Verantwortung, ein Schlüsselwort
in der Feminismusgeschichte. Die Verantwortungsverschiebung auf den
Mann wandelte sich mit dem Aufkommen des Staatsfeminismus um. Sie
wurde fortan auf den Staat, die Behörden und rechtlichen Instanzen übertragen.
Wie war's noch mal: "Damit die Forschung den Bedürfnissen der
Frauen gerecht wird, muss eine Beteiligung der Frauen mit einem Anteil
von mindestens 40% in allen Gremien auf sämtlichen Ebenen
der Durchführung und Verwaltung der Forschungsprogramme angestrebt
werden." Wie? Frauen müssen also nicht erst der Forschung gerecht
werden, bevor sie 40% solcher Kapazitäten bilden? Nein, es könnte
auch anders gehen:
Option eins (schwedisch) : "Die
[EU]Kommission begrüßte das Urteil des Europäischen
Gerichtshofs in der Rechtssache C-407/98 (Abrahamsson und Anderson/Elisabeth
Fogelqvist)",
lesen wir auf den Seiten der Kommission. Worüber freut sich
die Kommission so? Es begann
mit der "Berufung einer ausreichend,
aber weniger gut qualifizierten Frau auf den Lehrstuhl für
Hydrosphärologie an der Universität Göteborg, die zum
Nachteil des höher qualifizierten Mannes erfolgte." Der
von der schwedischen Gleichstellungsvorschrift (SFS 1995:936) - nach
welcher die Einstellung der unterrepräsentierten Frauen Vorrang
vor der besseren Qualifikation männlicher Bewerber hat(!) - übergangene
Mann, Herr Anderson, wandte sich offensichtlich an den EuGH, der
zwar das schwedische Urteil als nicht im Einklang mit dem Gemeinschaftsrecht
erklärte. Denn nach der EU-Richtlinie (so die Kommission) gilt: "Der
automatische und absolute Vorrang für Bewerber des unterrepräsentierten
Geschlechts, die eine ausreichende, aber niedrigere Qualifikation
aufweisen, ist... ein Verstoß gegen das Prinzip der Gleichbehandlung."
Nicht so sah
es die
schwedische Vorschrift. Obwohl der "betraute Berufungsausschuß (im
Jahr 1997) entschied, daß der Unterschied zwischen den Qualifikationen
von Herrn Anderson und Frau Fogelqvist "erheblich war",
fand es der
betraute Berufungsausschuß "schwierig zu beurteilen,
ob dieser Unterschied [der ja erheblich war] so
groß war, daß der Vorzug einer weniger qualifizierten
Person eine Verletzung des Prinzips der objektiven Beurteilung darstellen
würde." Also "ernannte" der Dekan der
Universität den erheblich geringer qualifizierten Bewerber,
Frau Fogelqvist "und wies darauf hin, daß der Unterschied
zwischen den Qualifikationen nicht so erheblich sei, daß die
bevorzugende Maßnahme nicht mehr anwendbar wäre."
So
unelegant wie der ganze schwedische Fall war, so diffus umschreiben
aber auch die Worte der EU-Kommissarin Diamantopoulou den Gehalt
des europäischen Urteils:"Das Urteil
[gefällt am 6. Juni 2000] zieht die unterschiedlichen Lebensumstände
von Frauen und Männern in Betracht, indem es anerkennt, daß unterschiedliche
Qualifikationen als gleichwertig anerkannt werden können." Lebensumstände?
Haben wir das richtig verstanden? Erheblich unterschiedliche Qualifikationen
könnten u.U. auch platt gemacht und als "gleichwertig" ausgegeben
werden, um - welchen auch immer - "unterschiedlichen Lebensumständen
von Frauen und Männern" gerecht zu werden? Wäre vielleicht
unter solchen Kriterien das schwedische Urteil die bessere Alternative?
"Frauen",
fährt die Kommissarin etwas bedrohlich fort, "fürchten
den Vergleich ihrer Qualifikationen mit denen der männlichen
Bewerber nicht." Etwa deswegen, weil die nationalen und internationalen
Einrichtungen der EU-Länder einmal per Dekret und bloß mit
der Überzeugungskraft bemühten Gestammels eine "erheblich" höhere
Qualifikation zugunsten der Frauen in einer rigorosen "positiven
Aktion" ignorieren könnten?
Und der Gipfel:
Die Kommissarin ist besorgt! Nicht aber um das Wesen der Justiz in
Schweden (und später vielleicht in der EU). Auch nicht um den
langsamen doch sicheren Verfall jener Systeme in Bildung und anderswo,
denen per Gesetz die Qualifikation zugunsten geschlechtertechnokratischer
Spezifika entzogen würde. "Worüber wir besorgt sind",
fährt die Besorgniserregte fort, ist "die Benachteiligung
von Frauen aufgrund der bestehenden Einstellungen, Verhaltensmuster
und Strukturen in der Gesellschaft, die auf der Vorstellung einer althergebrachten
Aufgabenverteilung beruhen, denen aber mit positiven Maßnahmen erfolgreich
gegengesteuert werden kann."1
Eine kurze Klarstellung: Die "positiven
Maßnahmen" der Kommissarin Diamantopoulou könnten
auch zu skandalösen Eingriffen werden, die mit einem Schlag Qualität eliminieren, die
Verdienste Europäischer Staatsbürger verwerfen, Motivation töten,
den Fortschritt in den betroffenen Bereichen verhindern und den Rechtsstaat
ideologisch korrumpieren!
Option zwei: "Die
Fachhochschule Wiesbaden... hat sich... vorgenommen, in Zukunft mehr
Professorinnen zu berufen, denn obgleich 41 Prozent ihrer Studierenden
weiblichen Geschlechts sind, haben Frauen im professoralen Lehrpersonal
immer noch Seltenheitswert (14 Prozent)".2
14 Prozent (genauer 14,5) kennen
wir von woanders her: Arne Hoffmann überliefert uns Ergebnisse einer
Befragung unter Psychologiestudenten der Universität Bielefeld im
Jahr 1998 mit dem Ziel, die Gründe für den 'geringen' Anteil der
Professorinnen (14,5 Prozent bei über 60 Prozent weiblicher Studenten)
an der Universität zu ermitteln. Die Ergebnisse ließen es nicht zu,
an Diskriminierung auch nur zu denken. Unter 3 Prozent der Frauen
fanden Forschung überhaupt attraktiv und nur 20 Prozent der Studentinnen
gaben vor, sich vorstellen zu können, nach ihrem Diplom an der Universität
zu bleiben. Das wären statistisch etwa 13 Prozent der gesamten Studentenschaft,
und das stimmte mit dem damaligen Istzustand von 14,5 Prozent weiblich
besetzter Lehrstellen gut überein!3
Bei solchen Untersuchungen sind
oft weitere bemerkenswerte Parallelen zu entdecken. 54 Prozent der
befragten Frauen gaben nämlich als Grund ihrer Haltung gegen eine
wissenschaftliche Laufbahn Furcht vor "abstrakten Themen" an.
Frauen ziehen also 'konkretere Themen' vor? Welche denn? Nach neueren
Erhebungen der Hanns-Seidel-Stiftung beträgt interessanterweise 54
Prozent auch der Anteil junger Frauen (16- bis 24jährig), die Kind
und Beruf miteinander vereinen möchten. Welche Zufälle!
Das Dilemma zwischen Beruf und
Kind bzw. Familie entsteht wohl früh, denn Untersuchungen des Jugendministeriums
belegen, daß zwischen 12- bis 14jährigen und 16- bis 18jährigen Mädchen
der Wunsch "viel Geld zu verdienen" von 47 auf 29 Prozent
der Befragten sinkt.4 Im Lauf der weiteren Jahre und mit
dem Schwinden der Fertilitätszeit drängt es offenbar eher mehr zu
Entscheidungen gegen eine Karriere mit all den Zugeständnissen, die
sie dem tätigen Individuum abverlangt. Daher auch die wesentlich
höhere Zahl der Abbrüche eines fortgeschrittenen Studiums bei weiblichen
Studenten.
All dies läßt erkennen, daß die
als Benachteiligungsnachweise vorgegebenen Zahlen der Stellung entsprechen,
die Frauen, indem sie ihre Wünsche und Neigungen berücksichtigen,
in der Gesellschaft willentlich einnehmen. Frauen und Frauenfunktionärinnen
wissen das. Beim Kritisieren des Buches "Das dämliche Geschlecht" der
Autorin Bierach zeigte sich Frau Maria Funder, Professorin für Wirtschafts-
und Arbeitssoziologie an der Universität Münster, zweideutig. Das
Buch spricht den Frauen eigenes Verschulden für ihre Unterrepräsentierung
in den 'höheren Etagen' der Wirtschaft zu. In einem Bericht des SPIEGEL
ONLINE verteidigt Frau Funder die Frauen, nennt das Buch "so
dämlich wie sein Titel" und beklagt 'Strukturen in den Unternehmen,
die Frauen am Aufstieg hinderten'. Sodann aber leistet sich die Professorin
im selben Interview einen Lapsus, denn sie bestreitet zugleich eine "Fixierung" ihrer
Geschlechtsgenossinnen "auf eine Karriere im Management" und
bezweifelt, daß "Frauen überhaupt diesen Pfad beschreiten und
den ganzen Stress auf sich nehmen wollen"! Und zum Schluß: "Sind
Frauen nicht schlauer, weil sie das gar nicht wollen?" Wie schlau
aber ist eine Gesellschaft, die so viel Aufwand betreibt, damit Frauen
das tun, was sie nicht wollen, und dafür sogar männliche Qualifikation
in 'positiven Aktionen' einer Diskriminierung anheimfallen läßt?
Soweit führte Frau Funder ihren Gedanken nicht aus.5
Mit besonderem Vergnügen aber,
und nicht ohne einen Schuß berechtigt erfreuender Ironie, möchten
wir jenes weitere Hindernis weiblicher Karriereplanung erwähnen,
das auf diesen Seiten schon einmal dort angedeutet wurde, wo die
Rede von einem "großen Stauen" war, "das weibliche
Energie und Intelligenz wie ein Schwarzes Loch ansaugt und vertilgt".6 Gemeint
ist der Feminismus selbst als Problem der Frauen! "Jene ganz
spezifische Problematik, die Feminismus seinen Jüngerinnen dadurch
auferlegt, daß er sich selbst zum herausragenden Projekt seiner eigenen
Unternehmungen macht."7 Arne Hoffmann zu diesem Aspekt: "Besonders
bedenklich stimmt im Zusammenhang mit Frauen im akademischen Bereich,
dass diese Studentinnen sich auf Frauenthemen konzentrieren - und
wenig anderes. Eine Zusammenstellung der renommierten Harvard-Universität
in den USA ergab, dass sich beispielsweise von 185 durch Frauen eingereichten
Doktorarbeiten im Fach Literaturwissenschaft sage und schreibe 160
mit einer ideologisch ausgerichteten Themenstellung beschäftigten.
Diese Einseitigkeit wird erfreulicherweise nicht von reaktionären
Männern beklagt, sondern von kritischen Feministinnen... Sie stellten
auch fest, dass von den 160 männlichen Harvard-Studenten, die im
Untersuchungszeitraum... Doktorarbeiten verfassten, nicht eine einzige
die Geschlechterdebatte ins Visier nahm."8
Die Maßnahmen also, die bewirken
sollen, daß 40 oder wieviel Prozent Frauen an die vom Feminismus
begehrten Positionen gelangen, entspringen der Ignoranz über die
Frau und dem Vorurteil ihrer angeblichen Benachteiligung wie auch
einer Fehleinschätzung des Feminismus - seiner 'Wahrheit' und seiner
Wirkungen. Der Ursprung dieser Maßnahmen ist nicht die Sorge um die
Menschen, sondern sind die Ansprüche einer Ideologie, welche die
Geschlechter aufeinander spiegelt und die Abweichungen der Spiegelbilder
voneinander als gesellschaftliche Fehlsituationen sieht, die noch
dazu einseitig in Angriff genommen werden, nämlich nur dort, wo sie
vorteilhafte Veränderungen für das weibliche menschliche Potential
erhoffen lassen. Das Gefährliche dieses Vorgehens, eine weitere Facette
der Gefahr Feminismus ist, daß er zur Durchsetzung solcher Ziele
Basisfunktionen der modernen Gesellschaft relativiert, indem die
mühsam ergatterten Rechte des Individuums zu Rechten eines über das
Geschlecht definierten Kollektivs umdeutet, und so degenerierend
auf den gesellschaftlichen Individuationsprozeß wirkt.
Es ist auch banal, auf das viel
besungene 'bessere Abschneiden' der jungen Damen bei Schulabschlüssen
hinzuweisen, um das Gejammer für ihre anschließende 'Benachteiligung'
glaubwürdig zu machen, wie Umweltminister Trittin und andere 'Frauenfreunde'
zu tun pflegen. Erstens ist man sich heute als Bildungsverantwortlicher
gar nicht mehr so sicher, ob es als politisch korrekt gesehen würde,
Mädchen oder jungen Frauen schlechtere Noten zu vergeben und zweitens
bedeuten gute Noten - so überraschend es klingt - nichts weiter als
anpassungsfähiges Mittelmaß. Welche Noten oder Abschlüsse verbürgen
uns denn die ministeriellen Fähigkeiten des genannten Herren, oder
die seines Kollegen und Außenministers Fischer? Kann nicht gut sein,
daß irgendwo in diesem Land eine Dame gleichen Jahrgangs wie Herr
Trittin, welche einmal bessere Zeugnisse als er in der Sozialwirtschaft
(Trittins Studium) errang, nur einen gewöhnlichen Arbeitstag als
Angestellte oder Gruppenleiterin in den schattigen Räumen eines mittleren
Unternehmens exerziert? Wäre dies eine Benachteiligung dieser Dame?
Und falls, warum nicht auch eines jeden Mannes in ähnlicher Lage?
Wir wollen uns nicht weiter in
die Gründe vertiefen, warum 'gute Zeugnisse' nicht viel bezeugen,
oder warum Albert Einstein trotz seiner gar nicht so rühmlichen Noten
dennoch das Genie wurde, als welches wir ihn kennen. Die Prinzipien,
Methoden und zu erwartenden Auswirkungen der staatsfeministischen
Sturheit dürften bis hierhin genug beleuchtet worden sein.
Und welche Köstlichkeit der Formulierungen: "Mädchen
müssen sich vor nichts verstecken", klären uns ihre Förderer
in der Saarbrücker Zeitung auf (16. 04. 2002). "Sie sind fleißig,
flexibel, motiviert." Dazu auf "Nützlichkeit" und "Ergebnis" erpicht
und nicht etwa auf "Zahlenreihen". Aber dann lesen wir
auch, "dass Jungen sich viel stärker als Mädchen bereits in
frühem Alter Fähigkeiten aneignen, die in der Informationsgesellschaft
eine zentrale Rolle spielen", wie das Bildungsministerium spricht.
Das ist, warum Frauen und Mädchen "den gleichen Zugang zu
den Schlüsseltechnologien wie Männer und Jungen erhalten" sollen.
Aber wieso "erhalten"? - fragen wir. Sie hätten ihn doch,
den gleichen Zugang, wenn sie ihn nur gleich wollten. Ob da Jungentage
etwas helfen könnten, die mit Programmen wie 'Mädchen-Popokneif-Aktion'
den jungen Damen etwas Schwung verleihen würden? Jungen machen da
garantiert mit, wenn man ihnen verspricht, daß die Mädchen daraufhin
die Schule für einige Stunden verlassen würden. Denn auch Jungen
sind gern unter sich, wenn auch nicht als Ausgeschlossene. Zumindest
aber wären solche Methoden billiger als die vielen Förderprogramme.
Gott ja, die Kosten! Da wären
höchstens noch die Frauenkosten zu besprechen. Doch wer kann uns
schon darüber etwas sagen? Die Kosten des Feminismus werden sicher
erst bekannt, wenn es ihn nicht mehr gibt. Die Millionen, die das
eine Mal 7,5 sind, um Frauen an Hochschulen zu fördern oder 6, damit
Frauen ein bißchen Internationale Frauenuniversität üben dürfen,
die flächendeckenden Büros, Programme, Veranstaltungen und Einrichtungen
- alles sicher nur periphere Kostenstellen. Eine Gesamtsumme wird
wohl künftiger Gegenstand der Geschichtsschreibung sein.
Doch zurück nach Wiesbaden. Nachdem
im oben zitierten Artikel über die Fachhochschule der Stadt
die frohe Botschaft, "in Zukunft
mehr Professorinnen zu berufen", uns die Klage über die 'nur'
14 Prozent vorhandener Professorinnen ertragen half, lesen wir weiter: "Derlei
gute Absichten und viele mehr hat das hessische Ministerium für Wissenschaft
und Kunst mit der Fachhochschule für eine 'Zielvereinbarung' ausgehandelt,
die Ministerin Ruth Wagner (FDP) und Präsident Clemens Klöckner gestern
besiegelt haben. Die besondere Frauenförderung 'versüßt' die
Landesregierung mit 60.000 Euro pro Professorin. 'Wir probieren mal
mit Geld, ob's dann etwas schneller geht', sagte Wagner; allerdings
müßten die so geförderten Professorinnen selbstverständlich 'angemessenen
Qualitätsgesichtspunkten' standhalten können müssen."
Es beruhigt natürlich enorm, daß die
Professorinnen nicht einfach von der Straße geholt werden, sondern "angemessenen
Qualitätsgesichtspunkten standhalten können müssen." Doch die
Funktion von Schmiergeldern (um Tacheles zu reden) ist selten die
einer reinen Qualitätssicherung. Die angewiesenen Universitäten werden
es vermutlich oft nicht anders machen als in den schwedischen Urteilen,
in welchen die "erheblich" höhere Qualifikation des männlichen
Bewerbers zugunsten des weiblichen übergangen wurde. Dort hieß vielleicht
der Zwang Richtlinie und Gender-Mainstreaming, hier kommen die dubiosen
Frauenfördermaßnahmen
Frau Wagners hinzu.
Bildung und Forschung wird mit
solchen Automatismen selbstentfremdet, weil ihre Träger nach Gesichtspunkten
eingesetzt werden, die nicht primär das Verhältnis der berufenen
Person zum jeweiligen fachlichen Inhalt berücksichtigen, sondern
die geschlechtertechnokratischen Vorgaben (un)verantwortlicher Funktionärinnen
erfüllen sollen. Wir haben weiter oben erklärt, welchen Schaden den
betroffenen Bereichen zuzufügen, derartige Maßnahmen in der Lage
sind.
Doch es wird noch ironisch: "Zielvereinbarungen
dieser Art" sollen "für alle zwölf hessischen Hochschulen bindend werden",
sagt noch die hessische Ministerin, und Bindung macht bekanntlich
unfrei. Um so mehr dann, wenn sie als Teil des Hochschulgesetzes
vorgeschrieben wird. Doch "wie Ministerin Wagner... in Wiesbaden
sagte, sind" diese Zielvereinbarungen "als Teil des...
Hochschulgesetzes zu verstehen, das auf Eigenständigkeit und größere
Entscheidungsfreiheit der Universitäten und Fachhochschulen setze."
Hat eben jemand: "Stoppt diese Weiber!" gesagt?