Die Frauenverachtung eines Feminismus,
der Frauen auf dem Prokrustesbett erzwingt, ihre weibliche Identität
zwanghaften Ausdehnungsversuchen zu unterziehen, muß seinen Ursprung
in den Gemütern von Feministinnen haben, die früh begannen, ihr Geschlechtswesen
als Mangelerscheinung wahrzunehmen. Diese Erfahrung mag auf mannigfaltigen
Wegen entstanden sein. Doch offenbar sitzt diese Wahrnehmung sehr
tief und sehr fest. Sie kann nicht bloß aus der späteren Erwachsenenerkenntnis
einer 'Unterdrückung der Frau' herrühren, auch nicht aus den theoretischen
Erwägungen tendenziöser Geschlechterstudien. Erinnern wir uns an
jenes Frohlocken über das Aufkommen maskuliner Züge in der Körperlichkeit
'neuer' Frauen; erinnern wir uns an das Liebäugeln mit den "Quadrizeps, Bizeps und Latissimus dorsi" der
amerikanischen Athletin. Solche Merkmale einer Vermännlichung werden
untrüglich als Merkmale von Vermenschlichung bewertet.
Anders als üblicherweise angenommen
wird, muß der Haß auf die Männer bei Feministinnen nicht auf schlechten
Erfahrungen mit Männern in der Kindheit beruhen. Das Gegenteil kann
sogar der Fall sein: Etwa zu gute Erfahrungen mit dem Mann, die im
kindlichen Gemüt eine Fixierung auf das Maskuline als das schlechthin
Menschliche bewirken und so beim Heranwachsen die Selbstliebe blockieren,
weil frau kein Mann ist! Könnte solche Enttäuschung die Liebe
zum Vorbild in Haß oder Abneigung umkehren? Wäre solches mehr als
ein nachvollziehbarer Selbstschutz und -behauptungseffekt? In ihrem
Buch "Alice Schwarzer - Eine kritische Biographie" beschreibt
die Autorin Bascha Mika Details aus der Kindheit der Großemanze, die
uns in solcher Hinsicht interessant erscheinen könnten. Nach den
Aussagen Schwarzers selbst wird dort als "Schlüsselerlebnis" ihres
Aufbegehrens gegen die Männer die "Scham" erwähnt, die
sie angeblich beim Tanzunterricht dadurch erlebte, daß Jungs den
aktiven Beitrag bei der Aufforderung zum Tanz leisteten. Wenig überzeugend
eigentlich!
Erstens deswegen, weil hier zwar
die Wahl zunächst den Jungen oblag, das Begehren aber auch, womit
ja die jungen Frauen als das Erstrebens- und Begehrenswerte definiert
wurden, ein Etikett, welches die Frauen-sind-besser-Feministinnen sich
am liebsten auf ihre Stirn klebten. Die Gefahr, ein Mädchen würde
von den Jungen sitzengelassen, gliche sich prächtig mit der anderen
Gefahr für die Jungen aus, ein Mädchen könnte ja auch ablehnen. In
solchen Bräuchen wird nichts anderes demonstriert als jenes Prinzip,
das wir hier als die von Frauen gewollte und im gesellschaftlichen
Leben zementierte Verschiebung der Verantwortung auf den Mann genannt
haben: 'Du mußt bitten, damit du auch haftest!' Zweitens
war offensichtlich die für Pubertierende ausgedachte Demutsübung
mehr als geschlechtergerecht verteilt, wie wir den Worten der damaligen
Tanzlehrerin dort entnehmen können, wo sie die Reaktion der Jungen
auf das Startzeichen beschreibt, wonach "die Jungs durch den
Saal geflitzt" sind "und... sich manchmal vor ihrer Angebeteten
richtig auf die Knie geschmissen" haben.
Nicht also in der Tanzstunde scheinen
uns die Gründe für den rebellischen Initialpunkt dieser Biographie
zu liegen. Angesichts sogar der wesentlich prägnanteren Vorläufer
einer späteren Krise mit dem eigenen Geschlecht, die wir in der frühen
Kindheit der hier besprochenen Person zu erkennen glauben, scheint
uns die Angabe der relativ späten Tanzstunde einem Verwischen von
Spuren gleich. Denn die Art Familie, in der Frau Schwarzer die ersten
Schritte in der Bekanntschaft der Menschen und des Menschlichen machte,
war in der Tat schon vor ihrer Geburt eine erhellend besondere: "Eine
ungewöhnliche Familie", befindet Bascha Mika in ihrem Buch. "Eine, in der die Frau
fürs Denken, der Mann fürs Abwaschen und die alte Tante [von Alice
Schwarzer wohl nicht mehr erlebt, Anm. d. V.] für Zärtlichkeit
zuständig war", beschreibt die Autorin das Ambiente, in welchem
Erika Schwarzer (später Schilling), die Mutter der EMMA-Herausgeberin,
lebte. Der "Mann fürs Abwaschen" brachte übrigens mehr
zustande als nur den Haushalt zu schmeißen. Er übernahm auch die
Pflege und Erziehung des kleinen unehelichen Mädchens, wofür er später
von seinem Zögling zum "Menschen" geadelt wird: "Mein
Großvater...
hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der Kindererziehung und hiermit
gezeigt, daß auch Männer Menschen sein können", spricht eine
Person, die jene Lizenz zum Menschsein, die sie hier penetrant unterstreicht,
sich selbst versagte!
Die Frage nach den Menschlichkeitsmerkmalen
der weiteren, ausschließlich weiblichen Mitglieder der Familie Schwarzer
zeigt sich etwas komplizierter. Während der Großvater "nicht
nur offiziell die Vormundschaft für seine kleine Enkelin" übernimmt,
sondern "auch gleich die Rolle des Vaters" und "der
Mutter noch dazu", empfindet die Großmutter Margarethe das uneheliche
Kind "eine ungeheure Schande". Tochter Erika berichtet,
von ihrer Mutter abgelehnt worden zu sein, von ihr "keine Zuwendung,
keine Geborgenheit" vermittelt bekommen zu haben. "Wir
hatten starke Berührungsängste voreinander. Ich durfte sie nie anfassen." Oder
an anderer Stelle: "Sie schrie oft, sie schrie und schrie",
und sie fügt hinzu, "dafür haßte ich sie." Die Atmosphäre
im reinen Frauenhort, in welchem die kleine Alice aufwuchs, malt
uns Autorin Bascha Mika mit den erschreckenden
Farben gegenseitiger Verachtung unter den Frauen und eines Hasses,
der sich bis zum Berührungsverbot steigerte! "Intellektuell
erkannte sie mich an", berichtet die gleiche Person an anderer
Stelle über ihre Mutter, "aber als Mensch und als Frau verachtete
sie mich, so wie sie sich selbst verachtete" (Kursives von
uns). Alice Schwarzer selbst zu ihren Großeltern: "Er hat sie
ertragen, wenn auch um einen hohen Preis. Fast nie habe ich ihn ihr
gegenüber heftig werden sehen. Dabei hätte es Grund genug gegeben.
Sie machte Szenen, quälte ihn, machte
ihm das Leben zur Hölle."
Die Mutter Alice Schwarzers,
Erika Schilling, scheint sich mit der "unorthodoxen Aufgabenverteilung" in
der Erziehung des Kindes und dem eigenen Fernbleiben ohne große Mühe
abgefunden zu haben: "Das mußte ich akzeptieren", wird
sie zitiert. "Aber muß nicht ihre Tochter geglaubt haben, ihre
Mutter liebe sie nicht und lehne sie ab?", fragt Bascha Mika in ihrem Buch mit Recht. Der zu dieser Zeit
nicht unproblematische, vaterlose Status der Kleinen wurde aufgrund
einer ablehnenden Haltung der Mutter zu den Männern in Kauf genommen. "Sie
wollte keinen Mann und schon gar kein Kind", weiß Bascha Mika über
sie zu sagen und zitiert sie selbst, wie sie uns erklärt, warum sie
ihre Schwangerschaft dem Vater des Kindes verschwieg: "Wo ein
Mann Pflichten hat, hat er auch Rechte". Sie wollte also dem
Vater seine Rechte als solchem nicht gewähren. Wie prophetisch doch
dieses Zitat auf die heutige Situation hinweist, in der eine jahrzehntelang
ausgeweitete Rechtspraxis es wahrlich erreichte, den Wünschen exakt
solcher Frauen dadurch entgegenzukommen, daß die Vaterrechte beinahe
abgeschafft, die Pflichten aber verlassener Väter und Ehemänner über
die Schmerzgrenze hinaus vermehrt worden sind!
Doch das zwischenfrauliche Desaster
der Beziehungen scheint in dieser Familie ganze Generationenfolgen
zu umfassen und sich stets mütterlicherseits fortzusetzen! Denn auch
Großmutter Margarethe wird von ihrer Tochter Erika einmal als "das
kleine Mädchen" beschrieben, "um das sich niemand kümmerte,
das von der Mutter abgelehnt wurde." Von ihrem Vater Ernst,
Alice Schwarzers Opa und hingebungsvollem Pflegevater,
dem Opfer und stillen Märtyrer des Frauenlagers, sagt sie, "er
war eigentlich ein schwacher Mann." Recht wird sie da schon
haben! Ein Mann, der seiner Frau die "Zuwendung und... Geborgenheit",
die sie brauchte, nicht geben konnte, weil "er selbst auf der
Suche nach einer Mutter, nach mütterlicher Zuneigung" war.
Genug der Konturen dieses verwunderlichen
Familienpsychogramms. Ist es aber nicht naiv, angesichts der Dichte,
in welcher hier Charaktere und Ereignisse auftraten, die bestens
geeignet scheinen, in einem Kindesgemüt geschlechtsbezogene Vorbilder zu
fixieren, zu glauben, das "Schlüsselerlebnis" für die eigene
Positionierung im Geschlechterverhältnis läge für eine Feminismus-Ikone
in den Jugenderlebnissen eines viel späteren Tanzunterrichts?1
Die 'neuen' Frauen, "die
Töchter der Emanzipation" wollen nicht mehr Frau sein, sondern "einfach
nur Mensch". Man lasse diesen rhetorischen Hokuspokus, in welchem "Mensch" wie
eine dritte Kategorie neben Mann und Frau erscheint, auf sich wirken.
Wo denn steckt nun dieser neutrale Dritte, fragt man sich. Der geschlechtsneutralen
Formulierungen mangelt es zwar in unserer Zeit nicht! Wo aber in
der Amtssprache von "unterhaltspflichtigen" oder von "unterhaltsberechtigten" Ehepartnern
die Rede ist, von "dienstpflichtigen" oder von "freiwilligen" Soldaten,
von "mildernden Umständen" oder von "Höchststrafen",
von "Gefallenen" oder "Flüchtlingen", von "lebensgefährlichen
Berufen" oder von "lockeren Teilzeitjobs", von "Förderung" oder "Forderung", "Kosmetik" oder "Maloche";
hinter all
diesen Formulierungen stecken die beiden Geschlechter als bestimmende
Kategorien deutlich aufgeteilt. Und die Aufteilung sieht so aus,
daß es
mit der Herstellung dieses dritten neutralen Menschen kaum die Frauen
sein dürften, die es eiliger haben müßten. Nur scheint
leider dieser Mensch ein Konstrukt zu sein, das immer dann eingesetzt
wird, wenn die Dringlichkeit der Ansprüche nur eines der beiden Geschlechter
propagiert werden soll. In Magazinen "für Frauen von Frauen" etwa
oder an anderen suspekten Orten.
Nein, wir nehmen nicht an, daß die
angeblich ersehnte Angleichung der Geschlechter einem Streben nach
Gerechtigkeit entstammt. Die Geschlechter stören grundsätzlich, a
priori. Sie stören schon bevor Unrecht geschehen ist, und sie stören
auch nachdem Recht geschaffen wurde. Das Übel scheint eher zu sein,
daß es ein anderes Geschlecht überhaupt gibt, welches klare Unterscheidungsmerkmale
trägt und ein Profil zeigt, vor welchem das eigene verblaßt! Das
Problem ist eine Blockade im eigenen Selbstentfaltungsprozeß, die
jenen Frauen, welche wie Andrea Dworkin meinen: "Weiblich sein
in dieser Welt heißt, daß wir der Möglichkeit einer menschlichen
Wahl beraubt sind", ihre Menschwerdung streitig zu machen droht.
Es sind Menschen, deren gestörter Bezug zum eigenen Ich und Geschlecht
und die daraus resultierende Selbstverachtung eine Identitätskrise
bewirkt, die seit den Achtundsechzigern unter dem fragwürdigen Anspruch,
das Private sei politisch, Politik machen darf.
Wo ähnliches Unbehagen bei Menschen
agiert, die sich - wie die Feministinnen übers Geschlecht - ausschließlich über
ihre nationale oder kulturelle Zugehörigkeit definieren, entstehen
nationenübergreifende Kulturkämpfe. Wir hatten schon einmal auf diesen
Seiten den Radikalfeminismus Geschlechtspatriotismus genannt; eigentlich
müßten wir ihn Geschlechtsnationalismus nennen. Sind Nationalisten
nicht Menschen, die allenthalben die Glanzpunkte und Vorzüge ihrer
Nation preisen und es für selbstverständlich hielten, wenn ihr Land
eine Vorzugsstellung in der Welt besetzte? Wir machen gerade eine
Zeit durch, in welcher gekränkte oder überhebliche Nationalismen
in Ost und West dabei sind, einen Krieg der Kulturen entfachen zu
wollen. Die Kränkung der einen entsteht zum großen Teil daraus, daß die
vom Westen geprägte Gegenwart die Kulturerrungenschaften der Gekränkten
nicht als Vorbilder anerkennt! Die Menschen leben im Westen
zu verändert als es die Vorsätze einst gedeihlicher Kulturen fordern,
und dieses Andersleben dringt verstärkt bis in die Regionen auch
jener Kulturen vor, deren Helden so um ihre Gültigkeit gebracht werden.
Helden, das sind identitätsstiftende Vorbilder, und die sollen
nicht abgestritten werden. Können wir Kulturkämpfe anders als kollektive
Identitätskämpfe verstehen?
"Weiblich sein in dieser
Welt heißt, daß wir der Möglichkeit einer menschlichen Wahl beraubt
sind, und zwar durch Männer, die es lieben, uns zu hassen." Männer "lieben" es
gewiß nicht, Frauen zu "hassen". Frauen, das sind ihre
Mütter, ihre Schwestern und die Mütter ihrer Kinder. Der hier gemeinte
Haß ist eine Übertragung des eigenen, und ihm genügt als Grund die
bloße Existenz des Mannes mit seiner Kultur, mit seinem Handeln
und seiner vorrangigen Vorbildstellung. Einer "menschlichen
Wahl beraubt" zu sein, wird deswegen als so empfunden, weil
diese Wahl an der Feministin selbst scheitert: Indem sie die komplementäre
Aufeinanderbezogenheit von Mann und Frau ablehnt, um mit einer ideologisch
zurechtgezimmerten Geschlechtergleichheit zu fahren, kommt sie nirgends
an. Unbezweifelbar eine Frau, die allerdings für ihre Identitätsutensilien
(Vorbilder, Leistungsmerkmale etc.) auf den Weltenerbauer und Sternenfahrer
Mann schielt. Der Widersinn dieses Dilemmas drückt sich in jenen
feministischen Unterweisungen aus DIE ZEIT aus, nach welchen eine
Frau keine Frau, sondern einfach nur Mensch sein wollen sollte,
zugleich aber nicht vergessen darf, das er eine Frau ist! - Kapiert?2
Was Wunder wenn die Kränkung bald
zum Geschlechterrassismus reift: "Ich möchte einen Mann zu einer
blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen
Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins", lautete
das Zitat zu Beginn dieser Betrachtungen über den Haß gegen die Männer.
Und klar ist 'nur ein toter Mann ein guter'. Männlichkeit soll es
entweder gar nicht geben, oder - wenn schon - nur als etwas Böses
und Überwundenes.
Als die Rettungskräfte des 11.
September 2001 in New York, die ihre Schützlinge mit dem eigenen
Körper gegen die herunterbröckelnden Türme bargen, in den Lobreden
der Geretteten wie Halbgötter verehrt wurden, verkündete Peggy Nooman,
eine ehemalige Beraterin Ronald Reagans: "Die Männer sind wieder
da"! Was mag dieses bedeuten? Waren jemals die Männer verschwunden?
Wohl nicht, aber für die Reagan-Beraterin und viele andere, etwa
die Feministin Susan Faludi, scheint es so gewesen zu sein. Auch Frau Faludi, die noch 1999 in ihrem Buch "Männer - Das
betrogene Geschlecht" den bereits vollbrachten Untergang des
Mannes anhand von Gesprächen mit Arbeitslosen, Vietnam-Veteranen
und männlichen Pornostars belegt zu haben glaubte, bewunderte nun "Buschs
männliche Gelassenheit." Dabei sind beide Zugeständnisse
an die doch noch vorhandene Männlichkeit souveräner und ehrenvoller
als die von anderen Feministinnen zu jener Zeit weltweit debattierte
Befürchtung, der mannhafte Einsatz der Feuerwehrmänner, ein Einsatz
den etwa 300 von ihnen mit dem Leben zahlten, sei als Gefährdung
der internationalen Frauenbewegung anzusehen, weil durch ihn Männlichkeit
wieder hoch im Kurs stehen könnte! Männer könnten wieder entgegen
den Zielen jener politisch korrekten Schäbigkeit, mit der ihre ethische
Präsenz beschädigt werden soll, im ehrenrettenden Erretterlicht erscheinen,
und das gäbe, obwohl mit dem eigenen Leben bezahlt, kein willkommenes
Aufwallen in den brodelnden Seelchen der femirassistischen Penisneiderinnen weltweit.
Im Privaten unternimmt der Feminismus
gegenwärtig bei Frauen den Versuch einer Gemütstransplantation: Die
Frau des berühmten Architekten, des erfolgreichen Athleten oder des
bahnbrechenden Wissenschaftlers, die bisher glücklich abgesichert
die gemeinsamen Kinder großzog und den Haushalt führte, soll - will
sie eine 'neue' Frau sein - ihre Zufriedenheit durch den Argwohn
ersetzen, sie selbst könnte das Genie oder Talent sein, mit dem sie
lebt, hätte sie das 'Patriarchat' ihres Mannes nicht "der Möglichkeit
einer menschlichen Wahl beraubt". Sofern Familien die Zellen
einer Gesellschaft sind, sterben heute so in den Organismen westlicher
Gesellschaften eine ganze Menge derart vergifteter Zellen ab. Viele
erkennen bereits den Verfall.