DER MASKULIST
15.01.2006

E

manzipation hat etwas mit Reife und Selbständigkeit zu tun, mit der Reife und Selbständigkeit des sich emanzipierenden Individuums. Sind nämlich diese beiden Grundlagen für Emanzipation vorhanden, kann letztere durch nichts mehr aufgehalten werden, außer durch gezielte Gewaltaufwendung, die eigens gegen die Emanzipation gerichtet wäre. Solche Gewalt, eine Gewalt gegen reife und selbständige Individuen, könnte niemals Jahrtausende durchhalten und gewiß kann von solcher Gewalt in den westlichen Frauenförderstaaten nicht die Rede sein. Daß in Schweden, mit der Hälfte des Parlaments in weiblicher Hand und einem Premierminister, der sich stolz als Feministen deklariert, Schicksal und Alltag der Frauen anders als in Afghanistan aussehen, wäre überflüssig zu erwähnen.

Was konnte also schwedische Politikerinnen motivieren, eine Diskriminierung der Frauen in Schweden anzumahnen, die dem "gleichen Muster" folge wie im System der afghanischen Taliban? Wäre die Emanzipation der Frau überhaupt möglich, wenn sie nach all den Reorganisationen, die sie in Ländern wie Schweden erzielt hat, noch immer ein Geschlechterverhältnis afghanischen Musters gestattete? Schlußendlich: Glauben Feministen an die Emanzipation der Frau als reale Chance an sich? Diese Frage ist, so lehrt uns die vorgebrachte Anklage islamistischer Verhältnisse in Schweden, nicht abwegig.

Denn wenngleich Frauen bei Feministen als emanzipierbar auftreten, erscheint offensichtlich letzteren als opportun, den Abschluß der Frauenemanzipation in möglichste Ferne zu verschieben. Die Vollendung dieses Prozesses in eine so irreal bedingte Zukunft zu verlegen, wie diejenige wäre, die erst nach Aufhebung einer schwedischen Talibanherrschaft einträte, ist gleich einer gewagten Huldigung an das Absurde, an das nicht wirklich Erreichbare oder Mögliche. Und solches Heranbinden des Unmöglichen in den weiteren Entwürfen des Feminismus spiegelt seine verdeckte Absicht wider, sich die Option sicherzustellen, es auch zu gebrauchen. Man kann in der Tat beobachten, wie feministische Entwürfe mit dem Maß an Unmöglichkeit gewinnen, mit dem der Feminismus zuvor Erfolge verzeichnete.

Das Betreten einer neuen Ebene der Unmöglichkeit in seiner politischen Programmatik gestaltet der Feminismus nach altbekannten Mustern weiblichen Verhaltens: durch simulierte Abwendung etwa. Wir hatten dieses psychologische Moment eines vorgetäuschten Abbruchs des Kontaktes, mit dem Frauen insgeheim eine Absicherung des eigenen Anspruches und eine Verschiebung der Verantwortung auf den Partner einleiten, "schon beim Flirten" ausgemacht, "wo da dem kurzen Blick auf den anvisierten Mann die prompte Abwendung des Blickes in die Gegenrichtung folgt; eine diskrete Aufforderung an den Betroffenen, die Wiederherstellung des Kontaktes zu erstreben." Dieses Streben des Mannes nach Kontakt soll der derart kokettierenden Frau "eine gegenüber dem Partner vorteilhafte... Rechtslage" sichern, es soll den Mann als den Initiator der Begegnung "in die Pflicht nehmen", um so "von ihm auch die Erfüllung weiterer Forderungen verlangen" zu können.1

Diese Taktik berechnender Abwendung praktizieren gegenwärtig die Feministinnen Schwedens nicht mehr beim Flirten mit den Parteien der 'schwedischen Taliban', sondern innerhalb einer bereits intimen und ausgewachsenen Beziehung, innerhalb einer - wie wir weiter oben sahen - folgenreichen Ehe mit ihnen. Die Politikerinnen äußerten im Jahr 2005 Scheidungsabsichten, um angeblich eine eigene Frauenpartei zu Gründen, die 'Fraueninitiative' (FI) heißen sollte. Das läßt erahnen, daß ihre Absichten in eine Phase übergehen, die nur fortgeführt werden kann, wenn ihnen erhebliche weitere Zugeständnisse gemacht würden, die nicht ohne psychologischen Druck zustande kommen könnten. Diese Ahnung veranlaßt uns selbstverständlich, die weitere Entwicklung dieser Mätzchen interessiert zu verfolgen. Etwas aber von dem Programm der Feministinnen wie auch von der allgemeinen Stimmung in den Kreisen der auf die Politik losgelassenen Berufsfrauen Schwedens ist uns bereits zuvor aus ihrem Gehege hinaus gegackert worden. Und es sieht aus, als hätten sie allerhand vor.

Denn offenbar reichlich stimuliert, nachdem sie - bei der Durchsetzung der einseitigen Kriminalisierung des Freiers im Fall von Prostitution - am Blut des getroffenen Rechtsstaates riechen konnten, planen sie als Nächstes nichts Geringeres als die ethisch-rechtliche Zerschlagung des Mannes, die gesetzlich manifestierte a priori Bestrafung des männlichen Geschlechts: Gefordert wird eine Männersteuer!

Es war im Herbst 2004, als der Antrag das Parlament erreichte. Mit den Einkünften aus dieser neuen Besteuerung sollten die Kosten finanziert werden, die im Gemeinwesen durch "Gewalt gegen Frauen" verursacht würden. Gudrun Schyman (die Taliban-Aufspürerin von weiter oben und stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei) erklärte seinerzeit, daß es für "uns alle" offensichtlich sei, vor welchem enormen Problem die Gesellschaft angesichts der männlichen Gewalt gegen Frauen stehe, die Kosten verursache, für welche "die Männer... als Gruppe Verantwortung zu übernehmen haben.2

Wir verdanken es dem Feminismus allein, daß noch in der heutigen Zeit Personen im Kreise westlicher Politik geduldet werden müssen, deren Demokratieverständnis so defekt ist, daß sie in Parlamenten mit Sätzen wie den obigen Gudrun Shymans herausragen dürfen; Sätze, die während der Beratung demokratischer Konzepte mit solch frivoler Ungeniertheit kollektivistische Zugehörigkeiten in bester totalitärer Diktion herstellen.

Männer also und Frauen sollten sich hier als Gruppen gegenüberstehen – nicht als Personen oder Individuen. Das heißt, der Mann, der Gewalt anwendet, und der, welcher sich gegen diese einsetzt und dabei womöglich sein Leben oder seine körperliche Unversehrtheit riskiert, sie beide sollen gleichermaßen belastet werden, weil sie dem gleichen Geschlecht angehören. Ebenso absurd: Die Frau, die Gewalt anwendet oder absichtlich intendiert, wird aufgrund ihrer Biologie der Gruppe zugerechnet, die keine Gewalt verursacht. Bestraft wird also nicht die Tat, sondern das Geschlecht. Hier versucht ein Sexismus den Zugang zu der Gesetzgebung Schwedens, der dabei ist, Konzepte jenseits der Grenze zu einer Art Rassismus dem Staat als relevant aufzudrängen!

Man gehe auch der Frage nach, warum denn die Besteuerung der Männer allein den Kosten gelten sollte, die durch "Gewalt gegen Frauen" entstehen, nicht aber auch jenen Kosten, die durch Gewalt von Männern gegen das eigene Geschlecht verursacht würden. Die Antwort ist vermutlich, daß diese letztere Erwägung Männer auch als Opfer auf den Plan gerufen hätte und dies die säuberliche Trennung von Tätern und Opfern in Parallele zu den zwei Geschlechtern abschwächen würde.

Dabei sind achtzig Prozent der Opfer öffentlich stattfindender Gewalt Männer! Anders mag es bei häuslicher Gewalt sein - hier sind die Opfer der Männer gewiß zumeist Frauen. Doch umgekehrt sind hier auch die Opfer der Frauen Männer. Und die Bewanderten wissen, daß Sozialforschung wie kriminologische Untersuchung weltweit in einer beachtlichen Anzahl von Studien nachweisen, daß häusliche Gewalt nicht weniger von Frauen ausgeht als von Männern. (Aufschluß über die Literaturquellen solcher Fakten kann der Interessierte überall dort erhalten, wo Frauengewalt überhaupt thematisiert wird, in Internetportalen und Foren etwa, in denen feministische Dogmen hinterfragt werden, wie in den Seiten der Organisation 'Väteraufbruch für Kinder', Themengebiet 'Gewaltschutz'.3)

Es dürfte also klar sein, daß dies plump-einseitige Operieren mit der Gewaltproblematik als Vorwand für das beabsichtigte Gesetz zu sehen ist und nicht als eigentlicher Grund, da Verbrechen und Gewalt bereits bestraft und geahndet, wo sinnvoll, auch abgerechnet werden. Den schwedischen - und nicht nur diesen - Feministinnen geht es aber nicht um die Konsequenz in der Verfolgung von Gewalt, sondern um eine geschlechtsspezifische Disposition des Rechtstaates. Fragen wir uns, welche Funktion diese Disposition erfüllen sollte, kann dies nur die Erhärtung des Selbstverständnisses der Bevorzugung von Frauen vor dem Gesetz sein. Versuchen wir es in folgenden Sequenzen darzustellen:

Die anfängliche bigotte Forderung nach Gleichberechtigung wurde im Lauf der Zeit immer weiter unterwandert, da gleiche Berechtigung und die dem Recht innewohnende Folge einer gleichen Verpflichtung der Geschlechter vom Feminismus nie gewollt waren; Frauen wurden in den verschiedensten Gebieten mit Sonderrechten ausgestattet, Männer mit 'positiver Diskriminierung' überhäuft. Doch diese rechtspolitische Ungereimtheit wahrte dennoch eine Form, sie galt und gilt noch immer als Provisorium, als unter Bedingungen stehende Behelfseinrichtung, als optionales Werkzeug, das einmal wieder beiseite gelegt werden sollte, dann nämlich, wenn gewisse zahlengebundene Ziele des Feminismus erreicht sein würden. Doch jetzt soll die Tradition der Begünstigung der Frau auf eine Basis gehoben werden, auf der sie vor dem Hintergrund einer allgemeinen Strafwürdigkeit des Mannes endgültig, obligatorisch, unwiderruflich wird. Das Gesetz soll wesenhaft der Frau gewidmet sein!

Das wäre gewiß eine Unmöglichkeit, wenn es nur nicht die Taliban so weit gebracht hätten, Schweden zu unterwerfen...

Hier liegt ein weiteres psychologisches Defizit des Feminismus vor. Hatten wir als erstes die Verachtung des Weiblichen festgestellt, die als entweichender Selbsthaß in Männerhaß umschlägt und vorwiegend im intimen Privat-Umfeld der Kernfeministinnen vorgetragen wird, haben wir es nun mit der dazugehörigen Gebrechlichkeit des feministischen Selbstbewußtseins zu tun, wie sich diese auf der breiteren Ebene der Interaktion etabliert, dort also, wo Feminismus nicht mehr private Betroffenheit, sondern politische Agitation ist.

Die beschaulichsten Schöpfungen dieses Genres sind gewiß jene infantilen Erzeugnisse feministischer Prahlerei, in der die Autorinnen alles Können dieser Welt, jede mentale und handwerkliche Fertigkeit, jede erdenkliche Geschicklichkeit und Effizienz dem eigenen Geschlecht zuordnen, um sich zu guter Letzt als die 'besseren Männer' zu feiern. Wir hatten dies einmal die "onanistisch anmutende Selbstbeweihräucherung" des Feminismus genannt.4 Nun ist ja Papier nicht bloß geduldig, sondern verträgt außerdem eine ganze Menge Phantasie, und so wird es niemanden wirklich stören, wenn Feministen oder ihre Schützlinge selbst das Hohelied der weiblichen Omnipotenz anstimmen. Es wird einem auch nicht sonderlich viel ausmachen, wenn in gemischten Sportveranstaltungen den weiblichen Teams ein zeitlicher Vorsprung gewährt wird, damit sie "schneller als die Männer", wie es ein Nachrichtensender einmal verkündete, ans Ziel gelangen.

Nicht zu belächeln ist aber die politische Variante derart feministischer Minderwertigkeits-Posen, denn Kompensationsprozesse in der Rechtspflege sollten niemals lustig heißen, und Vorsprünge vor dem Gesetz müssen bedenklich stimmen. Besonders dann, wenn solche Vorsprünge nicht mehr fall- oder bereichsbezogene und zeitlich anberaumte Maßnahmen sind, sondern besiegelte ethische Konstanten herstellen sollen, die Gruppen innerhalb eines Rechtssystems unterschiedliche rechtliche Relevanz zuweisen.

Die Vorgänge in der schwedischen Politik lassen in der Tat einen glasklaren Einblick in die innere Struktur des feministischen Plans zu. Er besteht daraus, die Verleumdung des Männlichen vor dem Gesetz so real zu erfüllen, daß der Rechtsapparat einmal Frauen und Männer nicht bloß bedingt und optional ungleich behandeln sollte, sondern prinzipiell aus dem eigenen Text heraus, als sei dies eine dem Gesetz immanente normative Funktion. Reden wir Klartext: Hier bahnt sich Rassismus des Geschlechts an, er will sich rechtsstaatlich initiieren, politisch korrekt sein, er will sich (wie sprechen Polittechnokraten, wenn sie ihr ideologisches Begehr, das sich nie aus eigener Geltung durchsetzen könnte, mit zusammengeschnürten Gesetzesgeflechten etablieren?) "verankern". Diesen Versuch einer Übernahme des Rechtsstaates beabsichtigt gerade der schwedische Feminismus. "Wie-sehr-liebst-du-mich?", lautete dabei seine arglistige Frage an die gegenwärtige Staatsführung.

Wer in der zeitlichen Abfolge von Ereignissen auch verwandtschaftliche Züge derselben aufzuspüren sucht, wird bezüglich der weiteren Ereignisse um die 'Emanzipation' im talibanischen Norden Europas nette Kombinationsmöglichkeiten erhalten. Ein gestanden peinlicher Ausbruch dessen, was wir hier in konsequenter Begriffsbildung Geschlechterrassismus genannt haben, fand etwa in der Mitte des Jahres 2005 als gesprochenes Wort der Vorsitzenden der schwedischen Frauenschutzorganisation ROKS, Ireen von Wachenfeldt, statt. Auffällig war dabei die Scheu der Medien, über den eklatanten Ausfall zu berichten; sie alle befiel die übliche Verlegenheit, die 'Frauenfreunde' immer dann lähmt, wenn sie vor einem Fall stehen, der ihr selbstauferlegtes Hindämmern im Frauen-sind-besser-Schlummer aufzuschrecken droht. DER MASKULIST berichtete unter dem Titel "Neues vom Hühnerstall":

"Kein Wort darüber im deutschsprachigen Medienraum! ... Zu heikel und zu peinlich zugleich schienen wohl der hiesigen Berichterstattung die Verlautbarungen der Präsidentin einer der größten NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) Schwedens zu sein, der Frauenschutzorganisation ROKS, die mit über 11 Mio. schwedischer Kronen jährlich subventioniert wird. Die Vorsitzende befand in einem Fernsehinterview, in dem es um Rehabilitationszentren für gewalttätige Männer ging, alle Männer seien... Tiere, Maschinen und wandernde Dildos. "Finden Sie nicht? finden Sie nicht?", setzte der Giftbeutel namens Ireen von Wachenfeldt gegenüber der Reporterin nach."5

Die Präsidentin der armen, in der Verfolgung lebenden schwedischen Frauen mußte nichts von den Privilegien ihrer Position einbüssen. Im Ausland wurde der Fall so dezent behandelt, wie der Ausfall einer öffentlichen Person mit solch unterentwickelter Gemütsstruktur überhaupt nur dezent behandelt werden kann. Für uns ist einsichtlich, daß einige Berufs-Megären des Landes durch die hier dargelegten neuerlichen 'Fortschritte' ihrer Organisationen und Parteien unter die besondere Stimmung einer Art Aufwindes gerieten, der sie zu allzu spontanen Vokalisationen verführte. Ähnlich wie bei Sekten, wenn diese sich, ausgehend von einem - ihrer Auffassung gemäß - gewichtigen Ereignis, am Ende ihrer eschatologischen Zielsetzungen sehen und kurz vor ihrer Himmelfahrt hemmungsloser gegen die anderen ziehen.

So sehr wir manche gern auffahren ließen, so sehr müssen wir leider damit rechnen, daß sich das Übel noch eine Weile an wichtigen Schaltstellen des gesellschaftlichen Prozesses festsetzen wird. Dorthin beharrt also unser Blick mit dem Ziel, Fragen zu beantworten, die uns Struktur und Bedingungen des politfeministischen Phänomens weitläufiger erschließen. Gemäß dem bisherigen Ablauf unserer Ausführungen dürften wir allmählich zu den Fragen nach der Ausgangsbasis oder Prädisposition der männlichen Förderer dieser Entwicklungen übergehen. Denn sicher sind noch nie Feministinnen zu Politikern gekommen und haben erklärt, daß sie ihr Frausein verachten, was zum Männerhaß mutiert, und weil sie zudem gar nicht daran glauben, daß sie sich selbst emanzipieren könnten, dies gern der Politik auftragen möchten.

Wie also könnte sich ein erstes Prinzip nennen, das in den Köpfen weltgestaltender, zu allermeist männlicher Individuen vorherrschen und den Absichten des aufsässigen Frustes dieser Weiblichkeit Spielraum und sogar Unterstützung bieten kann? Wohlgemerkt geht es hier vorerst um ein primäres Prinzip und nicht um die gesamte Palette weiterer Faktoren, die zum Teil aus viel älteren Umwälzungen als die Frauenbewegung hervorgegangen sind und die sich uns im Lauf der weiteren Untersuchungen auch erschließen werden.

Gesagt sei indessen, daß wir es hierbei nicht mit einer im Wesentlichen speziell schwedischen Situation zu tun haben, sondern mit allgemeinen Merkmalen feministischer Polit-Mentalität, die, wenn sie auch zur Zeit in Schweden ihre offensichtlichste Ausprägung erfährt, doch überall im feministischen Westen gärt. Forderungen nämlich nach Männersteuern, Männerausgehverboten etc. sind in Regionen Zentral- und Südeuropas längst artikuliert worden. Die Quellen solcher Formulierungen könnten jene Wespennester sein, die Kernfeministinnen als Nicht-Regierungs-Organisationen lancieren, und die, getarnt in der Begrifflichkeit einer speziellen Fachrichtung wie Juristerei oder Ähnliches, ihre direkten Handlangerinnen in der Politik (nicht mehr nur im linken Lager) unterhalten und steuern.

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Quellen, Anmerkungen:

1. Hier unter "Die Verantwortungsverschiebung", "'Wie-sehr-liebst-Du-mich?' und die Folgen"
2. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 15.10.2004, "Schweinepfennig"
3. http://www.vafk.de/gewaltschutz/Rubriken/Meilensteine.html
4. Hier unter "Vorwort", "Warum diese Webseite?"
5. Hier: "Neues vom Hühnerstall", aus "Übersicht", 29. 05. 2005