Sehr geehrter Herr Maskulist!

 

Ich bin über eine endlose Wikipediadiskussion zum "Feminismus"-Artikel hier gelandet, und habe Tränen in den Augen, und das Lachen ist mir gleichzeitig ein wenig im Halse stecken geblieben.

 

Ihre Weltanschauung ist weit weg von der meinen, und ich fürchte, ein detailliertes Ausdiskutieren unserer Positionen würde uns beiden nicht viel bringen. Ein paar Zeilen möchte ich Ihnen trotzdem zukommen lassen, über eine Antwort würde ich mich selbstredend entsprechend freuen.

 

Ich bin mir sehr wohl darüber im Klaren, dass es auch Diskriminierung von Männern gibt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Grundschule, die Rechtsprechung bei Sorgerechtsfällen im Scheidungsfall ist noch eine, es gibt viele weitere Beispiele.

 

Umgekehrt ist es aber auch wahr, dass auch Diskriminierung von Frauen und ungleiche Rechteverteilung oder eingegrenzte Selbstentfaltung nach wie vor eine Rolle spielen. Es ist wahr, dass sich eine weibliche Bundeskanzlerin an ihrer Optik messen lassen muss, dass Männer deutlich mehr verdienen als Frauen (und das liegt meiner Meinung nicht an Leistungsdifferenzen, sondern an bestehenden Seilschaften und der gesellschaftlichen Unfähigkeit von Männern und Frauen zusammen zu arbeiten und Aufgaben nach entsprechenden Fähigkeiten zu verteilen, aber vielleicht haben Sie ja eine bessere Theorie, warum Frauen in den gleichen Jobs bei gleicher Qualifikation weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, ich wäre sehr interessiert an Ihrer Theorie!), und sie sollten sich mal in einer Frauenrunde bewegen als einzige Dame, die es vorzieht, sich nicht die Beine zu rasieren, wie die Werbung und die Hochglanzserien es vorschreiben.

 

Es ist einfach so, dass das Geschlecht, mit dem man geboren wird, einem gewisse kulturelle und soziale Bürden auferlegt, und um diese kann und soll durchaus gestritten werden, denn Sie sind nicht immer gut und richtig, sondern oft willkürlich und es bedarf durchaus des Widerstandes von ALLEN Seiten, um hier und Alternativen denkbar zu machen und gesellschaftliche Veränderung zu ermöglichen (an die ich, ehrlich gesagt, selbst nicht so recht glauben mag...).

Feindschaften und unzulässige Verkürzungen helfen da doch niemandem weiter.

 

Das Thema Gleichberechtigung/Gleichstellung/Geschlechtskonstruktion ist sehr komplex und am Ende hat man es wohl immer mit Ideologien zu tun.

 

In "analytischen Gefilden" befinden Sie sich meiner Meinung nach aber wirklich nicht, wenn Sie hier Ihre einseitige Meinungsschau abfeiern, das liest sich für mich genau wie die "Schwanz-ab-Männerverbrennungsfeministinnen", nur mit anderem Vorzeichen. Die meisten Menschen sind nicht besonders schlau, aber eine aktuelle Vorherrschaft des Weiblichen gibt es in meiner Realität jedenfalls nicht, und von "abendländischer Selbstentfremdung" kann auch keine Rede sein, nicht einmal bei so fragwürdigen Konzepten wie der Frauenquote.

 

Und allein schon dieses ethnozentristische Idealbild vom Abendland... ich weiß nicht, so positiv würde ich unsere Kulturgeschichte nicht werten wollen.

 

Es ist immer einfach, sich ein Feindbild zu konstruieren und von dort aus eine Weltverschwörung zu vermuten, aber ich glaube, die Frauen schaffen es genauso wenig, einheitlich zusammenzuarbeiten, wie die Männer, und wenn in der taz (die ich selbst übrigens auch NICHT lese und auch nicht sehr schätze... dies sei hier, nur um einige ihrer vorgefertigten Meinungsschablonen mal direkt zu vermeiden, angemerkt) ihren Kommentar zum Thema "Frauenprobleme sind die Frauen selbst" löscht, dann liegt das nicht an der Frauenweltverschwörung und deren Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, sondern daran, dass dieser Kommentar schlicht und ergreifend beleidigend ist und ansonsten keinerlei Aussagekraft besitzt. Oder wollten Sie damit inhaltlich irgend etwas erläutern? Wenn ja, erhellen Sie mich bitte, ich bin immer froh, wenn ich etwas lernen kann.

 

Ich würde Ihnen raten, von "den" Feministen (sehen Sie, ich muss das nicht mal gendern, ich halte da auch gar nichts von, und ich gehe trotzdem nicht in Flammen auf!) wegzukommen, ich zum Beispiel habe ja jetzt auch kein generell schlechteres Bild von Männern, nur weil mir Ihre Meinung so gar nicht zusagen will und Sie sich zum männlichen Geschlecht zählen.

 

Kritisieren Sie, aber kritisieren Sie konkret.

 

Was mich interessieren würde: Wie kommen Sie denn mit der Selbstzuschreibung von angeblichen geschlechtsspezifischen Merkmalen, Transgender-Persönlichkeiten, Mädchen mit typisch männlichen Eigenschaften, den Schwulen und Lesben und Jungs als Friseusen oder Mädels als Schreinermeisterinnen klar? Oder gar Wissenschaftlerinnen?

 

Wie schon erwähnt, ich hoffe sehr auf eine Antwort und wünsche Ihnen nur das Beste!

 

Antwort

 

[Zu der für manche Leser vielleicht unerwarteten Schärfe meiner Antwort erkläre ich, daß mich kaum ein Diskussionsstil so sehr abstößt, wie die hinterhältige Art dieser Leserin: Sie beginnt mit einem Zugeständnis: "Ich bin mir sehr wohl darüber im Klaren, dass es auch Diskriminierung von Männern gibt." Damit meint sie nun, alle Objektivität und Wahrhaftigkeit für sich gepachtet zu haben, um in dieser Einbildung und ohne ein einziges Argument, sondern allein mit undifferenzierten, vage spekulativen Halbsätzen ("meiner Meinung nach", "ich weiß nicht, so… würde ich… nicht"), mit falschen Behauptungen (Männer verdienten mehr Geld aufgrund von Seilschaften, Frauen würden genötigt ihre Beine zu rasieren) oder andauernden genauso willkürlichen Vorhalten (eines analytischen Denkens wäre ich nicht mächtig, sondern feiere nur meine einseitige Meinungsschau ab, ich konstruiere Feindbilder und vermute Weltverschwörungen, meine Kritiken besitzen keine Aussagekraft und sind nicht "konkret" genug etc.) alles umwerfen zu wollen, was ich aufgestellt habe. So viel Arroganz bei einer "Kompetenz", die nicht in der Lage ist, ein einziges Gegenargument zu formulieren, ist mir unsympathisch. Deswegen die Schärfe der folgenden Antwort:]

 

Sehr geehrte Leserin,

 

zwar haben Sie richtig erkannt, daß ein Austausch "uns beiden nicht viel bringen kann", dennoch haben Sie sich leider nicht konsequent genug verhalten, und machen mir nun somit etwas vergebliche Arbeit. Soll so sein:

 

1. Ihre Meinung, daß Männer bei gleicher Leistung mehr Lohn als Frauen erhalten, ist falsch. Und diese Desinformation wurde nicht nur oft von Politikern und Institutionen falsifiziert. Sie mußte sogar einmal aus der Internetseite des Frauenministeriums entfernt werden, nachdem Männerrechtler die damalige Frauenministerin von der Leyen auf die Falschheit dieser Aussage aufmerksam machten. Die schriftliche Entschuldigung des Ministeriums lautete damals: "Die in der von Ihnen zitierten Rede vom 8. März 2007 enthaltene Aussage von Frau Ministerin von der Leyen, dass ‚Frauen noch immer nur 77% des männlichen Einkommens verdienen, wohlbemerkt für gleiche Arbeit’ ist… in dieser Form nicht richtig und missverständlich, auch wenn es sich in den Medien oft so oder ähnlich findet. Wir haben die Rede daher aus dem Netz genommen und danken Ihnen für diesen Hinweis.“ Sie finden die Details zu dem Fall hier:

 

http://manndat.de/feministische-mythen/lohndiskriminierung/lohndiskriminierung-das-frauenministerium-klaert-auf.html

 

Aber es trotzte auch jeder Vernunft, anzunehmen, Frauen würden bei über 20% größerer Effizienz nicht von den Unternehmen so bevorzugt eingestellt, daß sie die Männer längst überall hinter sich gelassen haben müßten. Und schließlich: Wo bleibt die Frauenleistung, die Sie da erdichten, wenn wir von ihrem Geschlecht erwarten dürften, auch mal die Unternehmen zu gründen und die Kreativität zu entfalten, mit der der Mann in den letzten 40 Jahren, in der Zeit also, in der die Frau begann, sich der eigenen Nabelschau zu widmen, die Welt und den Alltag revolutionierte? Und haben Sie sich schon mal gefragt, wieso Männer nicht in Berufen des öffentlichen Dienstes benachteiligt sind, in denen sie gleichen Lohn erhalten, obwohl sie viel höhere Qualifikationshürden nehmen müssen als Frauen, wie dies z. B. bei der Polizei der Fall ist?

 

2. Es ist unvermeidlich und daher richtig, wenn "das Geschlecht, mit dem man geboren wird, einem gewisse kulturelle und soziale Bürden auferlegt." Oder würden Sie hundert "tapfere Soldatinnen" gegen hundert islamistische Kämpfer aufstellen? Kennen Sie die israelischen Studien über Frauen an der Front? Da könnte Sie das Wort "gleiche Leistung" etwas beschämen, soweit dies bei Feministinnen möglich sein sollte. Es sind doch gerade die Männer, die von solchen "Bürden" ein Lied singen könnten. Oder halten Sie es für Zufall, daß 100 Prozent der im Ausland gefallenen deutschen Soldaten Männer sind? Können Sie sich die Empörungswellen im umgekehrten Falle vorstellen?

 

Übrigens: "Das Thema… Geschlechterkonstruktion" ist überhaupt nicht "komplex". Die gesamten sogenannten Gender-Studies sind die einfältigste Pseudowissenschaft, die das geistige Leben je besudelte. "Komplex", oder besser gesagt, künstlich verkompliziert ist die unsägliche Sprache dieser linguistischen Metaphysiker, die den Unfug vertreten, das Geschlecht entstünde erst im Diskurs, und sich einer sprachlichen Vernebelung aus intellektualistischen Nebelsätzen bedienen müssen, um diesen Unfug als Wissenschaft durchzuschieben. In Norwegen flog unlängst der Spuk auf, bloß weil ein Fernsehkomödiant Genderisten fürs Fernsehen interviewte und deren Aussagen mit denen seriöser Soziologen verglich. Daraufhin wurde alle Gender-Förderung vom norwegischen Staat gestrichen. Die deutschen "Qualitätsmedien" erachteten es nicht für interessant genug, darüber zu berichten. Aber hier können Sie dem ganzen Vorfall (inklusiv Fernsehinterviews) nachgehen: http://agensev.de/agens-meint/end-of-gender/

 

3. Was Sie "dieses ethnozentristische Idealbild vom Abendland" nennen, umschreibt meine bescheidene Erkenntnis, daß das Abendland mit seinen individualistisch-aufklärerischen Impulsen als einzige Weltkultur das Potential hervorbrachte, die globale Vorlage des modernen politischen, wissenschaftlichen und ethischen Menschenwesens anzubieten. Falls Sie anderer Meinung sind, begründen Sie das gefälligst, anstatt mit Nullsätzen wie, "ich weiß nicht, so positiv würde ich… nicht…", sinnlos daher zu plappern.

 

4. Mein Satz "Das größte Frauenproblem sind die Frauen selbst" kritisierte genau das, was der TAZ-Artikel tat. Dort versuchte die Autorin in üblichster feministischer Manier das geringe Interesse der Frauen an informatorischen und wissenschaftlichen Inhalten (Wikipedia) den bösen Männern anzulasten. Diese Verantwortungsverweigerung fürs eigene Tun und Versagen ist, was Frauen wirklich beleidigt, und nicht meine lapidare Beschreibung des Phänomens, von der Sie selbstgefällig meinen, sie besäße "keinerlei Aussagekraft". Ich hoffe, Sie haben jetzt ihre Aussagekraft verstanden.

 

Und bitte: Wenn Frauen erschrockene Mimosen sein wollen, dann sollten sie sich Quoten für den Botanischen Garten verschaffen, aber nicht für verantwortungsvolle Positionen in Wirtschaft und Politik.

 

5. Sie fragen mich: "Wie kommen Sie denn mit der Selbstzuschreibung von angeblichen geschlechtsspezifischen Merkmalen, Transgender-Persönlichkeiten, Mädchen mit typisch männlichen Eigenschaften, den Schwulen und Lesben und Jungs als Friseusen oder Mädels als Schreinermeisterinnen klar? Oder gar Wissenschaftlerinnen?"

 

Warum sollte ich ein Problem damit haben, individuelle Nebenprägungen des gängigen Menschenbildes anzuerkennen, zu respektieren und mit ihnen bestens klar zu kommen? Fragen Sie doch lieber die Genderisten, wie sie damit klar kommen, daß sie ständig von "Konstrukten" schwatzen, auf der Straße aber zu fast 100% eindeutigen Männern und Frauen aus Fleisch und Blut begegnen, die laut lachen würden, wenn man sie "Konstrukte" genannt hätte. Warum kamen Sie noch nicht auf diese Frage?

 

6. Sie schrieben: "In 'analytischen Gefilden' befinden Sie sich meiner Meinung nach aber wirklich nicht". Warum nicht? Haben Sie mir die Lizenz entzogen? Haben Sie auch nur einen Satz, einen Gedanken, eine Schlußfolgerung aus meinen Analysen entkräften können oder dies überhaupt versucht? Ach, "meiner Meinung nach", sagten Sie ja! Das wird wohl das Geheimnis sein: Die Meinung irgendeiner Daherkommenden, die zwar keinen ernstzunehmenden Satz hinterläßt, aber gern zensieren möchte, was ihr nicht in den Kram paßt. Geht es noch, Frollein?

 

7. "Von 'abendländischer Selbstentfremdung' kann auch keine Rede sein". Wenn Sie es nicht wollen, höre ich sofort damit auf. Ich habe meinen vierzigminütigen Vortrag zu dem Thema bereits in Stücke gerissen. - Sie sind schon lustig!

 

8. "Es ist immer einfach, sich ein Feindbild zu konstruieren und von dort aus eine Weltverschwörung zu vermuten…" Noch einfacher und weitaus üblicher ist, ein spießiges Gutmenschentum herauszukehren, das dem unangreifbaren Gegner Feindbilder und Weltverschwörungen unterstellt, um ihn so anzuschwärzen.

 

9. "Ich würde Ihnen raten…" Sie können mir gar nichts raten. Sie sind nicht in der Lage mir überhaupt zu begegnen.

 

10. "Kritisieren Sie, aber kritisieren Sie konkret." Ich hoffe, ich war Ihnen jetzt "konkret" genug.

 

Beste Wünsche, aber bitte, bleiben Sie bei sich.

 

Der Maskulist

 

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Liebe Leidensgenossen,

ich schreibe gerne Satiren und Glossen und habe auch eine böse, antifeministische geschrieben, die noch nie jemand zu veröffentlichen wagte. Als Anhang habe ich sie beigefügt. Vielleicht haben ja Sie den Mut…

 

[Den hatten wir. Die Satire ist längst nicht so sensationell blutrünstig wie Valerie Solanas krankes Werk zur Vernichtung der Männer. Eher unaufgeregt und souverän hält sie den feministischen Vernichtungsphantasien den Spiegel entgegen, der sie mit der häßlichen Fratze der eigenen Ideologie konfrontiert:]

 

Vereinsgründung

 

Gestern habe ich einen Verein gegründet. Den Altgesellenverein "Frauenfeind" e.V. Da wir ein gemeinnütziges Ziel vorgeben müssen, haben wir im Vorstand beschlossen, die frauenlose Gesellschaft anzustreben. Durch die Emanzipation haben sich die Frauen selbst überflüssig gemacht, ohne es in ihrer Beschränktheit zu bemerken. Wir Männer sind so selbständig geworden, dass wir die Frauen nicht mehr brauchen. Wir helfen nicht mehr im Haushalt mit, sondern führen nur noch unseren eigenen. Frauen werden nur noch zum Kinderkriegen benötigt, aber wir streben an, unsere Kinder, nach extrakorporaler Befruchtung der Eier, in Form einer künstlichen Bauchhöhlenschwangerschaft selbst auszutragen (wie in den USA schon dreimal geschehen). Wir brauchen die Frauen dann nur noch als Eierspenderinnen. Unser Liebes- und Sexualleben erzeugen wir virtuell durch Elektrostimulation der entsprechenden Gehirnzentren. Alles andere ist zu anstrengend. Da wir zu dem angestrebten Zweck nicht mehr so viele Frauen brauchen, wie bisher, werden wir nach Qualität selektieren und die notwendige Anzahl in einer Art Zoo halten. Denen werden wir dann in regelmäßigen Abständen die Eierstöcke punktieren. Legebatterien sind leider aus biologischen Gründen nicht möglich. Die überzähligen Exemplare kann man sicherlich gut verkaufen, als „Eierspenderinnen aus Freilandhaltung!“ Sollte sich dieser Markt nicht entsprechend entwickeln, werden sie noch im Embryonalzustand in Schwefelsäure verworfen. Die Männer, die die Kinder austragen sollen, werden regelmäßig ausgelost. Das ist echte Solidarität! Endlich frei von Unterdrückung. Die heutigen Frauen haben nichts mehr in der Birne, aber das wollen sie selbstverwirklichen. Natürlich im Leben eines Mannes, auf Kosten des Mannes und ohne Rücksicht auf den Mann. Wenn ich sie schon sehe: Eiferndes Kindergesicht, Minipli-Frisur und Doppelnamen !!! Am besten noch Soziologinnen, Psychologinnen und Lehrerinnen, die sich über Quoten in die Männerwelt einschleichen wollen. Mir kommt die Galle hoch. Und die heutigen Gender-Softies sind auch noch so blöde, ihnen dabei zu helfen. Wir fordern jeden gestandenen Mann auf, sich uns anzuschließen. Unser Schlachtruf lautet. „Frauen, nein Danke!“ Die heutigen Frauen sind in der Mehrzahl nur noch Störfaktoren im Leben eines Mannes (Zölibatverstärker). Störfaktoren muss man eliminieren.

 

AntiFem

 

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…,

 

Wie sie sicher wissen, sind sie einer der wenigen Männer, möglicherweise sogar "der letzte Mohikaner" unter den Denkenden, dem die intellektuelle Kapazität zugemutet wurde, auch dann noch gerade aus zu denken, wenn es für andere längst weh tut. Die jüngste Beschneidungsdebatte hat mir das eindringlich ins Bewusstsein gerufen…

 

 

Sie haben vor einigen Monaten im Zuge der Breivik-Hysterie einen mutigen Schritt nach vorne gewagt und ein Tabu zur Disposition gestellt. Worauf nun viele warten, ist die Einladung zu einem Club oder einer Initiative, die exklusiv Männern offen steht… Sicher wissen sie, es führt kein Weg an diesem Schritt vorbei. Und warum nicht der erste sein, der ihn macht? Sie waren ja sonst auch immer der erste…

 

[Zugegeben, eine auch bei mir vorhandene Überlegung, für deren Konkretisierung die Zeit bald reif sein könnte. Allein die Basis wäre noch nicht klar. Periphere Interessen kultureller Natur innerhalb des Kreises der bewegten Männer lassen sich leider nicht ausmachen.]

 

 

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Hallo sehr geehrter Herr …….,

 

mich würden nun doch einmal sehr Ihre Gedanken zu dieser unseligen ´rechter Maskulismus / linker Maskulismus´ interessieren. Mich stört diese Diskussion eigentlich auch, aber ich fürchte fast dass sie geführt werden muss. Denn klares Denken braucht klare Begriffe.

 

Für mich gibt es da auch so einige Ungereimtheiten, die eine unaufgeregte Betrachtung verdienen. Zum Beispiel frage ich mich schon, in wie fern es ein linker Aspekt gewesen sein könnte und vielleicht auch noch ist, Leistungsträger von sich zu sehr verselbstständigenden, entfremdenden, und sich damit schlussendlich verkrustenden Strukturen zu befreien. Auch wenn Leistungsträger sich natürlich zunächt einmal selbst befreien sollten. Aber wie heisst es so schön: Viele Hasen sind des Jägers Tod.

 

Das soll jetzt ganz bestimmt kein Aristokratiebashing werden, denn ich bin mir sehr wohl über die Bedeutung von gewachsenen Strukturen im klaren. Eine starke entwicklungsmäßige Dynamik folgt für mich aus der Konkurrenz zwischen dem als sinnvoll Etabliertem auf der einen Seite, und Ausbrechendem, Emanzipiertem, definieren wollendem (männlichem??) Aspekt auf der anderen.

 

In dieser Hinsicht wäre es für mich schon interessant einmal abzuklopfen, ob das weibliche - originär konservative Element - in seiner ehemals sinnvollen leistungseinfordernden Weise, sich schlicht so sehr pervertiert hat das es die tendenziell leistungstragende Männlichkeit dominiert, also der notwendigen Entscheidungsfreiheit und der damit einhergehenden Verantwortung beraubt. Erst Recht wenn es in einer immer effektiveren (Produktions-)Gesellschaft immer weniger echte Leistungsträger braucht, und sie damit in der Minderzahl sind. Eine klassische (nach linker Denke?) Ausbeutungssituation?

 

Ich belästige Sie wirklich nur sehr ungern, aber ich würde mich wie gesagt ausserordentlich für Ihre diesebezügliche Sichtweise interessieren. Denn Sie sind für mich - bitte verzeihen Sie mir diese Übertreibung - der Held maskulistischen Denkens. Vielleicht wäre dieses Thema ja aus aktuellem Anlass auch einen Blogeintrag auf Ihrer Seite wert?

 

Ich grüße Sie wie dem auch sei, und hätte natürlich auch Vertändiss wenn Sie Sich hierzu nicht äußern möchten. Manchmal sind Worte nämlich auch nur Worte - und ´links´ und ´rechts´ ebensolche...

 

Noch einen entspannten Tag wünschend,

 

 

Antwort:

 

Lieber Herr …,

 

haben Sie vielen Dank… für Ihre tiefen Gedanken zu dem so wichtigen Thema…

 

Die Betrachtung links/rechts ist natürlich eine viel komplexere, als es in den oft kindlich anmutenden Diskussionen darüber erscheinen mag. Meistens wird nicht berücksichtigt, daß zu beiden Auffassungen ein Menschenbild und ein Geschichtsbild gehören, ein ontologischer also und ein globaler Aspekt oder Wesen und Funktionen des Menschlichen.

 

Würde man dieses ganze Spektrum berücksichtigen, käme bei Grundfragen wie Individualität vs. Kollektivismus, Konservatismus vs. Alternative so manche Unschärfe bei der Definition [von links und rechts] zustande. Man denke etwa an das "originär konservative" Weibliche (wie Sie es schön nannten), das heute bekanntlich einen linken Etatismus begünstigt. Oder die Technikfeindlichkeit der meisten "fortschrittlich"-linken Gruppen etc.

 

Ja, man sollte in der Tat das Gebiet durchleuchten (einige Aspekte liegen bereits bei mir versteckt in anderslautenden Beiträgen). Allerdings nicht gerade dann, wenn dieses Thema hochkocht…, und man sich dem Verdacht ausliefert, eine Art Autorität oder gar "Führerschaft" für sich zu beanspruchen, was ich natürlich niemals beabsichtigt hatte.

 

Mit besten Grüssen!

 

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dankeschön und machen Sie weiter so!!! Viele Grüße

 

+++++++

 

So einen Schwachsinn, wie auf Ihrer Seite habe ich noch nie gelesen!!!!

Bin mir sicher, dass einige Ihrer Schreibfinken in vorkindlicher Zeit dringend psychologischer Betreuung bedurft hätten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Vater von 2 Töchtern und 2 Söhnen

 

Antwort:

 

[Das Individuum hatte eine ungültige Mailadresse benutzt, sodaß es meine Antwort nicht erreichen konnte. Die kann es aber hier lesen:]

 

 

"Schade, Herr …….,  aber auch typisch, daß Sie nicht konkreter werden konnten. Mindestens ein paar mehr Ausrufezeichen hätten Sie Ihrer "Argumentation" gestatten können; die gibt es ja ganz umsonst und besitzen immense Überzeugungskraft.

 

 

Amüsieren können Sie einen jedenfalls.

 

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lieber maskulist

 

ich kann nur sagen, dass ihre homepage wahrscheinlich das beste im deutschsprachigen raum zum thema feminismus & co. ist. gratulation!!

 

im zusammenhang mit ihrem eintrag über den "dorschfang in schweden" interessiert es sie vielleicht, dass in der letzten samstagsausgabe der neuen zürcher zeitung über den strassenstrich in zürich berichtet wurde. dort wurden einige ostblock-prostituierte interviewt. für einmal wurde nicht in das gewöhnliche lamento miteingestimmt, das mit opferstatus und zwangsprostitution zu tun hat, sondern es waren frauen, die offen und selbstbewusst ihrer arbeit nachgehen.

 

natürlich war es auch für die neue zürcher zeitung nicht möglich, dies so stehen zu lassen. die prostutierten bekamen nämlich umgehend den titel "löwenmütter". damit meinte man die prostituierten, die neben ihrem gewerbe auch kinder zu versorgen haben. mütter, welche mit äusserster selbstlosigkeit und kampfbereitschaft in den "krieg" ziehen, um im fernen westen ein wenig geld zu verdienen, um die familie durchzubringen und ihren kindern so wenigstens ein spielzeug schenken zu können.

 

da haben wir es also erneut: auch wenn die prostituierten offenherzig ihren beruf wie jeder andere ausüben, so werden sie dann umgehend zu heldinnen, die nicht aus eigeninteresse, sondern nur aus liebe zu ihren nächsten in die schändlichste prostiution hinabsteigen.

 

die frau muss einfach opfer bleiben - heute mehr denn je.... unglaublich....

 

liebe grüsse

 

 

http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/reportage

 

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Hallo…,

 

schön, dass Sie immer noch aktiv sind. Als ich diesen Beitrag des geschätzten Stefan Sasse gelesen/gehört habe, musste ich spontan an 'Der Maskulist' denken:

 

http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2011/10/der-gedanke-der-frauenemanzipation-in.html

 

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Lieber Freund… !

 

 

Ihr neuester Aufsatz "Das Bekehren in Zeiten der Auflösung" [kam] wie ein Regenbogen in einen Gewitterguss…

 

Freuen würde mich…, wenn ich einer der ersten Gratulanten wäre, der seiner Freude Ausdruck verleiht, und Ihnen so, per Akklamation, einen großen Strauß bunter Blumen überreicht…

 

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Folgender Text erreichte mich über das Kontaktformular:

 

1) Ein Mann, der über die Frauen jammert, über ihren Übermut und Spott, ist immer eine traurige Gestalt, die keinen Respekt verdient. Vergessen Sie die Frauen, besinnen Sie sich auf die eigene Kraft, dann werden Sie auch auf Photos von innen heraus lächeln können.

2) Dass Griechenland vor dem Bankrott steht - liegt das an den griechischen Männern, oder ist daran auch der Feminismus schuld?

 

Mit männlichen Grüssen

 

Meine erste Antwort:

 

Guten Abend!

 

Wenn Sie in meinen analytischen Gefilden, die ein kulturhistorisches Phänomen eklatanten Ausmaßes als Indiz "abendländischer Selbstentfremdung" anzeigen, ein Jammern gegen irgendwelche Zickigkeiten des bunteren Geschlechts zu vernehmen glauben, könnte dies gegebenenfalls auf Idiotie hinweisen.

Diese tänzelte sich dann in der Tat grinsend durch das Leben und fabrizierte sicher auch entsprechende Fotos von sich.

 

Da Sie aber in Ihrem zweiten Anlauf eine typisch weibliche Vergeltungsstrategie einschlagen, die naiv und hinterhältig die Griechenlandkrise zu einem Psycho-Angriff bemüht (Mobbing aus dem Bilderbuch), denke ich, daß sich hinter Ihrem Namen eine Frau verbirgt.

 

Bitte grinsen!

 

Antwort des Lesers:

 

Lieber Herr…,

 

ich kann sie beruhigen, ich bin ein Mann - sie können meinen Namen googlen, wenn Sie wollen; ich bin Diplomsoziologe und habe vor langer Zeit in Deutschland mal ein wenig mit fürs …ministerium Forschung betrieben…

 

 

Ihre Reaktion deutet an, dass Sie Kritik von männlicher Seite nicht besonders gewohnt sind.

 

Ich möchte meine Kritik präzisieren:

 

1) Sie wollen das maskuline Ansehen stärken und die europäisch-westliche Zivilisation pflegen, untergraben beides aber selbst, weil Sie sich von dem entfernen, was die europäisch-westliche Tradition an Männertugenden vorschreibt: "Ritterlichkeit", "Gentleman" - Was immer auch an Attacken von Seiten der Frauen kommen mag: der echte Mann bleibt souverän, gelassen, höflich im Umgang mit den Frauen - er fällt nicht aus der Rolle. Und was "das Abendland", die christliche Traditionswurzel Europas und des Westens angeht: Die Bibel sagt: "Liebet Eure Feinde"...

2) Damit Sie mich nicht missverstehen: Ich bin nicht gegen den Kampf, den Sie und Ihre deutschen Mitstreiter gegen überzogen-radiale Auswüchse des Feminismus führen (die Positionen/Forderungen von MANN.dat und anderer Gruppen sind sachlich im Ton und konstruktiv), aber ich bin allergisch gegen den Ton der Artikel auf Ihrer Webseite, gegen die  Form, in der Sie diesen Kampf führen.

3) Mit Ihren polemischen Attacken hauchen Sie außerdem der radikalen Gegenseite nur immer wieder neues Leben ein. Die überzogenen Auswüchse des Feminismus sollten am besten ignoriert werden. Gewinnen Sie die jüngeren, gemäßigteren, unaufgeregt-erfolgreich-berufstätigen Frauen für Ihren Kampf: es stimmt nicht, dass es da keine Kritik an Schwarzer & Co gibt.

4) Und dehnen Sie Ihre reichlich oberflächlichen "analytischen Gefilde" (wissenschaftliche Analysen wären besser...) unbedingt über die (west-)deutsche Nachkriegsgeschichte hinaus: Die 68er Generation war nicht die erste, die alle "verstaubten" europäischen Kulturtraditionen radikal über Bord werfen wollte! Das hat schon eine lange Tradition, gehört geradezu zur Moderne dazu. Außerdem werden Sie, was die letzten 200 Jahre Europas betrifft, auf einen reichhaltigen Fundus an publizistischen Äußerungen eines frauenverachtenden "Männerwahns" stossen. Ihr Nietzsche-Zitat (lassen Sie es weg) und andere, bekanntere Zitate von ihm gehören mit dazu. Die von Ihnen beklagte und bekämpfte Männerverachtung folgt historisch nur der Frauenverachtung auf dem Fuße: Der radikale Feminismus zahlt es den Männern verbal in vielem nur genüsslich mit eigener Münze heim, oder wie man auf Englisch sagen würde: "The men are now getting a taste of their own medicine..." Also: da sind Verletzungen auf beiden Seiten.

5) Mit meinem Hinweis auf Griechenland wollte ich zart andeuten, dass die Ihnen so am Herzen liegende europäisch-westliche Zivilisation derzeit weitaus fundamentalere Probleme hat (und zwar nicht nur in Griechenland), als die der Verkraftung der kulturellen Auswirkungen der Frauenemanzipation, und dass, wenn sie denn dekadent ist und untergehen sollte, dies mit Sicherheit nicht in erster Linie an den modernen Frauen liegen wird. Da ich in Ihnen den Griechenlandkenner vermute, würde mich Ihre Meinung schon interessieren, wieso sich diese fundamentalen Probleme gerade in Griechenland, in der Wiege der europäisch-westlichen Zivilisation, am massivsten manifestieren.

 

Mit freundlichem Gruss

 

Meine zweite Antwort:

 

Sehr geehrter Herr…,

 

ein Mann also…? Jedenfalls etwas sachlicher diesmal, ohne physiognomische Esoterik und zickige Abwertungen Ihres Gegenübers. Ein Ritter sind Sie aber noch nicht.

 

Denn Sie fahren noch immer damit fort, Feministinnen mit Frauen gleichzusetzen, und so verkennen Sie, daß Perseus beim Abschlagen von Medusas Kopf ein "echteres" Mannesbild von sich gab, als der anödende romantische Trottel, den Sie predigen. Echte Ritter unterschieden nämlich sehr wohl zwischen (ich parodiere jetzt mal Ihre altbackenen Formulierungen) edlen Damen und jenen selbsternannten Schlampen, die jeden Konsens gesellschaftlichen Anstands samt Vernunft zu betrügerischen patriarchalen Machtinstrumenten erklären. Und je edler der Ritter, desto aufrichtiger seine Verachtung zu dergleichen.

 

Und nun zum Christentum (an sich - als Kult des Vaters und des Sohnes gedacht - recht maskulistisch): "Liebet Eure Feinde" bezieht sich auf Privates, Persönliches. Auf geistiger Ebene dagegen ist Feinden gegenüber so manches "Weh euch…" entgegengeschleudert worden, und das ist doch gar nicht sehr lieb. Wissen Sie, Ihr Denken meidet Tiefen und Ebenen und ist eher flächig-assoziativ gerichtet – interessanterweise auch eine weibliche Eigenschaft. Das ist wohl der Grund, warum mir Ihre Männlichkeitsappelle gleich zu Beginn vorkamen, als würde Renate Künast Mutter- und Hausfrauentugenden favorisieren. Etwas faul nämlich.

 

Weiter: MANNdat und auch dessen Schriftzug haben ursprünglich viel mit mir zu tun; die konstituierende Sitzung des Vereins fand in meiner Frankfurter Wohnung statt. Habe jedoch den Verein als Plattform für mich bewußt nicht wahrgenommen, weil ich grundlegender und radikaler formulieren wollte, als sich ein öffentlicher Verein für gewöhnlich leisten könnte. "Die  Form, in der" ich den Kampf führe, ist für denjenigen unschätzbar, der begriffen hat, was ein Paradigma ist. Wenn Sie allergisch dagegen sind, müssen Sie nicht meinen, daß Sie als Leser meiner Seite unentbehrlich sind.

 

Nun dürfte Ihnen aufdämmern, daß auch unsere Strategien nichts Gemeinsames haben könnten: So kann man z. B. dem Feminismus kein "neues Leben" einhauchen, weil das Gespenst kein eigenes besitzt, und seine Maskottchen, die radikalen wie die gemäßigten, lösten sich in nichts auf, sobald der Mann dieses medial-politische Konstrukt abwerfen würde.

 

Und werden Sie bitte nicht zu drollig! Mit "wissenschaftliche Analysen" meint man meistens die Negierung unliebsamer geistiger Regungen durch das neomarxistisch ausgerichtete Gedankengut sog. linker Wissenschaften, wozu Ihre Soziologie an erster Stelle steht. Naiv von Ihnen zu glauben, mich würde Ihre gezielte Abwertung meiner Analysen als oberflächlich zu sehr tangieren. Oberflächlich sind Sie, solange Sie Ernst nicht als Voraussetzung fürs wahre innere Lächeln ansehen wie Stille für den Entstehungsboden wahrhafter Musik. Dagegen sind Ihre Empfehlungen, über "die (west-) deutsche Nachkriegsgeschichte " um 200 Jahre hinauszugehen, in meinen Analysen längst übertroffen, wie Sie eigentlich wissen könnten und vielleicht sogar sollten, bevor Sie mir Ihre kuriosen Belehrungen zukommen lassen.

 

Ihre Zitatvorschläge oder Vorbehalte interessieren demnach ebensowenig. Und wenn Männer wie Nietzsche in der Vergangenheit auch Verachtung des weiblichen Geschlechts zum Ausdruck gebracht haben, taten sie dies getragen vom eigenen kulturellen und existentiellen Kapital. Sie hätten nicht zugleich Frauen geschickt, um die schulische Bildung der Jungen in Afghanistan zu sichern und 100 Prozent der zu diesem Zweck getöteten Soldaten abzugeben. Der Feminismus dagegen reißt durch den ideologisch korrumpierten westlichen Staat männliche Errungenschaft und männliches Potential an sich - gänzlich unfähig irgendetwas selbst zu erzeugen oder zu erhalten. Die Hexe schlägt auf das Gesicht desjenigen, der sie auf seinem Rücken über das Wasser bringt; der Mann hat gelegentlich das Weib verachtet, weil es ihm in vielem das Wasser nicht reichen konnte und auch heute nicht kann. Ein Ehren-Unterschied!

 

Zum Schluß: Daß die westliche Dekadenz auch weitere Gesichter als den Feminismus zeigt, ist  selbstverständlich wahr. Der Gedanke, einen konkreten Anschluß zu weiteren Aspekten dieser Dekadenz von meiner Thematik aus herzustellen, könnte einmal auf meinen Seiten fruchten. Den Feminismus halte ich allerdings für die facettenreichste Ausdrucksform dessen, was ich kulturelle Selbstentfremdung nenne, und für den günstigsten Zipfel, an welchen man das Ganze fassen könnte.

 

Zu Griechenland will ich nur ganz kurz sagen (es ist von Anbeginn nicht mein Thema gewesen), daß Wiegen oft etwas von der Eischale haben, nachdem der Vogel längst fortgeflogen ist. Und daß sich Visionen stärker der Zukunft verpflichtet fühlen als der Herkunft.

 

Ich hoffe, Sie sehen, daß Sie mich wenig berühren.

 

Mit freundlichem Gruß!

 

Der Maskulist

 

Weitere kurze Antwort des Lesers:

 

 

Ganz wie Sie möchten: Ziehen Sie weiter als Ritter von der traurigen Gestalt durch die deutsche Landschaft und schlagen sie dem Feminismus den Kopf ab.

 

 

Meine dritte Antwort:

 

Ich kann Ihnen nichts versprechen. Aber auch ohne Bilder von Ihnen zu kennen kann ich behaupten, daß ich nicht mich als die traurige Gestalt dieses Dialogs ansehe.

 

Der Leser darauf:

 

Lieber Herr…,

 

Das mit dem Ritter von der traurigen Gestalt bezog sich auf eine Figur der spanischen Weltliteratur - die mit den Windmühlen...

Ich dachte, Sie seien nicht nur eingebildet.

Entschuldigung.

 

Aber vielen Dank für Ihre Mühen. Der Dialog mit Ihnen war aufschlussreich. Ich glaube jedoch, dass ich jetzt genug Aufschlüsse über die Persönlichkeit gewonnen habe, die sich hinter dem selbsternannten Übervater des europäisch-westlichen männlichen Genius verbirgt (der nie seicht und nie rückwärtsgewandt war).

 

Alles Gute

 

Schlußendlich ich:

 

Geschätzter Herr…!

 

"Das mit dem Ritter von der traurigen Gestalt bezog sich auf eine Figur der spanischen Weltliteratur…"

 

Nein, wirklich? Lassen Sie mich überlegen…

 

"Ich dachte, Sie seien nicht nur eingebildet."

 

Ich bin sicher, Ihre Impertinenz tröstet Sie so wenig, wie sie mich berührt.

 

"Der Dialog mit Ihnen war aufschlussreich."

 

Wem sagen Sie das… Ich will den Leckerbissen meinen Lesern nicht vorenthalten. Aber keine Bange, anonym versteht sich.

 

Haben Sie besten Dank!

 

(Der Zufall fügte hier eine interessante Gegenüberstellung: Der vorangegangene Leserbrief nämlich gebraucht ebenfalls den Begriff der Ritterlichkeit. Aber redlich, wohlplaziert und auf die Gefahr hinweisend, die Männern heute in Anbetracht des Feminismus durch solche Identifikation droht.)

 

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Sehr geehrter Herr…,

 

es ist eine interessante und wichtige Frage, warum sich die Männer so viel gefallen lassen. An verschiedenen Hochschulen hatte ich Gelegenheit, diverse Formen des Feminismus und des Gender Mainstreaming kennen zu lernen und mich ihnen zu stellen. Dabei habe ich seitens der Männer, mich eingeschlossen, folgende Beobachtung gemacht: Attacken gegen Männer beantworten diese gern mit einer Haltung, die Belustigung und Selbstironie mit dem Anschein der Unangreifbarkeit verbindet. Sie nehmen gern die Pose dessen ein, der mit breiter Brust alles unbeschadet von sich abprallen lässt. Sich ernsthaft zu wehren würde heißen, dem Angriff eine Bedeutung zuzugestehen, die ihm nicht zukommt. Ironisierende Bemerkungen sind die maximale Waffe, die Männer gegen das schwache Geschlecht einzusetzen bereit sind, weil alles Andere dem edlen Ideal von Ritterlichkeit widersprechen würde.

Ihre Website sowie Ihr Medusa-Buch zeigen mit brillanter Sprache und scharfer Analytik, dass Männer, die sich solcher Haltung befleißigen, in eine Falle geraten sind. Die vermeintliche Unangreifbarkeit ist eine Selbsttäuschung, der Männer nur allzugern erliegen. Das Gewährenlassen ist nicht mehr Zeichen von Größe, wenn die Angriffe den Konsens über das, was Edelmut ist, längst zerstört haben. Und die Selbsttäuschung können sich die Männer angesichts der politisch bereits geschaffenen Fakten nicht mehr leisten, wenn ihnen an ihren Söhnen und Enkeln gelegen ist.

Es ist ein Verdienst Ihrerseits, nicht zur Gegenattacke zu blasen, sondern in kühler und überlegen überlegter Manier gesellschaftlich aufzuklären. Es ist zu hoffen, dass dieser Weg effizient ist gegenüber einer Entwicklung, die teilweise schon die Form eines 'Rassismus gegen Männer' annimmt.

 

Vielen Dank!

 

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meine Hochachtung zu Ihrem Engagement sowie insbesondere Ihrem sprachlichen Niveau!

 

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es ist einerseits ein angenehmes Gefühl, von Männern zu lesen, denen Ungerechtigkeiten nicht gleichgültig sind, andererseits bleibt es erschreckend wie wenige es noch immer sind. Ich beschäftige mich seit Mitte der 80er Jahre mit diesem Thema und stellte allerorts eine unpassende Verharmlosung des Feminismus fest. Zeitweise war ich mir sicher, mit meinen Ansichten allein da zu stehen und gab die Suche nach wachen Geistern auf, die in internetlosen Zeiten ohnehin nahezu aussichtslos blieb.

 

 

Ich gebe zu, nicht ihr Archiv gelesen zu haben. Daher betrachten sie dies bitte eher als Frage, denn als Kritik: Haben sie außerordentliche Ungleichbehandlungen im Rechtssystem vergessen? … Über 90 % aller Mörder sind männlich, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass Tötungen (auch Kindstötungen) durch Fems gar nicht erst Mord genannt werden oder noch immer allzu oft unentdeckt bleiben. Ein Berliner Richter, der Name entfiel mir gerade, zeigte sich offen gnädiger bei weiblichen Beklagten. Diese hätten es ja ohnehin schon schwer genug. Grund genug sie grundsätzlich weniger hart zu strafen.

Im Übrigen, herzlichen Dank…

 

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… danke für Ihre wunderbare Webseite!

 

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Hallo Michail !

Ich bin heute durch Zufall auf Deine Website gestossen und freue mich, daß es offenbar doch noch zum kritischen Denken fähige Männer in diesem Land gibt, denn ich komme mir in "unserer" westlichen, aus verschieden Gründen, nahezu vollkommen degenerierten, zutiefst kranken und verlogenen Gesellschaft…

 

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Guten Tag

Sie beschreiben so ausführlich den Hass gegen die Männer/Mennlichkeit.
Ich erlebe gerade die "Früchte" dieser Entwicklung.

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Ihre Webseite ist die mit Abstand beste in der Thementiefe und -breite zum Thema Feminismus, die ich je gesehen habe, dafür sende ich tausend Dank!!

 

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Sehr geehrte Autoren des Maskulisten,
Ich verfolge ihre Seite schon seit einiger Zeit und bin immer wieder beeindruckt von ihren Artikeln, die sich zudem immer auf einem hohen sprachlichen Niveau bewegen…

 

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Geschätzter Maskulist,

 

"Gegenwärtig beschäftigen mich sehr intensiv gewisse Strömungen der Neuzeit, die sich geeignet zeigen, jene Mentalität der zügellosen Selbstkritik im Bewußtsein des abendländischen Menschen zu installieren, die heute als Patriarchat-Haß, also Haß gegen die eigene kulturelle Wurzel, fröhliche Urstände feiert. Und der Stoff könnte durchaus ein zweites Buch ergeben."

 

Sicherlich sind Sie mit den Schriften Nietzsches, Spenglers und ähnlich einschlägiger Literatur bereits vertraut. Als jüngere Publikation, deren kritische Berücksichtigung für eine umfassende Behandlung des von Ihnen gewählten Themas unerlässlich ist, möchte ich Sie auf „The culture of critique“ von Kevin MacDonald hinweisen. Dieses Buch widmet sich just den genannten Strömungen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ein bewunderer Ihrer Arbeit

 

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Sehr geehrter…

 

bitte teilen Sie mir mit, ob Sie von Fthenakis eine Antwort auf Ihren sehr interessanten Brief erhalten haben.

 

Ich halte den Mann für einen Verwirrer, von wem auch immer ausgestattet mit einer Macht, die seinen beruflichen Fähigkeiten überhaupt nicht entspricht.

 

Mit freundlichem Gruß

 

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Guten Tag!


der gemeine Maskulist (ein Blick in die Foren reicht) ist eine schwer gestörte Persönlichkeit. - Meistens ist er auch recht dumm. - Das MUSS aber nicht sein; SIE sind recht intelligent und trotzdem von kopfkranken, subjektiven Ressentissements geleitet - die sich aufs Feinste zu rationalisieren bemüßigen.
Werden sie froh damit! Nicht jeder Spinner hat seinen Lebensinhalt gefunden. :-)))

 

Antwort:

 

Keine

 

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Guten Tag, Maskulist

Ihr Artikel über die "Affäre Assange" ist eine feine Analyse. Ich stimme Ihnen zu: Oft ist nicht das Verborgene schwer wahrzunehmen, sondern das Offensichtliche, besser noch, das Selbstverständliche, das uns so selbstverständlich erscheint, so dass wir es gar nie in Frage stellen. Der Feminismus ist ein solches Phänomen. Seine Dogmen werden mit einer derartigen Penetranz tagtäglich in den Medien propagiert, mal mit dem Holzhammer, mal subtil, dass sie sich geradezu in die Hirne der Menschen eingebrannt haben. Es ist nicht leicht, sich tagtäglich aufs Neue gegen eine mediale Dauerpropaganda zu immunisieren und Fragen zu stellen.


Allerdings ist ein Meinungsumschwung deutlich erkennbar, wenn die Leserzuschriften zur Analyse hinzugezogen werden. Die HerrenreiterInnen der Massenmedien sind mittlerweile recht weit von der Lebenswirklichkeit ihrer Leser entfernt. So ziemlich jeder feministisch "inspirierte" Artikel einer Zeitschrift wird von einem beträchtlichen Teil der Leser in ihren Leserbeiträgen argumentativ in seine Einzelteile zerlegt, so dass ich manchmal gar ein wenig Mitleid verspüre in Anbetracht der intellektuellen Überforderung der Genderisten und Feministen.

Einen schönen Gruss aus…

 

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… ein ganz unverhohlenes Lob an Ihre Adresse: Ich lese auf Ihren Seiten sehr gerne. In meinen Augen leisten Sie wertvolle Aufklärungsarbeit, die in einer an vielen Stellen krankenden Demokratie nur zu deren Genesung beitragen kann.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg weiterhin!

 

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Lieber Herr …

 

mit großer "Begeisterung" lese ich ihre Essays, obwohl der Anlaß eigentlich traurig ist und nicht begeisternd. Besonders gut hat mir Ihr Beitrag gefallen, den Sie am 30.10. in Zürich gehalten haben "Warum Antifeminismus". Ich war zuerst gegen die Begriffe "Antifeminismus" und "Maskulist", aber Sie haben völlig recht.

 

Ihre Arbeit und Ihr Wirken stimmt mich sehr zuversichtlich.

 

Schon seit Jahren regen mich einige Dinge des Feminismus auf, zu einem entschiedenen Gegner wurde ich erst, nachdem ich, als SPD-Mitglied und Kinderbeauftragter eines Stadtbezirks…, mitbekommen habe, wie gezielt Buben in Kindergärten, Grundschulen und Gymnasien benachteiligt werden und nachdem ich in den Zügen der Münchner U-Bahn eine Antzeige sah "Wenn der Papa die Mama schlägt, geht es dir schlecht. Hilfe findest du bei IMMA e.V.....". Das kann es doch nicht sein. Ich habe mich bei verschiedenen Stellen der Stadt darüber beschwert, jedoch nichtssagende Antworten bekommen.

 

Besonders interessant fand ich Ihre Auseinandersetzung mit Walter Holstein, weil ich schon lange bevor ich Ihren Aufsatz las, das selbe beanstandete.

 

Völlig falsch finde ich die Aussage, das Ende des Patriarchats hätte begonnen mit Beginn der Industrialisierung.

 

Außerdem war das viel geschmähte Patriarchat eine Zeit der wissenschaftlichen, geistigen und kulturellen Blüte, wie es sie vorher noch nie gab.

 

Ihre Ausarbeitungen lese ich jedenfalls mit ganz großem Interesse…

 

Freundliche Grüße…

 

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…bin seit mehr als 40 Jahre Antifeminist, aber nicht Frauenfeind (so weit möglich).

 

Ich gratuliere… ganz besonders f. deine Zivilcourage und für die sehr guten Argumente. Die feministische "Elite" ist ganz scharf darauf, totale politische Macht über d. Männer zu bekommen… wir brauchen noch viel Zeit bis viele die verdummten Männer… wach werden.

Frendliche Grüsse, Oswald,

 

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Hallo, erst einmal Danke für Ihre beharrliche Aufklärungsarbeit!

Ich würde Sie gern auf ein Thema hinweisen, über das aktuell in den Medien berichtet wird und das wieder einmal zeigt, wie nicht-gleichberechtigt, scheinhelig und geradezu misandrisch die Öffentlichkeit reagiert.

 


Da gibt es wieder einmal eine Frau, die einen 13-jährigen missbrauchte. Pardon: "eine Beziehung führte", denn bei Frauen heißt das natürlich nicht Missbrauch, sondern nur bei Männern. Das Urteil war entsprechend milde. Drei Jahre auf Bewährung, d.h. sie muss nicht mal ins Gefängnis. Bei einem Mann wäre das natürlich undenkbar gewesen.


Das Beste kommt aber noch: In den deutschen Boulevardmedien (z.B. BILD, Pro7) darf die Dame jetzt auch noch ihre Geschichte rührselig aufbereiten lassen und damit Geld verdienen!

 

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Lieber Maskulist,

ich habe mir Ihr Werk "Medusa schenkt man keine Rosen" gekauft und
möchte mich auf diesem Wege für die darin enthaltenen Einsichten bedanken.

 

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…,

 

die Lektüre Ihrer Artikel ist ein wahrer Hochgenuss! Vielen Dank für

diese tolle Internetseite! Ich hoffe, sie wird noch viele Leser finden!

 

 

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wie es scheint ist die lila kröte im letzten jahr gut angekommen
beste grüße… aus berlin und weiter so

 

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Werter Maskulist,

 

...

 

Es ist immer wieder eine Freude auf diese Seite zu gehen...

 

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Sehr geehrter …,

mit großem Interesse lese ich seit Jahren Ihr Internetangebot, welches mir erstmalig von Herrn … empfohlen wurde. Ich gestehe ein, dass ich viele Ihrer Argumente als regelrecht "augenöffnent" erlebt habe. Ich hoffe, dass Sie Ihr Engagement noch lange aufrechterhalten können…

 

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Es ist einfach großartig, Dich als unverückbaren Fels zu sehen.

 

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Sehr geehrter …,

 

ich muss zugeben, schon längere Zeit ein interessierter Leser, ein Konsument - wenn man dies so bezeichnen will - ihrer Artikel und ihres Webauftrittes in generi zu sein.

 

In mir reifte schon lange Zeit die Einsicht heran, dass die neue Form des Feminismus' - Gender Mainstreaming - nichts anderes als eine Ideologie, mit pseudowissenschaftlicher Legitimierung, nichts anderes als einen offen praktizierten Leftismus oder besser "Prokrustes-Faschismus", darstellt. Heute springen einen absurde Ereignisse, die nicht in ein normales Menschenbild und eine normal gewachsene Weltanschauung integrierbar sind tagtäglich über Medien und Kultur förmlich an. Immer mehr Menschen wachen auf und beginnen, den geschätzten 0,1% "Eliten" zu sagen: STOP!

 

Auf Basis philosophischer Überlegungen, rhetorisch überhöht, die eine rein metaphysische Sprachkritik darstellen und somit, im Kern, Derridas Behauptungen einer postmodernen Nihilierung des Subjekts und aller Bemühungen Metaphysik zu betreiben, zuwider laufen - sich eigentlich selbst dekonstruieren - gelang es links-links liberalen Theoretikerinnen doch, nicht zuletzt durch bewußte Sprachverwirrung in ihren Artikeln und Büchern, der Emporhebung ihrer Sprache und ihres Stils zum Kunst- und Ausdrucksmittel der Avantgarde, welches die Trennung der questio juris und questio facti nicht zuzulassen scheint - vergleichbar mit einer gereiften Argumentation, dass "Schrödingers Katze" tot wäre, jedoch ein Nachsehen, nicht gestattet sei - eine jede wissenschaftliche Kritik abzuschmettern. (Diese Narren haben bis dato immer noch nicht die Kant'sche Unterscheidung von Erscheinung und Schein verstanden!)

 

Dass Taktiken der Verzerrung, der falschen Widergabe, der Unterminierung bzw. der öffentliche Druckausübung auf die Wissenschaften bereits… in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts stattgefunden haben, darauf darf nicht einmal mehr hingewiesen werden. Sexistisch, homophob, szientistisch, philozentrisch etc pp. - wie doch all die schönen Floskeln wirken können. All die Schmierfinken machen sich nun gezielt daran, "die phallozentrische Ordnung" zu zerstören. Emanzipierte Frauen schwimmen im gleichen Meer mit lesbischen Advokatinnen, die mit ihrem Männerhass neue Fischpfründe zu entdecken gewillt sind. Als Mann, der sich seiner Männlichkeit bewußt ist, der die genetischen Unterschiede von Mann und Frau kennt, und weiß, dass die Rolle dem Geschlecht folgt, und nicht umgekehrt - wie abstrus, wie lächerlich; wie besorgniserregend für die Naturwissenschaften -, finde ich mich mit einem süffisanten Lächeln damit ab. Und mögen noch so viele Nationalteams im Frauenfußball gegen männliche Landesligavereine verlieren und die Berichterstattung darüber nicht stattfinden. Ein jedes Kind sieht, dass dem Kaiser die Kleider fehlen.

 

Jedoch nun ist die Zeit gekommen, da diese Theoretikerinnen einen Fehler begangen haben. Sie haben den Fehler gemacht, anzunehmen, dass diese männliche Tugend, sich nicht gegen Frauen zur Wehr zu setzen, übertragen werden kann auf den Umgang bzw. die Duldung im Umgang mit dem männlichen Nachwuchs - hier hört der Spass auf Spass zu sein. Wenn immer mehr heranwachsende Männer an Persönlichkeitsschäden und Entwicklungsstörungen, aufgrund von gezielter Vernachlässigung durch den Lehrkörper, aufgrund egalitärer Bestrebungen, die das männliche Ethos, den männlichen Drang sich zu verwirklichen, als "Jäger und Sammler, als Forscher" und nicht als "braver Lernschüler" tätig zu werden, leiden, ist der Exkurs in die verqueere Welt des Saphismus und seiner Transgenderordnung beendet. Ja selbst die hochbegabten Jungen werden gezielt vernachlässigt. Sind doch jetzt schon zahlenmäßig mehr Studentinnen an den österreichischen Unis inskribiert als deren männliche Kollegen. Und trotzdem gibt es bis dato noch keine Fieldspreisträgerin. Vielleicht sollten auch in der Mathematik Quoten eingeführt werden, sodass eine Fieldspreisträgerin gewählt werden kann, die zwar vom akademischen Niveau her einem männlichen Doktoranden gleichgestellt ist, jedoch ungeachtet dessen, trotzdem dann eine Fieldspreisträgerin ist.

 

...

 

Es scheint vor allem unter der jüngeren Bevölkerung eine Trendumkehr stattzufinden. Weg von den verlogenen Mainstream-Medien, hin zu einer selbstaufgeklärten Informationsbeschaffung über das Internet. Wir lassen uns nicht mehr belügen und beschallen von deren Lügen. Wir wenden uns ab, und nehmen unsere Rechte als Bürger als Kontrollinstanz wahr.

 

Liebe Grüße aus Österreich,

 

Ihr

 

 

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Hallo Michail,

ich bin vor circa 2 Jahren auf deine Seite gestoßen durch die Ungerechtigkeiten im dt. Schulsystem, die ich auch selbst erfahren habe. Darüber hinaus habe ich jetzt noch viel mehr frauenverherrlichende Dinge dank deiner Webpräsenz erst wahrgenommen! Dieser Zustand ist wirklich nicht mehr tragbar und ich danke dir für deine sehr gute Arbeit!

 

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Sehr geehrter …,

mit größtem Vergnügen habe ich Ihren Beitrag zu den kognitiven Flatulenzen des "Professor" Pfeiffer gelesen [gemeint ist dieser Beitrag] und fühle mich mehr denn je veranlasst, Ihnen meine vollste Solidarität zu bekunden.

Vielleicht stimmen Sie mit mir darin überein, dass es der Bürger mit Migrationshintergrund - und dazu zählen wir wohl beide - bedurfte, um aufzuzeigen, was dem Autochthonen zu benennen unter dem wehenden Banner der political correctness verwehrt war und ist. - Indem wir linke Gewalt und die Gewaltbereitschaft diverser Immigrantengruppen ins Fadenkreuz der Kritik rücken, erschweren wir es den linken Gutmenschen, aus jenem Fadenkreuz ein Hakenkreuz zu züchten.


Unlängst habe ich den Begriff der "Inländerfeindlichkeit" in einem Werk von Henryk M. Broder aufgegriffen, wissend, dass jeder Deutsche, der sich dieses Begriffes bedient, umgehend in die Naziecke verfrachtet wird.


Vielleicht erklärt den Linken einmal jemand, dass die NSDAP nach eigenem Bekenntnis selbstverständlich selbst eine linke Partei war. Und vielleicht erklärt man den Linken einmal, dass das Heraufbeschwören männlicher Feindbilder bzw. der Männlichkeit als Manifestation des Shaitan schlechthin die Spannungen zwischen Autochthonen und Immigranten nicht löst sondern verschärft.


Männlichkeit nämlich ist - besonders im islamischen Kulturkreis - etwas durchweg positiv Besetztes, wie Sie natürlich wissen…



Es grüßt Sie freundlich

 

...

 

+++++++

 

Hallo,

ich bin auf einen Sache gestoßen, die eigentlich unglaublich erscheint, jedoch eine logische Konsequenz der so genannten Gleichstellung ist. Man gebe die Suchwörter: Hingucker Musterung; bei google ein und findet ein Bild,

Der Leser meint dieses Bild, zu finden hier.

dass mit anderen Uniformen exakt so in weiten Teilen des jetzigen Deutschlands stattfindet! Mit umgekehrten Geschlechterrollen im Übrigen undenkbar und auch von der Bundeswehr durch interne Vorgaben ausgeschlossen.

Grüße

 

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Hi Micha...

 

Hab gerade etwas auf Deiner Seite gestöbert...
Interessant und zuweilen fast lustig, wenn das
alles nur nicht so traurig wär...

 

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.......,

 

Ende der 90er Jahre, ich denke es war 1999, fiel mir plötzlich auf, daß Männer in unserer Gesellschaft benachteiligt werden. Es war im Zuge der Öffnung der Bundeswehr für die Frauen. Als feststand, daß Frauen in der Bundeswehr die gleichen Tätigkeiten übernehmen können, ging ich natürlich davon aus, daß der Wehrdienst nunmehr entweder für beide Geschlechter eingerichtet oder aber, logischerweise, abgeschafft wird. Nichts geschah!Ich erinnere mich dunkel, daß als Argument von Frauenseite eingebracht wurde, daß die Frauen ja die Kinder kriegen müssen. Den Männer-Zwangsdienst gibt's nach wie vor, die Frauen dürfen zur Bundeswehr und werden dort, typisch für den öffentlichen Dienst, auch noch bevorzugt behandelt. Und alle finden das irgendwie gut. Da merkte ich schon, daß ich irgendwie anders ticke. Ich sah im Jahre 2000 eine Sendung in Arte, in der festgestellt wurde, daß das neue Jahrtausend das Jahrtausend der Frau sein wird und daß Männer im Prinzip überholt seien. Na gut, dachte ich, die 30.000 Arte - Seher machen den Kohl ja auch nicht fett, doch diese Meinung wurde in allen wichtigen Medien nunmehr jahraus, jahrein und ständig kolportiert. Als, ich glaube es war im Jahr 2005, das zugegebenermaßen völlig unnötige "Ant-Diskriminierungsgesetz" verabschiedet wurde, beeilten sich öffentlich zahlreiche Frauen, darunter etwa Frau Leutheusser-Schnarrenberger, zu betonen, daß der Diskriminierungsschutz natürlich nicht für die Männer gilt. Also Frauenparkplätze, Frauenbuchläden, Frauenfitneßcenter, Frauengesundheitsprogramme, Frauenförderprogramme usw. usw. sind natürlich voll ok, stellen eine gewollte, "positive
Diskriminierung" des Mannes dar und der ist ja schließlich selber schuld. Da kam ich schon langsam ins Grübeln. Seit dieser Zeit fällt mir auf, daß es bei der Presseagentur dpa eine kleine aber feine Frauenfront geben muß, die, unter wechselnden Autorennamen, es immer irgendwie schafft, daß auf der ersten Seite meiner Lokalzeitung, meistens unten rechts, regelmäßig feministische Meinung transportiert wird. "Warum Frauen klüger sind", "Frauen können besser arbeiten", "Männer haben verstümmelte Gene" läßt sich dort lesen und der Beleg dazu, aus irgend einer neuen Studie, wird gleich mitgeliefert. Parallel dazu fiel mir auf, daß den Leistungen von Frauen, und waren sie auch noch so marginal, vom Politik-, über den Wirtschafts- bis hin zum Sportteil regelmäßig allergrößter Raum eingeräumt wurde. Da wurde, im Sportteil etwa, die Eisenfrau von Hawaii gefeatured als einzigartig - da hilft es wenig daß der Eisenmann von Hawaii immer noch fast 2 Stunden besser war. Und schließlich hat sich die Fernsehlandschaft in den letzten 10 Jahren völlig verändert. Frauen schlagen, jagen, ermitteln, bestimmen, verdienen Geld, sagen wo es langgeht während der Mann im besseren Falle noch als Comedie-Trottel über den Schirm stolpert, im schlechteren Falle als dämliches Opfer einer ganzen Sendereihe ("Böse Mädchen") sein Dasein fristet.

 

Ja und ich, ich fühlte mich immer fremder in unserer Gesellschaft. Und seither lese ich den "Maskulist" und fühle mich verstanden.

 

Beste Grüße

 

+++++++

 

Hallo,

 

ich bin selbst eine Frau...

 

...

 

Ich vermisse die Info in der Öffentlichkeit daß auch Männer vergewaltigt werden - und sehr brutal. Ich vermisse die Info daß Männer geschlagen werden - und sich oft nicht wehren - still leiden. Sagen die Männer was, sind sie ein Waschlappen - schlagen sie zurück - sind bestimmt sie diejenigen die angefangen haben.

 

Wer hilft diesen Männern? Ein Tabuthema - die Männer sind ja immer die Starken.

 

An einigen Stellen werden Männer bevorzugt - im Job teilweise bei der Bezahlung. Wer redet darüber welch schlechte Karten z. B. der Kindergärtner hat?

 

Ich wünsche mir mehr Ausgewogenheit. Die Männer leiden leise - und überleben häufig nicht.

 

...

 

lieben Gruß

 

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.......,

 

Danke! Einfach nur Danke für deine Beiträge zum Thema Feminismus.

 

...

 

Mach weiter so!

 

Herzliche Grüße

 

+++++++

 

.......,

 

ich habe Ihnen eine Kopie von einem Brief mitgeschickt, den ich an den Klett-Verlag geschickt habe. Es geht darin um eine Übung in einem Spanischlehrbuch die mir ziemlich missfallen hat. [Die Übungen transportierten durchweg feministische Ansprüche.]

 

...

 

Falls ich eine Antwort vom Klett-Verlag bekomme, kann ich sie ihnen auch noch mailen.

 

+++++++

 

.......,

 

Mir fällt gerade beim... beim Verfassen dieser Mail auf, daß Sie der Author des Buches "Medusa schenkt man keine Rosen" sind, dessen Lieferung ich gerade harre.

 

Übrigens findet sich von Ihrem Buch im gesamten VOEBB (Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlin-Brandenburgs), und dem gehören nicht wenige Bibliotheken und damit Medien an, kein einziges Exemplar. Nun ja...

 

Aber nun zur Lila Kröte: Vielleicht mutet es dreist an, daß ich jemanden, der ohnehin schon sehr in der Männerrechtsbewegung engagiert ist, noch Vorschläge unterbreite, wie er dies noch steigern könnte, während ich mich lediglich in einem Kampf um Umgang mit meinem Sohn verzehre und meine Richter mit Ablehnungsgesuchen, Dienstaufsichtbeschwerden, Anzeigen wegen Rechtsbeugung etc. nerve, aber (noch) nicht wirklich was erreicht habe.

 

Aber fällt bei den Recherchen, wem man die Lila Kröte verleiht nicht quasi als Nebenprodukt auch die Information ab, wem man einen "Lila Pudel" verleihen könnte?

 

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.......,

 

Dieses Nachwort [das Nachwort aus meinem Buch] gehört für mich zur intelligentesten Beobachtung der Männerbewegungen...

 

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Wunderbar!

 

Danke, "Xenos“ für diese Geist- und Sprachgewalt!

 

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Ihr Briefwechsel mit Frau Schavan [Gemeint ist dieser Briefwechsel]

 

Gratulation zu diesem Meisterwerk der Enthüllung! Schade nur, daß der ganze
faule Zauber nicht vor einer größeren Öffentlichkeit ausgebreitet werden
kann. Es ist schier unfaßbar, mit welcher Unerschütterlichkeit solche Nieten
im Sattel sitzen und ganz nach Gutdünken zentralistisch agieren, aber
föderalistisch argumentieren, wenn sie in die Enge getrieben werden.

 

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Hallo Michail

 

Ich habe übrigens dein Buch gelesen und bin begeistert!

 

Beste Grüsse

 

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Hallo Michail!

 

Gut gemacht, die Seite über Männerbashing in der Werbung und auch eine gute Idee. Denn so eine Sammlung war längst überfällig. Interessant auch die verniedlichenden Stellungnahmen des Weberates, der bei solcher Art Werbung ja eher dünnhäutig wird, wenn sie Frauen betrifft. Das sollte man vielleicht auch noch herausstellen.

 

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.......,

 

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Webseite "Der Maskulist" und zu Ihren tiefschürfenden Gedankengängen zur Geschlechterdebatte.

 

Als ich vor einem Jahr auf Ihre Seite gestoßen bin, wurden mir die Augen geöffnet - und sie blieben es nicht nur die folgende Nacht der Lektüre, sondern in der kritischen Reflexion der geistigen Verfasstheit unserer Gesellschaft und der Erkenntnis rechtsstaatzersetzender Umtriebe bis heute. Was für ein Gefühl des Trostes, die auf mich als Mitglied einer biologisch definierten Gruppe niederprasselnden Attacken auf Gehalt und Konsistenz überprüft und als Folge dessen als ungerechtfertigt zu sehen. Endlich fand sich eine Aufhebung für all das in den Jahren davor empfundene Leid: Das Buch "Männer haben keine Zukunft", nistete sich als Giftstachel in meinem Denken ein.

 

Allein Titel und Frontbild des später erhältlichen "Der Mann. Ein Irrtum der Natur?" machten jeden Besuch in einer Buchhandlung zum Grauen.

 

Plakate wie "Wird das Y-Chromosom überflüssig?" trugen durch ihre monatelange Präsenz zu dem bereits gefestigten Bild bei.

 

Zeitschriften- und Zeitungsartikel taten ihr übriges...

 

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.......,

 

ihre Seite und ihr Engagement sind wirklich beeindruckend. Ohne dialektische Tricks und plumpe Polemik demaskieren Sie einen der übelsten und unreflektiertesten Aspekte des "Zeitgeistes". Als 1979 geborener Badener und Sohn einer alleinerziehenden Mutter bin ich mit zum Dogma erhobenen sozialistisch-ökologistisch-feministischem Gedankengut aufgewachsen, insbesondere vertreten durch meinen Lehrerinnen. Es hat lange gedauert bis sich für mich dieser Nebel lichtete und daher freue ich mich umso mehr, dass es jemanden wie Sie gibt, der die für so etwas verantwortlichen Multiplikatoren mit ihrem eigenen Sexismus konfrontiert. Ich bin mir sicher, dass Sie bereits einige zum nachdenken gebracht haben. Machen Sie so weiter und wahren Sie weiterhin die große Distanz zu sinnentleerter Polemik, wie sie den meisten Feministinnen eigen ist.

 

Mit freundlichem Gruß

 

+++++++

 

.......,

 

Ich bin froh auf ihre Internetpräsenz gestoßen zu sein. Endlich gibt es jemanden der genau das deutlich formuliert was mich seit Jahren beschäftigt. Dem Feminismus muss die Stirn geboten werden. Machen sie weiter so. Ihre Arbeit ist großartig.

 

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Meine Hochachtung!

 

...

 

Tatsächlich... konnte ich die letzten Tage mit einem Lächeln verbringen. Endlich mal ein Mensch der tiefsinniger schreibt. Endlich mal jemand der tiefgründig, nachdenklich und energisch seine Aussagen tätigt. Und ja, auf eine sehr Männliche Art. Sie zeigen mir auf, dass ich auf dem richtigen Weg bin...

 

Mit freundlichen Grüssen,

 

.......

 

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Klasse die Seiten! Leider bin ich erst jetzt und damit sehr spät drauf aufmerksam geworden. Bin schon sehr auf die nächsten Beiträge gespannt.

 

Viele Grüße,

 

+++++++

 

...

 

leider musste ich mich heute über einen Artikel im Spiegel-Online ärgern, so dass ich [einen] Leserbreif ... geschrieben habe. Danach war ich immer noch zornig, und begab mich wegen vorhandener Zeit ins Internet und fand Ihre Seite. Sie sprechen mir zum großen Teil aus der Seele. Ich werde jetzt noch ein paar Texte von Ihnen lesen und mich weiter aufregen.

 

Grüße

 

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Lieber Michail

 

Amüsiert habe ich Ihren Brief an die Migros-Genossenschaft in der Schweiz bezüglich des unseeligen TV-Spots "Rücknahme von Pfandflaschen" gelesen. [Gemeint ist dieser Beitrag.] Ich habe nicht wenig gestaunt, dass ich ausgerechnet auf der Homepage eines "Ausländers" die erlösenden Zeilen zur Kenntnis nehmen konnte, die mir bestätigen, dass ich noch richtig ticke. Ich habe nämlich... eine Beschwerde gegen diese Machenschaften bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission... eingereicht. Im Anhang lasse ich Ihnen die entsprechende Eingabe zukommen... Dazu haben Sie mir zusätzliche "Ideen" an Argumenten geliefert.

 

...

 

Wünsche Ihnen viel Kraft und Freude...

 

Lieber Gruss

 

+++++++

 

...,

 

den Teil wie gut und wichtig Ihre Internetseite ist überspringe ich einfach mal,
ich lese sie seit Jahren.

 

Im Anhang sende ich Ihnen ein Autobahn-Plakat welches mich seit Monaten stört. Hier wird ganz plump ein über 30 Jahre alter Witz ("Das Wasser ist so kalt") in diskriminierender Weise auf das (männliche) Rasen umgestrickt.

 

Ich bin ohne zu Rasen viel unterwegs und sehe noch mehr dumme Manöver beiderlei Geschlechts. Zuerst dachte ich dieses ungute Gefühl würde sich bald geben, aber ich fühle mich auch noch nach Monaten von diesem Plakat diskriminiert, da es klar auf die Größe unseres Geschlechts abzielt. Umgekehrt wäre ein solch sexistisches Machwerk von Frauengruppen in der Luft zerfetzt worden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

+++++++

 

Lieber Michail,

 

hier der Link auf einen Artikel und Brief an Horst Köhler bzgl. des 
Frauenverdienstkreuzes: http://klartext.macbay.de/Diesellog/weblog/?p=826

 

Herzliche Grüße,

 

...

 

+++++++

 

Hallo Michael

 

Ich weiss nicht wie du... auf die Migros Werbung gekommen bist...

Jedenfalls finde ich es sehr gut, dass du dich darüber beschwert hast und auch ihre Reaktion kommentiert hast.

 

...

 

Da gibt es weitere Beispiel in der Werbung die wirklich sehr männerfeindlich sind, wie zum Beispiel der "Celeberations" TV-Spot, wo man sieht wie vier Frauen auf einem Sofa sitzen, eine Soap im TV anschauen, und eine Frau einen Mann ins Gesicht schlägt, und sie dann aufspringen und jubeln. Auch da, wenn man das umdrehen würde und vier Männer würden jubeln, wenn eine Frau geschlagen wird, zeigt dies wie skandalös und diskriminierend diese Werbung ist.

 

Hier noch eine Link zu einer Cadillac Werbung über die ich geschrieben habe, die auch das Letzte [ist]. "Wie Männer kastriert werden"

 

Herzliche Grüsse

 

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Lieber Michail,

 

ein Fels in der Brandung, so stehst Du, wie ein Mann”, diesen bildhaften Satz hatte ich vor etwa einem Jahrzehnt eine Frau in mittleren Jahren im tief feministischen Freiburg einem Mann sagen hören, Freitag abends in einer Kneipe; ganz überraschend und unverhofft, kann ich angesichts des dort herrschenden geistigen Klimas fast schon sagen.

 

...

 

Nun, das wollte ich Ihnen sagen: "Ein Fels in der Brandung", das sind auch Sie! Bewundern muss ich das granitene Fundament, auf dem Sie stehen und von dem aus Sie mit ruhiger, kraftvoller Feder unberührt von feministischen Giftgasattacken agieren. Mir hätte es bei Epplers Eingabe auf dem SPD-Parteitag vor Wut die Sprache verschlagen. [Der Leser bezieht sich hier auf diesen Beitrag.] Und zu Ihrer Bestätigung kann ich sagen: Seit gut 12 Jahren versage ich dieser Partei, die mich mit ihren damals auf den Weg gebrachten, Männer diskriminierenden Quoten für Führungspositionen entwürdigt, meine Wählerstimme ... Freilich, was Sie da beschrieben haben, geht an der Masse der aus Gewohnheit und ideologischer Verblendung agierenden SPD-Wähler vollkommen vorbei.

 

...

 

Backlash! Ganz richtig, ich bin dabei! Heissa wird das ein Brausen, wenn der Mann als solcher endlich aufwacht! Da gibt’s kein Halten mehr! Ein Ende dem ganzen faulen Zauber!

 

Und Sie Michail, weiter so, fahren Sie fort uns zu ermuntern und zu ermutigen. Es ist wichtig..

 

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Sehr geehrter Maskulist,

 

ich möchte Ihnen gratulieren zu dem Interview in der GQ ... Gerade so ein sogenanntes "Herrenmagazin" ist ein wunderbares Forum für jemanden wie Sie. Auch wenn es widersprüchlich klingen mag, gerade die Männermagazine (GQ, Mens Health aber in gewisser Weise sogar der Playboy) sind viel stärker als sie vielleicht selbst glauben ein Sprachrohr des Feminismus... Das Interview war sehr gut... keine einzige leicht ironisierende Frage des Magazins, was sonst häufigst der Fall ist...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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Hallo Michail,

 

ich bin interessierter Leser deiner Webseite maskulist.de. Heute will

ich dich auf eine Rede von Prof. Baumeister (Florida) vor der APA

hinweisen, der sich im Anhang oder auch unter

www.psy.fsu.edu/~baumeistertice/goodaboutmen.htm befindet. Ich fand ihn sehr spannend und interessant und glaube, daß du auch einige Anregungen davon bekommen könntest.

 

Beste Grüße

 

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...,

 

klasse Interview in der GQ, sehr umsichtig, ohne Gefahr, die Sache zu verraten, sie haben ein prima Fingerspitzengefühl gezeigt.

 

By the way: soweit ich mich erinnere, nehmen Sie an mehreren Stellen Ihrer Website die Hysterie um die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft aufs Korn. Dabei weisen Sie pointiert darauf hin, dass die deutschen Damen eben kein Fußballweltmeister, sondern Frauen-Fußballweltmeister sind. Wussten Sie, dass die deutschen Weltmeisterinnen kurz nach dem Gewinn der WM in einem Testspiel gegen die B-Jugend-Elf (ca. 16 Jahre) des VFB Stuttgart innerhalb von nur 45 Minuten (sehr glücklich mit NUR) 0:3 unterlagen. So viel zur Standortbestimmung.

 

Viele Grüße,

 

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Im folgenden Leserbrief glaubte die Person des Absenders, es genüge, Zitate von mir etwa so zu ändern, daß "Feminismus" bzw. "Feministinnen" mit "Maskulinismus" bzw. "Maskulinisten" ersetzt werden, um mich zu erschüttern. Nach einigen in dieser Einfalt vorgenommenen Spitzenleistungen (umzitiert aus dem Essay "Invasion der Unweiber"), schloß sie dann in sichtlicher Genugtuung mit den folgenden Bemerkungen:

 

"... also, Sie sehen, Sie spiegeln sich wieder im Spiegel, den sie dem Feminismus vorhalten. Ich halte Ihnen wieder den Spiegel vor. Das Ganze ist wenig produktiv, es soll nur die traurige Agressivität und die bei der Vorgabe von Wissenschaftlichkeit doch fehlende Distanz zum Thema veranschaulichen.

Sie sehen in dieser hochaufgeladenen Auseinandersetzung auch nur die Seiten, die Sie sehen wollen, und setzen sich nicht mit der Genderfrage an sich auseinander. Ich möchte Sie auf dieses Versäumnis, bei dessen Korrektur sich allerdings die Gegenthese zu Ihrer Argumentation finden würde, hinweisen.

 

Ich hoffe, Sie finden Ihren Frieden.

 

Falls Sie vorhaben zu antworten, weise ich Sie schon einmal darauf hin, dass ich nicht die Zeit haben werde, zurückzuschreiben."

 

Antwort:

 

Zuerst fallen Sie randalierend über Zitate von mir her, die Sie gegen mich umdeuten zu können glauben, ohne zu registrieren, daß der Ausgangspunkt für diese Zitate nicht bei mir zu finden ist. (Denn ich sage ja nirgends, daß ich einen Vertreter des anderen Geschlechts gern "zu einer blutigen Masse geprügelt sehen" würde.)

 

Sie bilden sich ein, mir so einen Spiegel vorzuhalten und merken nicht einmal, daß Sie ihn verkehrt herum halten, und daß Sie, hielten Sie dabei Ihre Augen nicht geschlossen, nur die eigene Einfalt erblicken könnten.

 

Ich schlage vor, wir beide machen weiter so. Hier "der... Maskulinist", dort die... anonyme Personifikation der Leuchtkraft seiner Gegenredner.

 

Danke!

 

PS. Auch Ihren seelsorgerischen Wunsch nach Frieden will ich kurz enttäuschen: Was wir jetzt erst einmal brauchen, ist ein gepflegter, aufrichtiger und konsequenter Krieg. Wir brauchen endlich den Geschlechterkrieg, der bis heute sehr zu Lasten der Männer nur vorgegaukelt wurde. Nur danach kann es Frieden geben.

 

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Sehr geehrter Herr ...,

 

mit großem Interesse habe ich Ihre Seite gelesen. Es freut mich zu sehen, wie sie mit Klarheit und Witz den Feminismus angehen. Leider kann ich ihren Optimismus, das sich dieser bereits im Absterben befindet, nicht teilen, wenn ich die Verquickung mit zwei anderen typisch linken Tendenzen, dem Etatismus und dem Poststrukturalismus beachte.

 

Unter Etatismus verstehe ich hier die Tendenz der Politik den Einfluss des Staates auf die Gesellschaft zu Ungunsten der Eigenverantwortung und gar der Rechte (!) der Bürger auszudehnen. Da diese Tendenz tief in dem Eigeninteresse der Politiker verwurzelt ist, ist sie langfristig die bestimmende Kraft im gesellschaftlichen Gefüge. Das Geschäft der Politik besteht im Wesentlichen darin, sich zu profilieren, Gestalten zu wollen und Verbündeten attraktive Positionen zuzuschanzen oder allgemein ihr Klientel zu bedienen. Ein Zurückdrängen des staatlichen Einflusses muss damit verbunden sein die Möglichkeit zu diesen Dingen zu beschneiden. So können auch wohlwollende Politiker, die sich tatsächlich dem Allgemeinwohl verpflichtet fühlen, nicht gegen die Summe der Eigeninteressen der Politik handeln, da sie später auf diese Angewiesen sein werden.

 

Ich bin der Überzeugung das der Feminismus in erster Linie so erfolgreich ist, weil der sehr gut dazu geeignet ist, die Bedürfnisse der Politik zu befriedigen: Politiker können sich dank der einfachen Bilder die er zeichnet profilieren, Maßnahmen zur Gleichstellung liefern ein weites Feld, worin sie ihren Aktionismus ausleben und den Interessen des Wählerpotentials Frau nachkommen können und durch die Schaffung von Stellen für Gleichstellungsbeauftragten kann die Kariere von ideologischen Gleichgesinnten gefördert werden. Für Politiker kann es sich also lohnen sich feministisch zu geben und den Feminismus zu stärken.

 

Als die wichtigsten Gegner des Etatismus habe ich bisher den Rechtsstaat und den Antagonismus der einzelnen Interessensgruppen gesehen, weniger den Widerstand klarsichtiger Personen. Umso mehr finde ich es beängstigend, dass es dem Feminismus gelingt, die Rechtsstaatlichkeit auszuhebeln, wie Sie aufzeigen.

 

Poststrukturalismus soll hier die Auffassung gemeint sein, dass Sprache nicht dazu geeignet ist die Wirklichkeit objektiv zu beschreiben. Die Folge dieser Auffassung ist, dass auch Wissenschaft nicht als objektiv, sondern stets als politisch aufgefasst wird.

 

Daraus bezieht der Feminismus seine Legitimität, Geschlechterforschung einseitig zu betreiben und Sprache tendenziös zu verwenden. Das Streben nach Wahrheit erscheint als unmöglich und sei nur ein Verfahren um eigene Interessen durchzusetzen. Das Verhalten einiger Feministen z.B .in der Wikipedia zeigt das diese sich tatsächlich nicht an die intellektuelle Redlichkeit gebunden fühlen.

 

Einen Gegner zu bekämpfen, der von der Politik unterstützt wird und sich zudem nicht an unparteiische Maßstäbe richten will, dürfte hinreichend schwierig sein. Aber es ist damit zu rechnen, dass der Maskulismus unter staatskritischen und klarsichtigen Menschen viele Verbündete finden wird. Bezeichnend ist, dass alle drei Tendenzen Feminismus, Etatismus und Poststrukturalismus ohne das staatliche Bildungswesen nicht lebensfähig sein dürften. (Roland Baader hat das in einem Buch "Totgedacht" sehr schön für den Etatismus gezeigt.)

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

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Sehr geehrter Herr ...,
lieber Michail,

 

mein Name ist .... Mit 5-6 Jahren habe ich aufgehört zu weinen und die ersten Suizidgedanken geäußert. Dies habe ich jahrelang nicht wahrhaben wollen. Sportfanatismus, Death Metal und workaholic sein waren meine Versuche nach innen gekehrte Wut zu kompensieren. Zwanzig Jahre später hat sich dies bitterlich gerächt. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, um herauszufinden, was mit mir nicht stimmt. Herz-Kreislauf? Hirntumor?Bis ich am Ende bei meinem alten Arzt aus Kindheit und Jugend sitze und er mir das sagt, was ich nie auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen hatte. Bewusst, wie unbewusst: Depression. So etwas hat man nicht. Speziell als Mann. Keine schöne Diagnose. Aber ich habe mich gefreut. Ich hatte eine Antwort. Alles ergab auf einmal einen Sinn…

 

7 Jahre Therapie und 8 stationäre Aufenthalte später ist alles eigentlich nur viel schlimmer als vorher. Durch meine Motivation den mich zerstörenden GeschlechterKAMPF zu deeskalieren bin ich ins Forum der EMMA gegangen. Durch das durchlesen des Forums war ich schon kurz davor, pauschal die Verantwortung für jeden Krieg, jede Diskriminierung und jede Gewalttat zu übernehmen. Meine Beiträge wurden beschimpft und ins lächerliche gezogen. Als ich ohne persönliche Ansprache die Frage gestellt habe, ob es nicht besser wäre, mit einander zu kommunizieren, anstatt in ein kleingeistiges Gezicke zu verfallen (ja, ich war wütend, mußte ich mir doch permanent unreflektierte Beschimpfungen gefallen lassen), wurde mein Beitrag zensiert und ich abgemahnt. Persönliche (?!?) Beleidigungen verstoßen gegen die Netiquette und bei der nächsten „Entgleisung“ fliege ich raus…

 

Durch einen stark abwertend Kommentar einer (sonst) doch guten Freundin, ich würde mich ja so langsam in Richtung dieser „Muskulisten-Spinner“ entwickelt, bin ich auf sie/dich aufmerksam geworden. Der Feminismus hat halt auch seine guten Seiten…

 

Und was daraufhin folgte, hatte sehr große Ähnlichkeit mit der „Erleuchtung“ der Diagnose. Auf einmal war alles stimmig. All die Enttäuschung und Wut, die ich vorher vergebens in ganz anderen Themen gesucht habe, habe ich beim lesen der Artikel gespürt. Mir wurde auch klar, dass die Therapie sehr stark auf die weibliche Psyche ausgelegt ist. Und wenn man(n) sein Heil nicht in gestalterischen Tätigkeiten finden will/kann, dann fällst du einfach durchs Netz. Zumal sowohl die Ärzte, wie auch die Patienten eine Frauendomäne ist. Und beide eine tendenziell männerfeindliche Einstellung haben. Bzw. auf Patientenseite die Täter-Opfer-Verteilung bereits in Stein gemeißelt ist. Dies ging soweit, dass ich einen Klinikaufenthalt sogar abbrechen mußte, da selbst ein anwesender männlicher Therapeut, die sich aus der Mehrzahl der Patientinnen und TherapeutIN (!) bestehende Front nicht aufhalten konnte und sich bei mir entschuldigte, dass er dagegen nichts unternehmen könne. Mich mit starken Kränkungen und Suizidgedanke zu entlassen, wäre immer noch besser, als mich dem weiter auszusetzen. Natürlich hinter vorgehaltener Hand. Offiziell ist Misandrie halt kein Grund. Aber das brauche ich dir ja nicht zu erzählen…

 

Aber trotz, dass du mir vielleicht mit deinem Engagement das Leben gerettet hast (KEINE Übertreibung), habe ich einen Kritikpunkt. Und der heißt Gender-Mainstreaming. Im Sinne einer einseitigen Darstellungen. Nicht, dass ich deine Darstellungen nicht zu 99,9% unterschreiben würde. Aber es sind nicht nur die Männer, die unter dem Radikalfeminismus leiden. Dieser idealisiert das Weibliche bekanntermaßen. Und ich kenne sehr viele Frauen, die an diesem Anspruch zerbrechen. Die frustriert sind, dass sie mit einem akademischen Job nicht glücklich und frei sind. Die eine Störung in ihrer Körperwahrnehmung und ihrer Sexualität haben. Die beziehungsunfähig sind, da sie Männern keinen adäquaten Umgang mit Gefühlen zutrauen. Frauen, die nie mit dem zufrieden sind, was sie erreicht haben, weil sie immer „besser“ sein müssen. Und, und, und….

 

Natürlich geht es in erster Linie (endlich mal) um den Mann. Aber diese „Frauen“-Themen stehen in Wechselwirkung zu „uns“. Und die stärkere Einbindung dieser Themen würde, meines Erachtens, eine deutlich stärkere Akzeptanz und Aufmerksamkeit bewirken, da es symbolisiert, dass es nicht gegen Frauen, sondern gegen die Verwirrungen des Feminismus geht, gegen den auch Frauen ankämpfen sollten…

 

Hochachtungsvoll, dankbar und mit ganz lieben Grüßen

 

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In Ihrer Webseite habe Sie die Probleme sehr gut analysiert!

Und nun? Höchste Zeit, sich für die Gleichberechtigung des Mannes einzusetzen. 50% der Menschen müssen doch etwas bewegen können...

 

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Ich beschäftige mich noch nicht so lange mit Feminismus...

Ich bin wirklich gewillt, die männliche Meinung anzuhören. Ungerechtigkeit kann in keinem Fall gut sein. Jedoch habe ich echte Probleme, meine Lust am Lesen... zu behalten. Viele Texte sind anstrengend und undurchschaubar geschrieben... was soll das? Je komplizierter desto besser kann doch für keinen Leser... von Vorteil sein.

 

Weiterhin fehlt mir jede Sachlichkeit. Immer wieder stolpere ich über massive Beleidigungen der Frauen, ironische Bemerkungen oder blöde Beispiele, die zu weit hergeholt sind. Zum Beispiel Thema Frauenquoten und Lisa Nowak in der NASA. Kaum gibt es mal Frauen, die sind in Männerdomänen durchsetzen konnten, werden sie dermaßen beliebäugelt, dass jeder Fehltritt einer Katastrophe gleichkommt. Diese Eifersuchtsszene hat doch mit ihrer psychologischen Eignung ihres Berufs überhaupt nichts zu tun (oder wartet: mit Disziplin, körperliche, geistige und psychisch-emotionale "Stählung"). Ich möchte nicht wissen wie viele männliche Perverslinge in unserer Gesellschaft mit viel schlimmeren Dingen durchkommen. Das liegt wohl daran, dass alle "spektakulär-einfältigen Handlungen" von Männern heute gar nicht mehr auffallen.

 

Ich bin nicht für Frauenquoten, sondern für gerechte Möglichkeiten beider Geschlechter... Aber in keinem Fall sind Beleidigungen der rechte Weg, sich über das andere Geschlecht zu beschweren. Da nehmen eure Beiträge sich wahrscheinlich nichts von den radikal-feministischen.

 

Mein Vorschlag ist also, es endlich mal gemeinsam besser zu machen und sich nicht immer nur unsachlich anzufeinden. Soviel zu meinem ersten Eindruck eurer homepage.

 

Antwort:

 

Guten Tag, ...!

 

Sie artikulieren als erstes einen angeblichen Vorsatz, der Sie zur rechtschaffenen Instanz verklären soll. Sie schreiben: "Ich bin wirklich gewillt, die männliche Meinung anzuhören. Ungerechtigkeit kann in keinem Fall gut sein..."

 

Das glaube ich Ihnen aber nicht! Denn wären Sie "wirklich gewillt die männliche Meinung anzuhören" und so auch männliche Einwände zuzulassen, müßten Ihnen auch die eklatanten Beleidigungen gegenüber Männern, die sich auf meinen Seiten befinden und bis zu rassistischen Äußerungen hin reichen, mehr zu denken geben als die gelegentlichen harmlosen Ironisierungen weiblicher Züge meinerseits.

 

Mir erscheint daher das Beteuern Ihrer eigenen Geschlechtergerechtigkeit als ein Versuch, die Kompetenz vorzutäuschen, die Sie berechtigen würde, meine Arbeit sprachlich als daneben und inhaltlich als fern "jeder Sachlichkeit" zu erklären. Was Sie sich auch gleich zu tun anmaßen.

 

Bei etwas muß ich Ihnen allerdings recht geben: Meine Texte bereiten Ihnen offenbar doch Schwierigkeiten. Denn würden Sie sie verstehen, wüßten Sie auch, daß derjenige der sie schrieb, solcher List gewachsen sein muß.

 

Freundlicher Gruß aus Frankfurt

 

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...mich [regt] die (nackte) Darstellung von Männern auf deutschen Bühnen schon seit langem auf. ...

 

Letztenendes ist ... die Sichtweise auf den Mann im Theater (und meist die von männlichen Regisseuren) symptomatisch für unsere Zeit ... dieses Theater von Heute ist herabgesunken zu einem Sprachrohr des Feminismus, welches die bestehenden Verhältnisse nur noch unterstreicht. Seit dem neuen Jahrtausend gibt es wohl keine Inszenierung mehr des deutschen Regietheaters, die nicht ohne nackte Männer auskommt, während natürlich die Damen sich immer schön verhüllen dürfen. Schlimmstes Beispiel: der Berliner "Macbeth". Das Grausame dieses Geschehens ist... dass die Frauen weiterhin Opfer bleiben... aber gleichzeitig die sichtbare Knüppelei auf den Mann, nicht wahrgenommen wird. So ist ein alter Mann mit Blut beschmiert, sein Geschlechtsteil höhnend vorgeführt, seinen eigenen Urin und Kot trinkend bzw. essen müssend immer noch Täter, niemals Opfer ... Hinzu kommt der ganz konkrete Punkt, der weit über ideologische Sichtweisen hinausgeht. Denn hier werden Menschen (die nackten Schauspieler) nicht nur instrumentalisiert, sondern auch als Mensch genötigt! Glaubt man denn wirklich, dass am Theater ein Schauspieler wirklich so die Wahl hat, ob er nackt auftreten will, sich erniedrigen lassen, sich prügeln oder schlagen lassen... will? Die Lobby der männlichen Schauspieler ist klein, durch befristete Verträge immer dazu gezwungen, sich lieb Kind zu machen. Die Lobby der Frauen ist natürlich gerade am linken Regietheater allmächtig. Hier geht es wirklich nicht um mich als Zuschauer allein, der keine nackten Männer mehr sehen kann und den Sexismus dabei anprangert, es geht vor allem um die Schauspieler, die kaum eine Wahl haben (außer man heißt Mario Adorf), es geht um Menschen, die höchstwahrscheinlich Dinge tun müssen, die sie eigentlich nicht tun wollen. Im Grunde undenkbar in einem demokratischen Staat wie Deutschland, aber...

 

Mir ist es wichtig... dass 1. auch im deutschen Theater (von Ihnen vielleicht gar nicht so erwartet) eine typische männerfeindliche Ideologie hinausposaunt wird, dabei aber 2. auch konkret Männer (die Schauspieler) in ihrer Würde stark angegriffen werden. (Es ist eben doch ein Unterschid zwischen einer männerfeindlichen Karikatur oder einem Schauspiel mit lebenden Menschen). Sie werden für eine gegen sie gerichtete Ideologie auch noch instrumentalisiert. Das ist wirklich makaber!

 

Hier noch eine Aussage eines (männlichen) Regisseurs (Pollesch). Wieder einer dieser männlichen Vertreter, die wohl fast schlimmer sind als die weiblichen Feministen. Es spricht eine latente Verachtung gegenüber Männern aus diesem Statement:

 

Wenigstens bilden diese Zuschauer sich nicht ein, das Problem der häuslichen Gewalt wäre gelöst, weil sie gerade im Theater gesehen haben, wie ein Mann eine Frau schlägt. Ich inszeniere keine heterosexuellen Gewaltszenen. Ich möchte vermeiden, dass im Publikum ein Wichser sitzt und sich einen runterholt, weil er eine nackte Frau gesehen hat. Der hat ein anderes Problem als häusliche Gewalt.

 

Nackte Frauen gibt es bei Pollesch grundsätzlich nicht zu sehen?

 

Nein!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Antwort:

 

Lieber Herr ...!

 

Ich verstehe Ihre Empfindungen sehr gut, nur: Ich habe weder das Stück gesehen, noch jemals irgend etwas von diesem ... gelesen. Daß solche Menschen heute einzig die Chance haben, bestimmte Stellen im Kunstbetrieb zu besetzen, liegt wiederum an ideologischen Mechanismen in den städtischen Einrichtungen, die bedeutender... sind.

 

Aber warum, lieber Herr ..., werden Sie nicht selbst aktiv? Warum stellen Sie nicht selbst den Berliner Schauspielern Ihre berechtigten Fragen? Auch diesem ratlosen Dramaturgen, der offenbar – wie so viele - mitten in seiner kindlichen Trotzphase auf die Welt losgelassen wurde?

 

Glauben Sie mir, es wäre interessant einmal von Ihnen zu erfahren, was Sie aus solcher Korrespondenz zu berichten hätten!

 

Ich grüße Sie freundlich!

 

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Kompliment...

 

Das positive an Ihrer Arbeit ist, das es immer mehr Männer gibt die lesen. Ich betone lesen.

Diese Männer suchen Antworten auf viele Fragen aus diesem Umfeld und haben keine Ahnung was Gender bedeutet.

Jeder zweite Mann hat das Gefühl, das in dieser Gesellschaft etwas schief läuft, kann es aber nicht greifen.

Auch ich bin erst vor fünf Monaten aufgewacht.

Seitdem lese ich und lese ich, was für mich vorher technische Berichte und Fachaufträge waren sind heute Ihre Seiten und diverse Foren.

...

 

Die Politik geht momentan an den Männern vorbei, als ob diese nicht vorhanden wären.

Wenn unsere Politiker deren Stimmen nicht mehr benötigen, dann sollten Sie es sagen.

Meine Stimme bekommen Sie auf jeden Fall nicht mehr bei der nächsten Wahl.

Dieses habe ich meinem Abgeordneten so schriftlich mitgeteilt.

Das ist zwar nur ein kleiner Schritt, aber vielleicht nützt es etwas.

...

 

Noch mal vielen Dank.

 

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[Das folgende Schreiben war in der Betreffzeile mit "Peinlich!" betitelt.]

 

Sind Sie zuständig für den Inhalt dieser Website? Entschuldigen Sie meine direkte Art, aber soviel Bullshit auf so wenig Raum habe ich bisher nur selten zu lesen bekommen... Arbeiten Sie bitte an Ihrem Selbstwertgefühl, so dass Sie es bald nicht mehr nötig haben, Frauen - nicht nur Feministinnen - so abzuwerten.

 

Julie - eine emanzipierte Frau, die intensiv und wertschätzend mit Jungs arbeitet.

 

Antwort:

 

Peinlich, gute Frau, ist die demaskierende Raserei sog. emanzipierter Frauen, die bei mir gelesen haben und meinen, allein mit der Demonstration ihres heftigen inneren Aufruhrs Inhalte eines Denkenden gewertet zu haben. So viel zu meinem Selbstwertgefühl.

 

Wie wäre es, Sie würden jetzt einmal Ihres unter die Lupe nehmen?

 

Nochmals Julie:

 

Mit Hilfe meines Selbstwertgefühls habe ich bisher viel Gutes erreicht, u.a. dass in Obhut genommene Kinder wieder zu ihren Vätern zurückkehren durften... Was sagen Sie dazu? Ich denke, gute Taten sind besser als viel abwertende, verunglimpfende, heiße Luft...

 

Nochmalige Antwort:

 

Ich möchte Ihnen Ihre guten Taten nicht absprechen. Allerdings ging bisher auch alle "abwertende, verunglimpfende, heiße Luft" von Ihnen aus.

 

Vielleicht meinen Sie, "gute Taten" seien ein Freiticket für unverfrorenes Angreifen unliebsamer Auffassungen? Ich empfinde Sie als belästigend.

 

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Als Vater zweier Kinder von zweier Mütter in zwei Bundesländern, unehelich und ehelich, hat mich der feministische Zeitgeist voll getroffen. Ein Vermögen und Unternehmen verprozessiert, dennoch umgangslos und um beide Vaterschaften vom Staat betrogen.

 

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Durch Zufall bin ich über Ihre Seite gestolpert und bin sehr positiv überrascht, dass es eine solche denn überhaupt gibt.

 

Seit Jahren sehe ich unsere westliche Gesellschaft in einer gefährlichen Sackgasse und stosse mich sehr an den permanenten Anschuldigungen zu Lasten der Männer, sei es in Politik, Medien, Interessenverbänden und auch nur schon im Gespräch unter Freunden. Männer glauben den Feminismus dulden zu müssen, weil sie sich schuldig fühlen. Sie fürchten die Frauen, weil diese offensichtlich gelernt haben ihre Emotionen zu zeigen und Schwäche zuzugeben und man kann die Männer mit dem Vorwurf von "Frauenfeindlichkeit" in Panik versetzen, weil die meisten wohl ihre Aufgabe darin sehen, der Frau zu dienen und ihnen automatisch nicht zu widersprechen. Je stärker der Mann die Anliegen der Frau erhört und darauf eingeht, auch wenn sie noch so verdreht und männerfeindlich sind, desto mehr fühlt er sich von ihr geliebt. Die Angst, er könnte diesbezüglich versagen, scheint für ihn unerträglich.

 

Doch zeigt sich heute, dass die Zugeständnisse, welche wir Männer in den letzten 20 Jahren den Frauen machten, uns grossen Schaden zugefügt haben und wir uns vor immer neuen und absurderen Forderungen sehen. Wir müssen erschreckend feststellen, dass es dem Feminismus tatsächlich nicht um Gleichberechtigung geht, sondern um reine Macht. Dass es nicht um Förderung der Frauen geht, sondern um die Stilllegung der Männer. Wir Männer hätten das nie gedacht, höchstens gefühlt. "Frauen sind Opfer und müssen beschützt werden – immer – auch wenn sie sich noch so destruktiv uns Männern gegenüber verhalten." Diese Haltung (ich sage es nicht gerne) ist nun tatsächlich frauenfeindlich.

 

Und nun darf ich mit Freuden feststellen, dass sich doch langsam hier und dort einige Männer zusammenschliessen um gegen diese Tendenz anzukämpfen. Noch sind es wenige, die sich trauen, doch werden es immer mehr.

 

Es gibt wohl selten Personen, welche einen solch scharfen und klaren Blick auf diese Themen werfen wie Sie und diese obendrein noch so treffend formulieren können. Wie auch immer Ihre Organisation aufgebaut ist (ich habe sie eben erst gerade kennen gelernt), ich bin froh zu wissen, dass es Menschen wie Sie gibt, die kämpfen für die Rechte des Mannes.

 

Es erfüllt mein Gemüt mit Freude, wenn ich neben den unzähligen zermürbenden Berichten von Feministinnen und ihren "Schergen" auch noch solche von Männern verfasste lesen darf, welche mich als Mann ansprechen, und zwar als einen Mann, der sich nicht als Fehler oder Ausschuss sehen möchte, sondern als einen Teil der Menschheit, der Grossartiges leistete und noch immer leistet. Für das danke ich Ihnen und hoffe, dass Ihre Bewegung weiteste Wellen schlagen wird. (Ich werde mir Ihre Homepage jedenfalls nun häufig ansehen)

 

Herzliche Grüsse

 

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vor einigen Tagen bin ich durch Zufall auf Ihre Website aufmerksam geworden und habe schon einige Beiträge gelesen. Ich finde ihre Seite sehr gut und kann vieles was ich gelesen habe bestätigen. Der Grund, warum ich Ihnen heute schreibe, ist folgender: In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Bunte" vom letzten Donnerstag gibt Frau Cornelia Pieper, FDP-Vizechefin, auf Seite 62 ein Interview, in dem sie auf übelste Weise Männer schlecht redet. Unter anderem behauptet sie, während die Frau sich ständig weiterentwickelt habe und heute alle Wesenszüge in sich vereine, männliche und weibliche, sei der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen geblieben. Als halbes Wesen. Dies würde sogar der renommierte Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter vertreten. Weiterhin behauptet sie, der Mann sei unfertig und verschließe sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität und Emotionalität. Er sei von der Frau und der Evolution überholt worden, deshalb bräuchten Frauen heute keine Männer mehr. Und schuld an allem sollen wir Frauen sein, weil wir es ja waren, die sie erzogen haben. Deshalb müsse der Staat in Zukunft die Erziehung übernehmen und die frühkindliche Erziehung für alle Kinder in Zukunft zur Pflicht machen usw. Ich habe hier nur das wichtigste ihrer Aussagen aufgeschrieben, weil die eMail sonst zu lange geworden wäre. Es gibt die aktuelle Ausgabe wahrscheinlich noch bis Mittwoch zu kaufen. Donnerstags gibt es immer eine neue.

 

Ich dachte mir, daß Sie dieser Artikel interessieren könnte, weil er meiner Meinung nach die lila Kröte 2007 verdient hat.

 

Viele Grüße

 

[Das Interview in der BUNTE]

[Das Interview bei Pieper online]

 

Antwort:

 

Vielen Dank für Ihre Mitteilung! ... Ich werde mir das Magazin besorgen.

 

Und etwas später:

 

Ich hatte mir in der vergangenen Woche das Magazin besorgt und fand Ihre kurze Zusammenfassung des Artikels vorzüglich.

 

Eine Lila Kröte wäre durchaus denkbar. Vorerst bekam Pieper einige zum Teil ganz besondere Protestschreiben. Auch von mir.

 

Nochmaliger Dank und schöner Gruß.

 

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In mehreren dt. Tageszeitungen las ich in den letzten Tagen Interviews mit der Autorin Louann Brizendine ueber ihr jetzt auch in deutsch erschienenes Buch "Das weibliche Gehirn. Warum Frauen anders sind als Männer."

 

...

 

Die meisten Menschen hierzulande wissen aber nicht, dass sie 2006 den 'Becky Award' gewonnen hat fuer die schlichtweg falschen Aussagen in ihrem Buch.

 

...

 

Keep up the good work,

sincerely,

 

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"Mitleid!", stand in der Betreffzeile. Der Haupttext bestand aus zwei etwas bemüht sinnbeladenen Sätzen:

 

Der erste war: "Bei so viel Absonderlichkeit fehlen mir die Worte! -----> Anhang". Darauf der zweite etwas beschwörend: "Die Natur wird’ s richten!"

 

Damit war wohl genug der textlichen Aufklärung. Denn ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte; und wie dringend müßte sich ein solches demjenigen als Hilfe anerbieten, dem Worte nach eigener Aussage ohnehin fehlten.

 

Das Bild im Anhang war dann auch wirklich eines, das kaum Ausflüchte erlaubte. Keine Chance, die Wesensverwandtschaft zu leugnen, die den kritischen Geist dieser Seiten zweifelsohne mit dem keulenschwingenden Paläo-Schurken der angehängten Karikatur verbindet: [Das Bild]

 

Antwort:

 

"Es kann Ihnen natürlich nicht aufgehen, daß die beiden Frauen in Ihrer Karikatur es sind, die Mitleid verdienten, denn wirklich bemitleidenswert sind diejenigen, die ein mühsam phantasiertes Monstrum neben sich ausdenken müssen, um der eigenen Person etwas Selbstwertgefühl angedeihen zu lassen.

 

Ihnen fehlen die Worte?

 

Ihnen fehlt jedes Argument, um gegen die Inhalte meiner Internetpräsenz anzutreten. Dumpfes Unbehagen tritt an die Stelle, und weil es ihm an Geist mangelt, spricht es: 'mir fehlen die Worte'.

 

Zustimmung immerhin für Ihren letzten Satz: "Die Natur wird’s richten!" Das ist korrekt! Auch ich behaupte das in einem meiner Beiträge. Deswegen ist auch die Furcht des Feminismus vor der Natur so immens, daß er den Genderismus erfand, um sie aus dem Diskurs zu vertreiben - falls Sie verstehen, was ich meine."

 

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.......,

 

mit großem Interesse habe ich deine Seite schon öfters studiert und mir das eine oder andere Argument zu eigen gemacht.

 

Als Linker habe ich mich von dem Elan mitreißen lassen, eine neue Partei zu gründen, bei der alles besser wird ...

 

Geschafft habe ich es bis in den Landesvorstand in..., dann hat mich der organisierte Männerhaß erwischt.

 

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gelesen - entzückt - ... - rege weiterverteilt.

 

Viele Grüße und weiter so!

 

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Sehr geehrter Herr ...,

 

im letzten Jahr wurde ich mit Ihrer Internetseite "Der Maskulist" bekannt. So leicht stößt man nicht darauf, denn ein aus... innerer Not in Suchmaschinen eingetipptes "Antifeminismus + Zerstörung" (und ähnliche Assoziationen) liefert zunächst seitenweise Feministisches! Spiegel ... medialer Gewalt, besser Gewalttätigkeit.

 

Ihre Essays fundiert, durchdacht, mit sprachlicher Kraft und Wucht; man merkt, es schreibt ein Mann. Aus der Lektüre habe ich einiges lernen können, wurde mir manches noch klarer vor dem inneren Blick, als es mir auf dem Schlachtfeld fast täglich zu erfahrender feministischer Sticheleien in der Hast des Tages möglich war. Im Grunde, sin dal principio, ist das, was sich uns im Feminismus zuträgt von schreiender Absurdität. Und dennoch steht der Mann, des Atems beraubt, diesem fratzenhaften Tanz irrlichternder Geister ohn-mächtig gegenüber...

 

Italien, wohin ich vor acht Jahren endlich auch im Außen emigrierte, endlos angewidert von systematisch betriebener Diskriminierung, trotz bester Noten, eine Universitätslaufbahn einschlagen zu können ("Sie haben den Nachteil, ein Mann zu sein"), ist spätestens seit den feministischen Wellen im Gefolge des US-amerikanischen Kriegs gegen Afghanistan 'Land unter'...

 

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... meinen Glückwunsch zu Ihrer maskulist.de Seite.

 

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Hallo Liebe Männer,

ich bin so FROH, dass es NOCH in Deutschland Männer gibt, die das wirkliche Ziel des Feminismus erkennen...

 

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Sehr geehrter Herr ...,

 

eine interessante und feine Seite, die Sie betreiben. Gefällt mir wirklich gut, ausgesprochen sogar, weil Sie nicht nur aufgreifen, was auch mich interessiert, sondern Sie es auch fertig bringen, dieses sprachlich gediegen zu unternehmen.

 

Ich hoffe, auch weiterhin von und bei Ihnen lesen zu können.

 

Beste Grüße aus...

 

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Sehr geehrter Herr Maskulist

 

Vorab ein grosses Kompliment an Ihre Seite! Sie sind der Anstoss gewesen, in mir ein Bewusstsein für vorher als mehr oder weniger selbstverständlich angesehene Aspekte unseres täglichen Lebens zu generieren. Ihre Wortgewandtheit und Bildung hat mich von Anfang an sehr beeindruckt. Auf die Gefahr hin, dass dieses Mail zu lang werden könnte, möchte ich Ihnen einige meiner Beobachtungen und Erfahrungen mitteilen.

 

Vor etwa zwei Jahren habe ich Ihre Homepage im Internet entdeckt, nachdem ich auf Wikipedia die endlos ausufernden, ideologisch geprägten Diskussionen zu den Artikeln vom Feminismus und Maskulismus (Zitat: "Das gibt es nicht", "Das sind alles Sexisten", …) gelesen hatte. Der Begriff Maskulismus war für mich vorher nur ein herbeigesehnter Mythos gewesen, doch nun wusste ich, dass es ihn nicht nur als Wort gab, sondern auch als sich beschleunigende, an Intensität gewinnende Bewegung und Denkrichtung. Von nun an verschlang ich alle Ihre Artikel nächtelang.

 

Es ist Ihnen zu verdanken, dass ich nun für die vorher unerklärbaren Strömungen und Meinungen in meinem Umfeld eine Erklärung gefunden habe. Dass ich nun in der Lage bin, auf radikalfeministisches Gedankengut argumentativ reagieren zu können und es nicht mehr als unumstösslich wie gottgegeben anzusehen ist.

 

Grund Ihnen zu schreiben habe ich schon seit längerem. Denn mit der Zeit spüre ich immer mehr, dass sich auch in der beschaulichen Schweiz gewisse Tendenzen durchzusetzen beginnen, die vorher in einem eher kleinbürgerlichen und konservativen politischen Klima auf wenig Gegenliebe gestossen waren.

 

Der kleine und von einem Grossteil der Bevölkerung kaum wahrgenommene neue Gesetzesartikel zur Familiennamensgebung ist ein Synonym für die schleichende, perfide Wirkung des Radikalfeminismus. Dieser Gesetzesartikel besagt, dass, wenn sich ein Ehepaar nicht auf einen gemeinsamen Namen für die Familie und für die Kinder einigen kann, dann automatisch der Nachname der Frau verwendet wird. Begründet wird dies mit der Aussage, dass die Frau die ganze Last der Schwangerschaft und mit der Erziehung habe und der Mann nur so ein lästiges, unbedeutendes Anhängsel der Familie wäre (sinngemäss). Ausserdem habe das Kind eine wesentlich stärkere emotionale Bindung an die Mutter.

 

Ich akzeptiere und respektiere die Tatsache, dass es die Frauen sind, die die Schwangerschaft aushalten und nicht selten auch zu durchleiden haben...

 

...

 

Dieser feministische Erlass kommt einer elenden Bevormundung sämtlicher männlicher Aspekte der Erziehung gleich und ist äusserst undemokratisch. Denn, wieso sollte man überhaupt noch über die Namensgebung diskutieren, wenn der Sieger so oder so schon von vornherein feststeht? Diese Erkenntnis und über ein Dutzend andere vom sogenannten feministischen Eherecht zeigen mir die Bedeutung eines Ehevertrags (wenn überhaupt jemals geheiratet werden sollte …) in erschreckender Weise auf!

 

Zu dieser Geschichte passt auch einer der vielen Reaktionen vom feministischen Lager, die in der darauffolgenden Zeit eingingen. Dazu möchte ich einen Leserbrief aus der Weltwoche vom 7. Dezember zitieren. Der Leserbrief von einer Leserin bezieht sich auf den Artikel von Markus Somm mit dem Namen "Ende der Dynastien":

 

"Vielleicht ist … das der Beweis, dass das neue Namensrecht … gar nicht so falsch ist: Was soll ein Kind mit dem Namen eines Vaters, der – falls die Mutter eines Kindes nach der Zeugung nicht ausreichend um sein Bleiben buhlt (eine „Errungenschaft“ der Frau?) – wie „andere männliche Primaten“ das Weite sucht. Oder zumindest genau damit droht (weil er offensichtlich beleidigt ist, dass ihm da eines seiner mit biologischer Überlegenheit bis gestern verteidigten Privilegien mit unbekannten Waffen entrissen wurde). Willkommen in der Neuzeit, die Keulen haben sich geändert. Abgesehen davon bin ich auch der Meinung, dass es der Diskussion zwischen den Eltern nicht zuträglich ist, wenn schon von vornherein der Sieger feststeht. Ich fand es nur höchst amüsant, wie da zum Schluss Ihres Artikels der verletzte männliche Stolz durchbrach."

 

Als ich dies gelesen hatte, vielen mir mehrere Dinge auf. Hier wird das Bleiben des Vaters in der Familie einzig und allein vom Buhlen der Frau abhängig gemacht. Dass der Vater vielleicht auch aus Interesse an seinem Nachwuchs bleibt, dass wird hier völlig unterschlagen. Und was für unbekannte Waffen hier gemeint sein sollen ist mir nicht ganz klar. War es nicht der Mann, der den Staat mit all seinen Gesetzen und Regelungen überhaupt erschaffen hat? Waren es nicht Männer, die die Demokratie in Athen hervorgebracht hatten, genauso wie die Spionage, Sabotage und die unkonventionelle Kriegsführung? Oder waren das alles weibliche Vorfahren von der Autorin von diesem Leserbrief gewesen? Ist die Neuzeit nicht massgeblich ein Produkt von männlicher Neugierde (Naturwissenschaften), männlicher Arbeitskraft (Industrialisierung) und männlicher Staatskunst (Menschenrechte, demokratischer Staat)?

 

Wie eine Tänzerin, die in den Kleidern von anderen tanzt, auf dem Boden und dem Haus von anderen und im Leben von anderen …

 

In einem anderen Leserbrief auf Ihrer Homepage wurde schon auf die Schweizer Bundesrätin für Äusseres mit dem Namen Micheline Calmy-Rey hingewiesen. Neben den Kritikpunkten, die dieser Leserbrief schon nannte, möchte ich noch darauf hinweisen, dass sie in ihrem Departement Frauenquoten für das Corps Diplomatique (Diplomatenabteilung) eingeführt hat. Ich frage mich, wie eine Frau, die "beruhigen und praktische Lösungen … finden" (Zitat aus dem Leserbrief) kann, von vornherein und aus Prinzip geeigneter sein soll als ein Mann. Ist nicht auch der Mann zur praktischen Lösungsfindung fähig? Ich bezweifle, dass ich alle Erfindungen und Errungenschaften, die das Leben von unserer geliebten Calmy-Rey und von all den Feministinnen so erleichtert haben, aufzählen muss. Und beruhigen … das klingt so nach beschwichtigen und kleinreden, verdrängen und vergessen. Was hilft die Fähigkeit zu beruhigen im geopolitischen Umfeld, wenn handfeste Probleme gelöst werden müssen? Können die etwa auch "beruhigt" werden?

 

Auch an der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) Zürich redet man von Frauenquoten unter den Professoren. Und nachdem Ernst Hafen (der ehemalige Präsident der ETH) seinen Rücktritt verkündet hatte, wollten viele eine Frau als seine Nachfolge sehen. Nicht eine kompetente Wissenschaftlerin und fähige Managerin, die die ETH auf einen neuen Erfolgskurs bringen könnte – sondern "nur" eine Frau. Ich mag mich fragen … eine Institution, die jährlich Milliarden von Franken verwendet, um zusammen mit anderen Institutionen den einzigen Rohstoff der Schweiz zu generieren (Bildung) sollte die Ansprüche an seine Führungspersönlichkeiten nicht vom Geschlecht dominieren lassen. Denn Qualität kennt kein Geschlecht, Frauenquoten hingegen schon.

 

Aber was gebe ich mir Mühe? Wieso strapaziere ich die Zeit und die Nerven meiner Zeitgenossen? Wir jungen Männer hinken den Frauen doch so oder so in puncto Reife mindestens (!) drei Jahre hinterher. Damals, als ich noch in der Pubertät war, behauptete man noch, dass es zwei Jahre seien. Jetzt, mit zwanzig Jahren, sind es schon drei! Herr Maskulist, ich bin am verzweifeln! Was können wir nur gegen so viel Unreife tun? Hochhäuser und Brücken bauen? Neue, bahnbrechende Technologien erforschen? Unser Kopf und Kragen fürs Vaterland riskieren? Ach, ich vergass doch, dass die Zukunft weiblich ist. Vielleicht heisst das ja, dass die Frauen, ...die Feministinnen, fortan dies alles übernehmen?

 

Eines jedoch weiss ich mit Bestimmtheit! Wie in der Kunst, Literatur und in der Politk ist auch die Geschlechterpolitik wie ein Pendel, dass unermüdlich hin- und herschwingt. Irgendwann wird das Pendel zurückschwingen und es hängt nun massgeblich von der Vernunft gewisser Frauen ab, wie weit dieses Zurückschwingen gehen wird. Tatsache ist, dass eine produktive Zusammenarbeit zwischen den Geschlechtern immer mehr in Gefahr geraten wird. Und das kann für beide Geschlechter nicht von Interesse sein.

 

Mit aufmunternden und freundlichen Grüssen von einem Gleichdenkenden!

 

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Ich finde ihre Texte extrem gut. Ihre Website fand ich erst vor einer Woche und lese mich jetzt langsam durch: immer wieder wenn ich etwas Zeit habe wie jetzt wo meine ganze Familie noch im Bett ist :-)

 

Ich selber schreibe viel gegen Feminismus und für benachteiligte Männer auf den Sites von... (Tchechischer Männerbund...). Langsam kommen wir in Tschechien an die entscheidenden Leute.

 

Immerhin hat unser Präsident bei seiner Rede zum 17.11. (Beginn des Umsturzes... vom Kommunismus) den Feminismus als eine der 6 grössten Gefahren für Demokratie genannt.

 

Auf jeden Fall werde ich ihre Seiten weiter lesen und so viele wertvolle Denkanstösse gewinnen!

 

Schöne Tage wünsche ich Ihnen.

 

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Hallo Michail,

 

Seit gestern habe ich immer wieder mal in Deiner Homepage gelesen und wollte dir Danksagen und gratulieren. Deine Seite sagt alles was zu sagen ist, es ist mir wie eine Erlösung. Seit Jahren schon meckere und fluche ich so vor mich hin und war immer allein damit, meine damalige Freundin war Grünenwählerin und konnte mir nie so genau sagen warum, was weniger an der Fähigkeit zur Artikulation liegt, sondern vielmehr an der Offenheit. Jedenfalls ist mir in den letzten Tagen klargeworden warum sie so treu und geradezu fanatisch Grünenfan war.)

 

Aber das eher am Rande. Ich bin schon manchmal grün vor Haß durch die Straßen gelaufen... und kam mir um so mehr isoliert und krank vor. Dachte echt ich hätte irgendwie Schaden genommen...

 

...

 

Bin echt froh das es gleichgesinnte Leute gibt... Würde mich sehr gern anschließen...

 

Alles Gute!

 

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... auch von mir ein großes Lob für Ihre Bemühungen.

Es ist überfällig, daß wir von dem männerfeindlichen

Klischees in den Medien wieder wegkommen.

 

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Sehr geehrter Herr ..., lieber Michail

 

Ich habe den Inhalt Ihrer Webseite geradezu verschlungen, mich von der Sprachgewalt in die Hallen des Trostes verführen lassen und an den von Ihnen geschaffenen beschaulichen Plätzen der Geborgenheit verweilt. Meine immer wieder aufbrechenden seelischen Wunden, erlitten durch gezielte oder unbewusste und diffuse Angriffe von Aussen, aber auch verursacht durch eine in Schieflage geratene Selbstwahrnehmung, haben Sie mit Salben gefüllt, deren Wirkung sich augenblicklich einstellte. Ich möchte Sie mit Dankbarkeit zu Ihrer Arbeit beglückwünschen.

 

Bekanntlich hat sich der Virus der von Ihnen ins Visier genommenen Krankheit auf der ganzen westlichen Hemisphäre ausgebreitet, so auch in meinem eher behäbigen 'Vater'land. Die von Ihnen sezierten Fälle lassen sich 1:1 auch auf die Schweiz übertragen. Aufgewacht durch Ihre Einsichten habe ich angefangen, selbst Gratistagesblättchen mit kritischer Wachsamkeit zu lesen. Unglaubliches kommt da an den Tag. Davon zwei Kostproben, wohl noch eher harmloser Art:

 

In einem Artikel "3600 Frauen liessen sich künstlich befruchten" zum Thema erfolglose natürliche Fortpflanzung: "In etwa 40 Prozent der Fälle lag die Ursache beim Partner der Frau". Aha, Ursache und Partner, das geht prominent zusammen, gehört "angeprangert". Es sind wieder mal die Männer, Mann und Unfruchtbarkeit, das ist nichts Neues. Die Prozentangabe ist dabei von untergeordneter Bedeutung; die Aussage wäre ja auch nicht falsch, wenn es nur 10 Prozent wären. Fakt aber ist dennoch, dass die Unfruchtbarkeit demnach primär ein Problem der Frau ist, nämlich zu 60 Prozent. Unfruchtbarkeit und Frau direkt anzusprechen, das wäre wohl nicht ganz korrekt.

 

eTalk-Interview mit der Aussenministerin, Frau Bundesrätin Calmy-Rey: "Glauben Sie, dass man als Frau in der Politik etwas anderes bewirkt als ein Mann?" Antwort: "Ja, Frauen sind es aus der Familie gewohnt, zu beruhigen und praktische Lösungen zu finden – das kann man in der Politik einbringen. Männer sind mehr karriereorientiert." So, so; nun haben wir es wieder mal schwarz auf weiss: Männer sind in der Mehrheit nur karrierengeil, Frauen die besseren Politiker. Reines Pauschalurteil, hemmungslos, dumm. Die tatsächliche Eignung einer Person als verantwortlicher Wächter einer Demokratie wäre eher an individuellen Eigenschaften festzumachen, das sollte, so ist doch zu hoffen, einer gebildeten Person wie unserer Aussenministerin klar sein. Nicht mal da, wo eine Frau die höchsten Gipfel einer Politikerkarriere erreicht hat, findet sie es für nötig, von der Miesmacherei gegenüber dem anderen Geschlecht Abstand zu nehmen.

 

"Wieso ist die Suizidrate in der Schweiz so hoch?" Antwort: "Ich glaube, eine Erklärung ist, dass Schweizer Soldaten ihre Waffen samt Munition mit nach Hause nehmen können. Da gibt es eine Verbindung". Ja, und die eigentlichen Gründe der Selbstmorde (aus Pietätsgründen und aus Gründen juristisch korrekter Ausdrucksweise müsste es eigentlich Selbsttötung oder Suizid heissen), die zusammengenommen diese Suizidrate ergeben, wo sind die denn? Die werden, wie praktisch (Frauen finden praktische Lösungen, siehe oben) auf die Ebene des Tatwerkzeuges verlegt, weil es geradezu praktisch ist, dazu einen Beitrag zu liefern zur aktuellen Diskussion um eine Änderung dieser Waffenpraxis. So nach dem Motto: Nehmt den Männern die Pistolen und Gewehre weg, dann werden sich weniger umbringen. Wirklich beruhigend (siehe ebenfalls oben) und wie gesagt, praktisch! Der andere, sicherlich "männliche" Weg zur Senkung der Suizidrate würde wahrscheinlich eher über die tatsächlichen Hintergründe gehen, wie beispielsweise Perspektivlosigkeit, mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstachtung oder ganz einfach die Missachtung soziokultureller Gebote, wie sie auf Ihrer Webseite in erschlagender Vielfalt angeprangert werden. Davon sind wir Männer auch in der Schweiz in besonderem Masse betroffen (dazu muss man wissen, dass die so genannte Selbstmordrate bei den Männern, besonders bei den jungen, um ein Vielfaches höher liegt als bei den Mädchen und Frauen). Aber wir haben es ja aus berufenem Munde gehört: "Männer sind mehr karrierenorientiert", die haben anderes zu tun, als sich um die Ursachen der hohen Suizidrate zu kümmern. Dazu sind Politikerinnen besser geeignet, weil praktisch und beruhigend veranlagt.

 

Den Männern gehen allmählich die Augen auf. Männer mit Ihren Begabungen sollten nun unermüdlich den weniger Gesegneten Mut zusprechen, in ihrem Umfeld und mit ihren Möglichkeiten gegen das Übel anzukämpfen, wann und wo es sich auch immer zeigt. Dann ist ein Anfang gemacht. Das wird aber nicht ausreichen. Vielmehr sind noch grosse Anstrengungen zu unternehmen, namentlich dort, wo es um die Vernetzung und Bündelung geht, um die Gegenbewegung möglichst rasch und wirkungsvoll etablieren zu können. Vielleicht könnten Sie auch in dieser Beziehung Ihren wertvollen Beitrag leisten, lieber Michail, die Feder ist bekanntlich die stärkste Waffe. Ich möchte Sie dazu ermuntern.

 

Lieber Gruss

 

Selbstverständlich habe ich nichts dagegen, wenn der Text auf die Leser-Seite kommt, im Gegenteil.... Erlauben Sie mir die Bemerkung, dass ich mich immer wieder freuen werde, Neues auf Ihrer wunderbaren Site in Erfahrung bringen zu dürfen.

 

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Sehr geehrter Herr ...,

 

lieber Michael.

 

Zunächst einmal vielen Dank für diese unterhaltsame Website, es ist mit Abstand die pointierteste Sammlung, die ich im deutschsprachigen Netz zu diesem Thema auftun konnte. Vielen Dank auch für diese kraftvolle Website, die Wucht, mit der Sie Sprache einzusetzen und zu entlarven vermögen, ist wirklich beeindruckend. Vielen Dank für diese mutige Website, ich stelle mir vor, dass sie viel Mühe und Gelassenheit aufbringen müssen, den vermutlichen Reaktionen auf ihre Essays in gebotener Weise entgegen zu treten und auszuweichen. Vielen Dank auch für ihr Beispiel von Männlichkeit. Meinen Respekt für Ihre Entscheidung, diesen Weg zu gehen und dabei das Risiko passagerer Unstimmigkeiten zu Gunsten der Errichtung eines Monolithts zu tragen.

 

Bitte weiter so! J

 

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Großartige Webseite

 

Hallo,

 

ich habe heute eure Webseite entdeckt und werde sie in meiner Männergruppe... den Brüdern mitteilen. Gibt es... noch mehr Männer [mit denen] ich auf dem bewußten Niveau diskutieren und eventuell zusammenarbeiten kann? Ich habe meine Diplomarbeit... zu der Entwicklung der Männerolle... geschrieben und

habe seit... Jahren gutes Material für ein Buch gesammelt... Ich suche Verbindungen.

 

Beste Grüsse

 

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Sehr geehrter Herr ...,

 

hier ein Artikel aus der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland der Sie sicherlich interessieren wird. Er behandelt das Thema Frauen und Technik und zeigt auf, warum Frauen den Männern im Umgang mit Technik eigentlich überlegen sind.

 

www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/113537.html

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Antwort:

 

Vielen Dank für diesen Artikel!

 

Er zeigt allerdings nicht, wie Sie behaupten, "warum Frauen den Männern im Umgang mit Technik eigentlich überlegen sind", sondern er läßt lediglich jemanden dies behaupten.

 

Kompetent (keinesfalls überlegen) wären Frauen erst, wenn sie einfach ihre Ideen für sich verwirklichen würden und dabei niemanden niedermachen müßten. Bis dahin sollten sie dankbar von denen lernen, die ohne sie die modernen Wunder hervorbrachten.

 

Die Fähigkeit aber zu solcher Souveränität wie auch andere Merkmale des ausgefüllten Menschen hat leider der Feminismus in vielen Frauen vernichtet. Daher solche naive Artikel von Frauen oder Frauenverstehern immer wieder in der Presse.

 

Einen schönen Restsonntag!

 

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eingangs möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, mich für Ihre beeindruckend analytische Website zu bedanken! Es mag mittlerweile zu einem maskulistischen Stereotypen avancieren, jedoch zähle auch ich mich zu den Männern, die über Jahre geglaubt haben, als einzige den kranken Männerhass in unserer Gesellschaft wahrzunehmen.

 

Ich bin Student an der Fachhochschule *** und habe mich als solcher mit dem Präsidenten dieser Bildungseinrichtung per E-mail in Verbindung gesetzt, um die unablässige Wichtigtuerei von den "begabten Frauen", welche "Naturwissenschaft und Technik neue Impulse verleihen", samt der selbstgefälligen Frauenförderung, die mit der debilen Klugscheißerei der "Benachteiligung der Frau" echte Argumente zu ersetzen versucht, in Frage zu stellen. Ein Aspekt war dabei die seitens der Regierung angedrohte Studiengebühr, wobei ich mich vorwagte zu behaupten, dass das Thema Studiengebühren längst keines mehr wäre, würde man die Milliardenbeträge der Frauenförderung dem Bildungswesen zukommen lassen.

 

Die Antwort des Präsidenten meiner FH: Schweigen. In meiner zweiten E-mail an ihn erinnerte ich den Frauenfreund an den Satz von Bühler (oder Watzlavik?): Man kann nicht nicht kommunizieren! Im Weiteren versicherte ich dem Unseligen die unabdingbare Widerstandsbewegung eines allmählich sensibilisierten Mannseins. Actio = Reactio ließ ich nach den Erkenntnissen von Isaac Newton den FH-Frauenförderer wissen. Keine Reaktion seinerseits...

 

Eine ähnlich ärmliche Erfahrung machte ich mit einer Professorin der Politologie, welche ich auf das männerverachtende feministische Unterrichtsmillieu aufmerksam machte, das in dem von ihr selbst geleiteten Studiengang, dessen ganze "Wissenschaftlichkeit" sich eben auf feministische Unverschämtheiten beschränkt, herrscht...

 

Selbstredend fiel die Antwort der Professorin geradezu mitleiderregend aus...

 

...

 

Im Ganzen nötigt sich mir der Eindruck auf, dass jedwede Korrespondenz mit den VertreterInnen... des Feminismus in Hinblick auf eine intelligente Antwort vergebliche Kraftanstrengung bedeutet...

 

Seitdem ich - durch Sie - erfahren habe, dass die Menschheit selbst dem Y-Chromosom mit seinen artbildenden Genen zu verdanken ist, kann ich meine Geringschätzung gegenüber meinem früheren Biologielehrer nicht mehr im Zaum halten. Nach seiner Weisheit nämlich sind Männer genetische Abfallprodukte und müssen "weg". Derlei faschistischen Dreck geifert dieser Elende seit Jahren in das Bewusstsein Heranwachsender!

 

Der Kampf hat gerade erst begonnen, und zwar mit einem Zeugungsstreik der Männer, jedoch wird die Hitze auf dem Schlachtfeld hoffentlich bald noch sengender werden!

 

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Ein bisschen skurril isses schon, auf eine 'maskulist'-Seite zu treffen. Aber warum nicht auch mal in diese Richtung übertreiben? "Das Andere" können wir schließlich überall haben - und täglich.

 

Ich bin auf Ihre/Deine Seiten gestoßen, als ich aufgrund einer Radio-Sendung mit stark feministischer Perspektivität im Internet nach den üblichen Gender-Stereotypen und geschlechterspezifischen "Superioritätsbehauptungen" der Marke "Die Zukunft ist weiblich" oder "Frauen sind die besseren ..." ... sowie deren Umkehrung (: mit Bezug auf eine männliche Selbstbehauptung) gesucht hatte...

 

Ein 'Maskulist' in einem gleichermaßen ideologischen Sinne, wie bspw. die Gründerinnen ihres weiblichen Weltbildes 'Feministinnen' sind, würde ich sicher nie werden. Aber ein ausgesprochener "Sympathisant" mit einer dem gegenwärtigen Mainstream in Gender-Fragen entgegenstehenden Position bin ich sicher!

 

...

 

So wie es unter Alt-68ern 'schick' war, mit vorgeblich schlechten Mathe-Noten zu kokettieren (wenn man es denn trotzdem 'zu etwas' gebracht hatte), so ist es gegenwärtig unter Männern in der medialen Öffentlichkeit geradezu 'en vogue', mit der Bestätigung der von Frauenzeitschriften vorgegebenen Gender-Stereotype zu kokettieren: Etwa, indem Man(n) sich entschuldigend auf den vermeintlichen allgemeinplatz zurückzieht, man könne halt kein 'multitasking', man sei ja ein Mann, der wenn beispielsweise Kerner spontan angibt, dass er auch (in der ja für Männer typischen Weise) wehleidig sei, oder wenn der alternde 'Macho' Pedro Juan Gutiérrez im Interview pauschal konzediert: "Frauen sind intelligenter (als Männer)".

 

Derlei sieht und hört man ständig. Insofern überraschend, überhaupt so etwas wie eine Gegenposition vorzufinden! Während die Lobby, die Sie (völlig zurecht) "die Berufsfrauen" nennen, natürlich insgesamt inzwischen eine unglaubliche Infrastruktur hinter sich haben, wäre es ja gar nicht von Nachteil, wenn sich allmählich "auf der anderen Seite" erste zaghafte "Kristallisationspunkte" eines oppositionellen Geistes fänden. Was mir v.a. fehlt, das ist u.a. die Möglichkeit der gezielten Recherche nach solchen publizistischen Auswüchsen.

 

...

 

(Als Fußnote dann aber noch etwas Ästhetisches /mglw. Nebensächliches:) Ich bin auch nicht der perfekte Schreiber, und sicher formuliere ich im Ganzen auch zu verschachtelt, (in diesem Punkt ähnlich wie Sie!-) aber die Rhetorik in Ihren Artikeln geht (passagenweise) doch ein bisschen mit Ihnen durch, und reduziert so womöglich die Akzeptanz von Zufallsbesuchern Ihrer Seite, die sich mehr oder minder zufällig auf Ihre Seite 'verlaufen' haben und dann neben Passagen mit schlüssiger Argumentation auch solche mit dem agitatorischen Charakter einer Kampfschrift vorfinden... Mir klang es an manchen Stellen auch zu bitter oder agitatorisch...

 

Stilistisch ruft so ein Pathos nicht nur positive Assoziationen hervor... Wäre diesen Emotionen nicht ein zeitgemäßerer Ausdruck zu gönnen, wie Du ihn in späteren Artikeln z.T. dann ja auch praktizierst...

 

Antwort:

 

...

 

Was die Emotionalität mancher Stellen betrifft, nun ja, die ist sicher schon einmal ehrlich empfunden. Man bedenke, ich fing mit viel Zorn an, den ich eigentlich, wie auch Sie festgestellt haben, in der Zwischenzeit in dem Maß formte, wie durch die Artikulation meiner Position die Emotion nachließ....

 

Zu den restlichen Anregungen und Fragen würde ich Sie gern anders erreichen als durch zeitraubenden E-Mails. Sind Sie telefonisch erreichbar? Meine Nr. wäre: ...

 

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.......,

 

zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich nach der erstmaligen Lektüre ihrer Page zutiefst beeindruckt davon war, wie weit das Bewusstsein der Männer wider den Zeitgeist der Überbetonung der Weiblichkeit bereits gediehen ist.

 

Das beklemmende Gefühl schleichender Diskriminierung hat in meinem Bewusstsein in den vergangenen Jahren verstärkt Raum eingenommen. Der Feminismus ist ein stärkeres Gesellschaftsgift als Massenarbeitslosigkeit, zunehmende gesellschaftliche Fragmentierung und Entmachtung demokratischer Kontrollinstanzen. Der Feminismus zehrt an den Fundamenten einer jeden menschlichen Gesellschaft: Dem gedeihlichen Zusammenleben zwischen Männern und Frauen zum Wohle des Ganzen und zum Erhalt der eigenen Art. Der Geburtenrückgang nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen westlichen sog. zivilisierten Welt ist weniger ein Phänomen der Unvereinbarkeit weiblicher Berufstätigkeit mit Kinderbetreuung als vielmehr ein Phänomen feministisch geprägten Familienrechts, fortgebildet durch „frauenfreundliche“ Urteile höchster Gerichte. Dass dabei grundgesetzliche Vorschriften, inklusive des Menschenwürdeartikels, der die Rechtsprechung bindet (!) negiert werden, stößt in einem vom Feminismus zersetzten Gemeinwesen auf keine gesonderte Erwähnung. Grundrechte = Frauenrechte?

 

Als angehender Jurist schaudert es mich bei dem Gedanken an solch selektive Rechtsetzung und –sprechung.

 

Der angesprochene Geburtenrückgang lässt sich aufgrund dessen vielmehr auf einen „Zeugungsstreik“ zumindest der Mehrheit akademisch gebildeter Männer und derjenigen Männer mit einem gesunden Menschenverstand zurückführen, denn allein der Gedanke, spätestens nach Geburt der Kinder der Gefahr ausgeliefert zu sein, als Scheidungsopfer Mann finanziell und moralisch „ausgenommen“ zu werden schreckt zutiefst ab. Nach meinem Dafürhalten sollte sich ein Mann gemäß der gebotenen Vernunft weder für eine Ehe noch für Kinder entscheiden, jedenfalls für keine Ehe mit einer Frau aus dem deutschen bzw. europäischen Rechtskreis.

 

Der Feminismus zerstört also eine der tragenden Säulen der menschlichen Gesellschaft. Dabei gilt es aber zu beachten, dass sich der kämpferische Feminismus nicht nur gegen die Männer wendet sondern auch gegen „abtrünnige“, verstandesgemäß normale Frauen. Der Feminismus ist nicht nur ein ideologisches Instrument zur Erringung und hernach zur Festigung der weiblichen Dominanz über das Männliche sonder auch ein Terrorinstrument gegen die „Geschlechtsgenossinnen“. Aus meinem persönlichen Umfeld weiß ich zu berichten, dass bei vielen Frauen die Begriffe „Emanzipation“ und „Feminismus“ einen sehr schlechten Ruf genießen. In diesem Zusammenhang fällt mir das auf Ihrer Page zu findende Zitat von Nietzsche ein. Treffender könnte man es nicht ausdrücken.

 

Einen Zusammenhang zwischen dem Gebaren und dem „intellektuellen“ Unterbau (ein Hohn den Begriff intellektuell verwenden zu müssen) des Feminismus mit dem Nationalsozialismus herzustellen ist nicht von vornherein als plakativ und verwerflich anzusehen. Vielmehr basieren beide Ideologien auf einer kämpferisch-hetzerischen Verdrängung fundamentaler humaner Werte, der Ausgrenzung missliebiger Bevölkerungsteile bzw. deren Benutzung als Projektionsfläche eines im Endeffekt selbstzerstörerischen Hasses. Abweichungen im eigenen Lager können dabei nicht hingenommen werden, da dies eine Untergrabung der als absolut richtig empfundenen eigenen Ideologie darstellen muss. Wenn der Feminismus zum Wohle der Frauen handeln würde, dürfte es keine „Abtrünnigen“ geben. Da diese schlichte Wahrheit aber nicht wahr sein darf, eskaliert die Ideologie ins Unerträgliche und wendet sich schließlich gegen diejenigen zu deren „Befreiung“ sie einst angetreten war. Man ziehe nur den Vergleich mit der Endphase der 3. Reiches als die Nazis begannen sich selbst den Garaus zu machen.

 

Meiner Meinung nach sollten wir diese Eskalationsstufe nicht zulassen. Es bleibt also die Frage, was Männer tun können nachdem ihnen die Augen geöffnet wurden und sie das Wesen des Feminismus erkannt haben?

 

1. Lobbybildung

 

Wenn man etwas von der Rüstungs- und Öllobby in den Vereinigten Staaten lernen kann, dann die Tatsache wie man mit gewieften Juristen, „umgedrehten“ Journalisten und unter Druck gesetzten Abgeordneten Politik in die gewünschte Richtung „komplimentieren“ kann. Der Feminismus an sich bedient sich auch des Mittels des Lobbyismus. Es ist deshalb nicht einsichtig, weshalb Männer nicht auch eine Lobby bilden sollten, denn was Frauen können, konnten wir doch schon längst vor ihnen. Nicht einmal die vehementesten Verfechter des biologisch-rassistisch motivierten feministischen Wissenschaftsbetriebs leugnen die Tatsache, dass Männer bei der Netzwerkbildung, bei Kumpelwirtschaft und Kungelei zum eigenen Vorteil wesentlich besser abschneiden als Frauen. Der Nachteil der Frauen ist ihre tendenzielle Uneinigkeit und der latente Neid untereinander. Des Feindes Nachteil des Freundes Vorteil, oder nicht?

 

2. Besinnung auf männliche Tugenden

 

In einem der vorangegangenen Leserbriefe wurde kurz angerissen, dass der übersteigerte Feminismus zu einer Renaissance des Konservatismus führen könnte. Der Konjunktiv ist indes nicht angebracht, da der Neokonservatismus und die Hinwendung zu einer patriarchalisch geprägten protestantischen Religion in den USA bereits stattfinden (ich rede nicht vom Dilettanten Bush, sondern von den geistigen Vätern der Neocon-Bewegung). Befeuert durch den Kampf der Kulturen wird der Kulturkampf auch ins eigene Land getragen. Die zersetzende Wirkung des gender-mainstreaming wie auch der affirmative action ist erkannt und sieht sich heftiger werdender Kritik gegenüber.

 

Die Hinwendung zu hergebrachten mithin männlichen Tugenden entspricht also dieser logischen Konsequenz. Wo der Mann an sich negiert wird, wächst das Bedürfnis nach einem adäquaten Rollenverständnis. Als männliche Tugenden im besten Sinne können dabei gelten: Tapferkeit, Opferbereitschaft, die Fähigkeit sich selbst zu motivieren und über sich hinauszuwachsen und ein die Aggressivität kanalisierender Pioniergeist. Die Betonung dieser Tugenden und deren positive Besetzung im öffentlichen Bewusstsein durch vorbildhafte Männer sollte vordringlichstes Ziel sein um die Basis für eine effektive, straffe Gegenbewegung zum Feminismus zu schaffen! Der zunehmenden Verweichlichung und Metrosexualisierung der Gesellschaft, d.h. der Männer muss entgegengewirkt werden.

 

3. Philosophie

 

Der Feminismus bedient sich steinzeitlich anmutenden Reflexen, bedient Klischees am laufenden Band, karikiert sich gewissermaßen selbst und feministischer Humor steht exemplarisch für die Humorunfähigkeit der Deutschen.

 

Davon lassen wir uns einschüchtern?! Männer waren und sind die bedeutendsten Philosophen auf Gottes Erdboden schon immer gewesen! Man denke eben an Nietzsche, Kant, Heidegger, Platon, Archimedes, Thomas von Aquin und nicht zu vergessen Niccolo Machiavelli! Gerade letzterer sollte von der interessierten Männerschaft aufmerksam studiert werden. Die Techniken der Machterringung und des Machterhalts sind Kardinaltugenden dessen, der herrschen oder revoltieren will. Der Feminismus ist in meinen Augen nicht fähig die nötigen und richtigen Konsequenzen aus den Lehren Machiavellis zu ziehen. Ich möchte nur auf die weiberinterne Diskussion um Frau Bundeskanzler (!, nicht: –in) Merkel verweisen. Geschlechtersolidarität sieht anders aus meine Herren!

 

Also machen wir uns doch auch hier die Schwäche des weiblichen Geschlechts zu nutze. Schlagen wir sie nicht mit ihren eigenen kleinen, dümmlichen Waffen. Benutzen wir UNSERE Eigenen!

 

LET´S ROLL!

 

P.S.: Ich bitte um vollständige Darstellung dieses Briefes auf Ihrer Homepage. Ich wäre Ihnen sehr verbunden!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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Ihre Seite und ihre analytischen Essays sind absolut grandios!

Weiter so!

 

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Vielen Dank für diese wunderbaren Seiten, Du sprichst mir aus allen Ecken meines Herzens. Ich liebe Frauen, Frauen die... ihre Erwartungen an die Männer auch an sich selbst richten- nicht mehr und nicht weniger kann man von aufgeklärten Menschen erwarten.

 

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... zu meiner Enttäuschung ist Ihre Webseite seit nunmehr über 6 Wochen nicht mehr aktualisiert worden... Ich möchte doch nicht das Schlimmste befürchten, dass Sie Ihre Aktivitäten insbesondere am "Maskulisten" eingestellt haben... Auf eine... baldige Fortsetzung Ihrer Artikel würde ich mich... sehr freuen.

 

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All das, was bei Ihnen auf der Website steht, hat mich eine Zeitlang sehr intensiv bedrückt... und mich in den Bann des Nachdenkens gezwungen.

 

... gute Page!

 

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Die Frauenbewegung ist Teil der linken Strömungen, die das 20. Jahrhundert maßgeblich verändert haben.... Es ist jedoch höchst fraglich, ob... Bewegungen, die von der Frauenbewegung unterstützt werden, im evolutiven Interesse der Frauen... liegen, ob die europäischen Frauen wirklich Vorteile aus der Schwächung Europas ziehen werden...

 

Es ist... wahrscheinlich, dass es... zu einer massiven Gegenbewegung kommen wird, gefördert durch die Verelendung großer Teile der autochthonen Europäer und dem damit verbundenen Wiedererstarken des Konservatismus.

 

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... ein wahrer Volltreffer...

 

Sie sind... ein wirklich geeigneter Vertreter der Männersache...

 

Ich habe zwar keine Ahnung was es zu tun gibt, aber ich weiss, dass ich den offen gelebten Männerhass nicht mehr länger ertragen will.

Seit meinem 10. Lebensjahr nehme ich diesen Männerhass nun schon wahr - wirklich wahr! ...

 

Zum Beispiel: dieses Plakat der Grünen (eine Frau stellt ihre... Füsse auf dem Mann ab) hatte mich so zur Weissgluht gebracht dass ich sämtliche dieser Plakette aus Wut zerstört habe.

 

Ich bin kein Freund von Sachbeschädigung - und ich kann meine Aktion nachträglich nicht gutheissen. Aber ich bin mir absolut sicher, dass dieses Plakat niemals auch nur den Weg an die Laterne gefunden hätte, wenn die Situation der Menschen die auf dem Bild zu sehen sind, vertauscht gewesen wäre.

 

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Eure Seite ist gut und wichtig. Die Texte sind jedoch schwer lesbar, auch wenn sie die Wahrheit vertreten. Ich würde euch dringend raten, die Texte "durchsichtiger" zu estalten. Ein Grund für den Erfolg der Frauenbewung ist die Spachbegabung vieler Emanzen. Und die schlagwortartige Präsenz, der Inhhalte.

Es kann für Männer ein echte Augbe werden, in dieser Hinsicht dazuzuernen.

 

Ausserdem solltet ihr unbdingt einen Chat einrichten!!!!!!!!!!!!!!

 

Antwort:

 

Danke für Ihre Vorschläge! Ich denke aber, es wäre besser, ihnen würde jemand anderes nachkommen, denn ich werde weiterhin – entsprechend meiner Lust und meiner Möglichkeit - lieber ausführen als vermerken. Zumal ich über Entstehung und Erfolg des Feminismus ganz anders denke als Sie und ihren 'sprachbegabten' Emanzen lediglich medial-symbolische Funktion zuschreibe.

 

Zu Ihrem offensichtlichen Mitteilungswillen kann ich Ihnen leider keinen Chat anbieten, aber hier haben Sie ein Paar Adressen von gut frequentierten Foren...

 

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Ich wollte erst einmal sagen, dass ich von Ihrer Website sehr begeistert bin. Bevor ich auf diese stieß, kam ich mir immer vor, wie das kleine Kind in "Des Kaisers neue Kleider". Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob ich der einzige Mann in Deutschland sei, der merkt, dass es nicht die Frau ist, welche – immer noch – diskriminiert wird, sondern der Mann. Wie der nackte Kaiser, ist doch die Männerdiskriminierung in Deutschland so offensichtlich, dass ich immer wieder ins Staunen komme, wie diese doch ständig negiert oder einfach nur übersehen wird. Ich bewundere Ihren Sprachstil, Ihre wissenschaftliche Ausdrucksweise, denn sie ist es, die es möglich macht, gegen pseudowissenschaftliches Gehabe, vor dem man(n) oft viel zu viel Ehrfurcht hat, anzugehen. Ich muss aber auch betonen, dass ein großes Problem für uns denkende Männer die "anderen" Männer sind. Unglaublich wie viele "Feinde" aus männlichen Reihen kommen. Denken Sie nur an den "guten" Karl Grammer, der jüngst schon wieder seine Theorien (vom unwählerischen Mann) einer breiten Masse auf XXP präsentieren durfte. Unverwüstlich dieser Scharlatan". Aber auch im Kleinen bemerke ich eine große Masse an Männern, denen man ihre eigene Diskriminierung direkt unter die Nase halten kann, ohne dass sie sie erkennen oder bemerken. Dies ist – meiner Meinung nach – mit eines der größten Probleme für uns, wahrscheinlich viel mehr als der Feminismus und die Frauen selbst.

 

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... mit großer Freude habe ich Ihre Seite im Internet gefunden und mir einige Ihrer Artikel durchgelesen. Es ist gut zu wissen, dass sich immer mehr Männer dem allzu weiblichen Zeitgeist entgegenstellen und die eigene (männliche) Identität herausarbeiten und positiv besetzen. Ohnehin habe ich den Eindruck, dass sich immer mehr Männer bewusst werden, dass Diskriminierung sehr wohl auch eine rein männliche Erfahrung seien kann. Der Diskussion um die heimlichen Vaterschaftstests ist hier deshalb auch etwas Positives abzugewinnen.

 

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Wie es mit dem Gleichberechtigungsverständnis vieler Frauen aussieht, lässt sich sehr schön bei den Frauen ablesen, die sich vehement für die allgemeine Wehrpflicht nur für Männer aussprechen und zugleich die freie Wahl nur für Frauen verteidigen.

 

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Tolle Seite, ich werd sie regelmässig besuchen und lesen, vorallem weil ich manchmal doch Schwierigkeiten habe, Ihren Gedanken zu folgen...

 

[Denn] Sie schreiben ein, aus meiner Sicht, sehr schönes aber auch komplexes Deutsch, oft beschreiben Sie in einem Satz verschiedene Gedankenstränge, die dann zwar schnell wieder zusammengeführt werden, aber den, sagen wir mal, nicht so trainierten Leser erstmal ein wenig aus dem Konzept bringen.

 

Ich sehe das nicht als Nachteil, das Trainieren der entsprechenden Gehirnsektionen kann nicht schlecht sein...

 

... ich denke die meisten "Leser", also die die Ihre Seite wirklich lesen, haben doch ein starkes Interesse an dem Thema. Den Gelegenheitsleser schliessen Sie doch fast aus...

 

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Ein dickes Kompliment mal wieder für Deine hervorragende Website.

 

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mit großer Freude habe ich Ihre Internetseite besucht... Ich selber bin... seit... Dipl.-Ing. Elektrotechnik und es interessieren Sie vielleicht folgende Beobachtungen in Punkto Frauen, die ich innerhalb meines Studiums machen konnte:

 

- Trotz intensivster Förderprogramme lag die Frauenquote bei etwa 4%, da sich nach ihren eigenen Aussagen die meisten junge Frauen nun einmal nicht für Technik interessieren.

 

- Als wir im Vorfeld des Studiums mit unserer Abiturklasse die Fachhochschule besuchten, hat die zu diesem "Tag der offenen Tür" angereiste Presse NUR unsere einzige Klassenkameradin interviewt, keinen einzigen Jungen! Die Klassenkameradin hat übrigens nach dem Abitur kein technisches Studium begonnen.

 

- Im Studium habe ich in zwei Fällen mitbekommen, dass Professoren den Studentinnen während einer Klausur Hilfestellung erteilten!

 

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- Die "besondere Hilfe", welche von allen Seiten die Damenwelt nutzen konnte, wurde von diesen als so selbstverständlich angesehen, dass... in umgekehrter Lage... diese selbst dann nicht von den Damen gewährt wurde, wenn selbiger Mann in den Semestern zuvor genau diese Dame viele Male unterstützt hatte (ist mir auch passiert).

 

- Während der Laborversuche wurden die Studentinnen deutlich mehr unterstützt, als die Studenten (Schon im ersten Semester kam der Begriff "Rockbonus" unter uns Studenten auf).

 

- Ich habe mitbekommen, dass in einem Fall eine Klausurnote einer Studentin nachträglich durch den Professor angehoben wurde, weil die Studentin ihm versicherte, in der Klausur unter Migräne gelitten zu haben...

 

- Bei mehreren Vorlesungen, zu der die einzigen drei Damen mehrere Minuten zu spät erschienen, begann daraufhin der Professor die Vorlesung von vorne!

 

- Am Ende des Studiums wurden die Damen besonders herausgestellt, da sie sich in dieser feindlichen Männerwelt behauptet haben würden...

 

Schlussbemerkung: Vor meinem Abitur und Studium habe ich bei der Firma ... eine dreieinhalbjährige Elektronikerausbildung gemacht, die Erfahrungen mit den wenigen "Azubienen" waren die Selben! Diese bekamen z.B. in ihren Montageeinsätzen fast immer Bürodienst, während unsereins bei Wind, Eis und Schnee z.B. Ampelanlagen mit aufbauen musste. Auch Tränenausbrüche bei den Damen halfen über viele Unannehmlichkeiten, die für uns Jungs selbstverständlich waren, hinweg.

 

Von guten Freunden, die Offiziere bei der Bundeswehr sind, höre ich sogar noch viel schlimmeres, sie dürfen darüber aber nur unter vier Augen und hinter vorgehaltener Hand sprechen.

 

Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit!

 

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... gestern habe ich Ihren sehr interessanten Text über Gender Mainstreaming gelesen und habe... erfahren... was Gender Mainstreaming überhaupt bedeutet. (Leserin)

 

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Deine Seite finde ich phantastisch! Leider bin ich ein bißchen skeptisch, wie es auch in der einen oder anderen Leserkritik anklingt, ob MAN wirklich mit diesen langen theoretischen Diskussionen etwas erreichen kann, obwohl Deine Argumente SELBSTVERSTÄNDLICH alle wahr sind...

 

Antwort:

 

... gerade mit dem Hintergrund eines in den Details der Materie sich gern aufhaltenden Nachdenkens ist Handeln erst be-geistert...

 

Bloße Fakten dagegen hätten schon beim Untergang der Titanic eine Männerbewegung initiieren sollen. Nur das taten sie nicht!

 

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Wirklich tolle Texte, inhaltlich, aber auch geistreich und spritzig geschrieben.

 

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Ein wichtiger Beitrag! Auf dass bessere Zeiten kommen...

 

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... Ihre Seiten sind das qualitativ beste (sofern ich es beurteilen kann), was es in Bezug auf Feminismuskritik derzeit zu lesen gibt...

 

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... vielen Dank für Eure Homepage. Ihr sprecht mir mit Euren Gedanken aus meiner Seele.

 

Ich denke, dass der Feminismus in - speziell in Deutschland - Fehlentwicklungen aufweist. Mit fatalen Folgen für unser Zusammenleben und den Gesellschaftsaufbau.

 

Beispiel: Wie kommt es, dass Frauen keine Kinder mehr kriegen?

 

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Ich würde gerne Familie haben... - mit Kindern - finde aber keine Frau in meinem Heimatland. Armes Deutschland. Ich werde mich jetzt um eine Frau aus dem Ausland bemühen! Ich habe die Schnautze voll!

 

Macht weiter so mit Eurer Homepage...

 

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Sehr geehrter Autor,

 

Durch einen Freund auf Ihre Seite aufmerksam gemacht las ich Ihre Ausführungen mit außerordentlichem Vergnügen. Selten findet man heute Artikel, welche nicht nur durch ihre Themen, sondern auch durch eine außerordentlich sorgfältige Formulierung das Lesen zu einem besonderen Vergnügen werden lassen.

 

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Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Ausführungen auf Ihrer Seite . (Leserin)

 

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Das Projekt Aufklärung muss sich der rezenten gesellschaftlichen Stellung des Mannes widmen. Hier sind es vor allem die Richtigstellungen durch vernünftiges und sachbezogenes Argumentieren die das Selbstwertgefühl des vielfach zu unrecht gescholtenen Mannes wiederherstellen können. Viele Männer haben nicht die Zeit und somit auch nicht die Kraft neben ihrer beruflichen Tätigkeit sich mit diesen durch den Femminismus induzierten Verzerrungen deduktiv auseinanderzusetzen.

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrer wertvolle Arbeit im Internet!

 

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ich hatte gerade begonnen, im "Maskulist" zu lesen, bin aber gleich durch die erste Seite so erschüttert, daß mir das Lesen schwer fällt.

 

Was ich dir sagen will: die Perseus-Figur (Brunnenfigur von B.Cellini), die du abgebildet hast, hat für mich... eine besondere Bedeutung. Ich hatte während meiner Gymnasialzeit gelesen über Die Große Mutter von Erich Neumann, einem Schüler von Carl Gustav Jung. Darin ist, anhand von antiken Mythen, sehr ausführlich geschildert die Befreiung des Helden aus der Abhängigkeit von der Großen Mutter; die verschiedenen Stufen des Heldenkampfes, d.h. der Muttertötung oder Tötung des Drachens /dieser zunächst als Ouroboros); seine geträumte und imaginierte Wiederholung im Individuationsprozeß...

 

Die Perseus-Gestalt wurde mir besonders sympathisch; und als ihre Verkörperung besonders die Brunnenfigur des Cellini.

 

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Es gab Tage, da dachte ich, ich sei so ziemlich der einzige Mann auf diesem Planeten, der den radikalen Feminismus als eine Form des Sexismus begreift.

 

Ich war erleichtert - erleichtert ist das passende Wort - zu sehen, dass es tatsächlich andere Männer gibt, die etwa so wie ich denken.

 

Ich weiss wovon ich spreche, denn ich bin ein Opfer dieser sexistischen Diskriminierung. Allerdings musste ich vor Gericht feststellen, dass in der Rechtssprechung der Mann nicht als Opfer vorgesehen ist...

 

Ich danke Ihnen für Ihre inhaltlich ausserordentlich gute Website und werde diese auch in Zukunft besuchen.

 

...

 

Allerdings ist es eine Illusion zu glauben, dass stichhaltige Argumentation und scharfsinnige Analysen den Feminismus aufzuhalten vermögen.

 

Die mentalen Schäden einer Gehirnwäsche können nur durch Deprogrammierung behoben oder gelindert werden. Dem feministischen Ungeist kann letztendlich nicht wirksam auf der rationalen Ebene begegnet werden.

 

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als allererstes möchte ich Ihnen mitteilen daß ich... aufgrund Ihres klaren, großen und mutigen geistigen Gesichtpunktes und Ihrer sehr starken Sprachkraft soviel von Ihnen halte, daß es sich wirklich geziemt Sie in der 'Sie - Form' anzusprechen! Wegen der brüderlichen Verbindung aber, die ich andererseits aufgrund nahezu identischer Wahrnehmungen hinsichtlich der gesamten Situation des Mannes in dieser feminismusfanatischen Zeit im Allgemeinen und im Einzelnen zu Ihnen empfinde, würde ich Stolz darauf sein, wenn wir uns duzen würden...

 

Also, hallo Michail,

 

ich müßte ein halbes Buch schreiben um hier alles zu erwähnen was mir an deiner Webseite gefällt... Um es kurz zu machen, ich war eigentlich (aufgrund von Müdigkeit) auf dem Weg ins Bett -es war ca. 3:00 Uhr Nachts- als ich auf deine Seite gestoßen bin. Das Ende vom Lied war, daß ich um 11:00 Uhr immer noch (mit steifen Schultern...) vor der "Kiste" saß und weiterlesen wollte/mußte... Während des Lesens hatte ich wiederholt die Idee 'Der muß geschützt werden' oder: 'das muß geschützt werden'. Wie kann man das schützen!

 

... ich wollte mich... melden, und ein paar Worte der wirklichen Wertschätzung (und Dankbarkeit) fallen lassen.

 

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Ich beobachte seit längerer Zeit mit Aufmerksamkeit und manchmal auch mit Heiterkeit, was sich im Zuge der Frauenemanzipation so tut.

 

Vielleicht interessiert es Sie, dass ich auch an der emanzipativen Front kämpfe...

 

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... eigentlich wollte ich etwas ganz anderes tun ... aber ich bin zufällig auf Ihre WEB-Seite gestoßen und wollte Ihnen nur kurz mitteilen, daß ich... Ihre Essays für sehr überzeugend halte. Als Vater... beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit Fragen der geschlechtsspezifischen Sozialisation und könnte gerade aus dieser "Tochter-Vater-Perspektive" vieles bestätigen, was Sie analysieren. Trotzdem will ich doch noch einen Einwand vorbringen: Sie sollten meines Erachtens Ihre Argumente nicht emotional einfärben, dies macht sie weniger wirkungsvoll. An einigen Stellen erlauben Sie sich sprachliche Pointen, indem Sie den Feministinnenjargon sozusagen umdrehen... Thomas Mann hat einmal gesagt, man müsse "kalt" sein, um über einen Gegenstand wirkungsvoll schreiben zu können.

 

Bitte verstehen Sie diesen "Einwand" nicht als Ent- sondern als Ermutigung!

 

Antwort:

 

... vielen Dank für Ihre Ermutigung! Der Zufall will, daß ich mit Ihrem Einwand neulich schon einmal konfrontiert wurde und die bei mir gelegentlich auftauchende Emotionalität mit der Begründung erklärte, daß eine Gegenbewegung sich nicht durch allzu viel Kavaliers-Rücksicht hemmen sollte. Denn leider wurde von der anderen Seite ohne allzuviel Tugend viel zuviel erreicht! Später dachte ich aber auch daran, daß mich, als ich die Passagen schrieb, die Sie sicher meinen, wohl die Beschäftigung mit dem Feminismus zeitweise auch ärgerte, weil ich mir bessere (literarische oder sonstige) Beschäftigung vorstellen konnte. Mittlerweile ist es aber so, daß durch die Analyse des Feminismus befriedigende Tiefen erreicht werden, das Schreiben wird erquicklicher, und ich vielleicht kühler?

 

Auf jeden Fall wäre ich Ihnen dankbar, Sie würden mir bei Gelegenheit Stellen andeuten...

 

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Herzlichen Glückwunsch! Es ist höchste Zeit, dass man(n) dieser art von zeitgeist etwas entgegensetzt. Parallel zu der Entwicklung der feministischen Ideologie hat sich dieses Land zu einem veritablen Irrenhaus entwickelt. Leider kommt die Kommunikationsgesellschaft der weiblichen Neigung zum Labern und Formulieren hohler, aber wohltönender Phrasen sehr entgegen. Aber es läßt sich durchaus vorstellen, dass hier ein "rollback" möglich ist; notwendig ist er allemal. Viel Erfolg für Ihre Bemühungen.

 

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Du sprichst ein großes Problem aus. Es gibt wirklich einen Mißbrauch von Rechten und das gegen die Männer wie ich meine.

 

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Dein neuer Update... ist wieder sehr beeindruckend. Wunderbar so. Man ahnt auf was es hinausläuft und ist gespannt auf weiteres!

 

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... habe Ihre Seite besucht und muss Ihnen dafür... Lob aussprechen.

 

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... eine Männerbewegung... ist in Deutschland längst überfällig!

 

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Boah!

 

Ich les grad mit einem genugtuenden lächeln...

 

Deine Fähigkeit, ...absolut verständlichen ärger in korrekte, nette, aber dennoch genial beissend zynische worte zu fassen, ist hervorragend...

 

Mach weiter so! Männer wie dich braucht diese traurige, frauenverherrlichende und männerfeindliche gesellschaft!

 

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Ich habe Ihre WebSite in zwei Rubriken genannt... Ihre Texte lesen sich sehr gut.

 

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... am 8.3. ist also wieder einmal "Frauentag". Die IG Metall verkündet das großartig, obwohl schätzungsweise mindestens 80% der Gewerkschaftsmitglieder und auch 80% der in der Metall- und elektroindustrie Beschäftigten Männer sind. Die IG Metall veranstaltet einen Brimborium... man kriegt den Eindruck, da ginge es um eine ganz arg unterdrückte Minderheit, sowas aber auch!

 

...

 

Inzwischen braucht es in Deutschland Männerbeauftragte und Männerhäuser...

 

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... herzlichen Glueckwunsch zu Ihrer Website, ich lese Ihre Beitraege immer mit grossem Vergnuegen und warte ungeduldig auf den naechsten.

 

Was Sie sagen, spricht mir aus dem Herzen... Durch Ihre Website ist mir vor allem klar geworden, wie sehr die Feministinnen von der Gleichgueltigkeit der meisten Maenner gegenueber dem Gender-Aspekt profitieren. Eigentlich haben sie uns auch nur eines voraus, naemlich diesen Aspekt ueberall dort und nur dort hervorzuheben, wo es ihnen opportun erscheint. Um so hoeher ist Ihnen anzurechnen, dass Sie den Spiess umdrehen. Ich selbst bin erst durch den Maskulisten auf die Idee gekommen, die Frage der Wehrpflicht unter diesem Aspekt zu sehen. Was vielleicht besser so ist, auf diese Weise blieb mir waehrend des Wehrdienstes der Aerger darueber erspart... Die Praxis, Maenner DE JURE zum Ausgleich fuer Benachteiligungen zu verdonnern, denen Frauen angeblich DE FACTO ausgesetzt sind (in meinen Augen ein besonders fragwuerdiger Charakterzug der Frauenpolitik) scheint weiterhin niemand ernsthaft in Frage stellen zu wollen.

 

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vielen Dank für die Seite. Mir ist leider erst im privaten Konflikt (mit meiner Frau) gedämmert, dass hier vielleicht grundsätzlich etwas nicht stimmt. Durch ihre Analysen fallen mir einige Schuppen von den Augen...

 

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Ich bin 25 und studiere... Als ich in den letzten Stunden Ihre Page durchgelesen habe, war es als ob jemand ganz langsam einen Stachel aus meinem Herzen gezogen hat, der dort schon sehr lange gesteckt hat. Ich hab´ zwar selber FeministInnen-Terror noch nicht am eigenen Leib erfahren, habe aber seit ich ungefähr 14 war durch... pseudowissenschaftliche Berichte im TV immer das Gefühl gehabt, daß etwas absolut nicht stimmt. Jetzt mit 25 und einer eigenen starken Meinung stimme ich Ihnen in allen Punkten zu und werde diesen Terror bekämpfen wo und wie ich kann...

 

Also bitte machen sie weiter, ich glaube Millionen Menschen haben gleiche Meinungen.

 

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... ich begrüße euren Mut und eure Würde, Dinge die in der derzeitigen gesellschaftlichen Realität der meisten sogenannten "modernen" Industrienationen nach wie vor tabuiersiert und wider jeglichem natürlichem Empfinden einem alltäglich zugemutet werden, erstmal auszusprechen...

 

Diese philosophische nach Gerechtigkeit strebende Betrachtungsweise ist mir in Nordeuropa nicht begegnet.

 

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Ihre Ausführungen zur Wirkung und Wirklichkeit des sog. 'Feminismus' finde ich sehr interessant. Bemerkenswerterweise bin ich durch den Link einer ihrer geistigen Ablehnerinnen... aufmerksam geworden... Sie haben eine klare Ausdrucksweise und bringen nachvollziehbare Argumente...

 

Mich widert die öffentliche Korrektheit im Umgang mit Männern und Frauen an. Ein Hauptproblem dabei scheint mir die Rolle des Staates zu sein: Erst knöpft er dem Einzelnen - in der Summe erwirtschaften wohl Männer das meiste in der Wertschöpfung - das Geld ab und verschafft den Frauen durch Gesetzgebung die Möglichkeiten, ...die zentrale Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung zu erlangen und zu manifestieren.

 

Aber nicht nur im öffentlichen, nein besonders im privaten Bereich übergibt der Staat Frauen Instrumente, die geeignet sind, z.B. nach einer Trennung sich an 'den Männern' zu 'rächen'...

 

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Es ist gut, daß Sie den Mut hatten, solch eine Seite zu gestalten. Es ist belehrend, unterhaltsam und erschreckend zugleich...Erschreckend deshalb, weil es einem bewußt wird, an wieviel "Fronten" und mit welcher subtilität gegen die "Spezies Mann" gekämpft wird.

 

Sie schreiben gekonnt das nieder, was Millionen (denkende) Männer täglich empfinden und erleben...

 

Es sind nicht die Frauen allgemein..., es sind die Medien und die Politik, "Wissenschaftler" und Femministen. Den Frauen und Männern unserer Zeit wird täglich "eingetrichtert", wie schändlich es ist ein Mann und wie wunderbar eine Frau zu sein.

 

Es ist eine Modeerscheinung... ein Geschwür der Gesellschaft, der in der Gruppe der Extremisten und Rassisten gehört.

 

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Tolle Homepage, macht weiter so! Da ich Propaganda und Vorurteile auch hasse...

 

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... mit großer Freude habe ich Ihre Seite "Der Maskulist" entdeckt. Schon lange hege ich ähnliche bis identische Gedanken...

 

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Gratuliere zu der wirklich guten Web-Seite.

 

Ohne, die den Feministinnen nacheifernden Männer, hätte der Feminismus niemals den heutigen Stellenwert in Politik und Gesellschadft erreicht.

 

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Ein nicht unbeträchlicher Teil der heutigen Männer sind gar keine Männer...

 

Sie sind durch die Gehirnwäsche einer antiautoritären Erziehung gegangen und haben kein Selbstbewustsein, kein Durchsetzungsvermögen entwickelt.

 

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Kurios ist, das die meisten Frauen einen richtigen Mann als Partner ersehnen, mit all seinen Stärken und Schwächen. Wobei ich Feministinnen nicht zu den Frauen zähle.

 

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Schon seit längerer Zeit untersuche ich auf wissenschaftlicher Ebene die systematische und organisierte Unterdrückung der Männer...Schwierig war es, geeignete Studien und Literatur zu diesem Thema zu finden, da in den Gremien, Institutionen und Ministerien Frauen herrschen und Fördermittel nur einseitig fließen...

 

Hinzu kommt, dass alle Bereiche des Lebens (Medien, Erziehung, Schule, Elitäre Einrichtungen, Firmen, Gesellschaft, akademischer Bekanntenkreis) sich gegen den männliche Menschen richten und somit feministisch manipuliert sind.

 

Und zwar auf eine diffamierende und diskriminierende Weise, die den Mann sogar schon als ein misratenes Wesen oder Fehlentwicklung darstellt. Die "Gleichberechtigung der Frau" ist eine Lüge: Der Feminismus hat es geschafft, seinen Rassismus zu political-correctness zu (v)erklären. Männer sind Täter und Monster, allenfalls als Melkkuh oder Samenspender tauglich. Und deshalb ist es auch nicht schlimm, sie zu diskriminieren. Aber Diskriminierung ist IMMER schlimm. Egal aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Herkunft/Kultur. Oder eben auch Geschlecht.

 

...

 

Eine Schande, wenn mittlerweile schon jeder dritte Junge Psychopharmaka bekommt, damit er in der Schule nicht "auffällt", Mädchen aber für dieses 'selbstbewusste' Verhalten von der LehrerIN gelobt werden (ja IN, den ein Großteil der Lehrkräfte ist weiblich!)

 

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Es gibt nur wissenschaftliche Bücher, die sich der Thematik ausschließlich aus der Sicht der radikalen Feministen nähern. Andere Stimmen fand ich bisher nur in Literatur und Forschung vor dem Jahr 1960. Doch jetzt ist Besserung in Sicht: In den USA sind die negativen Konsequenzen der Emanzipation bekannt. Gegenbewegungen entstehen, die Forschung besinnt sich und kritische Stimmen werden vor allem seit 2 Jahren immer lauter.

 

Deswegen appelliere ich an alle Männer: Lasst Euch nicht feminisieren - WEHRT Euch - steht auf und verhaltet euch wie ein Mann. Steht auf in der Öffentlichkeit, ergreift Partei, wenn euch was komisch vorkommt. Macht mit beim Kampf. Engagiert Euch. Seit wie Euch die Natur schuf.

 

Denn niemand wird Euch helfen und besondere Rücksicht bzw. Förderung zukommen lassen. Dieses Privileg haben sich die Frauen unter ihrer totalitärer Herrschaft gebucht...

 

Ihre Leserbriefe verdeutlichen, dass hier ein Potential vorhanden ist. Dies gilt es zu nutzen, denn nur so erreichen wir etwas.

 

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... herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen und wahrhaft mutigen Seite...

 

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Als ich deine seite entdeckt hatte, habe ich mich 7 std. auf ein stück dort aufgehalten...so spannend war es von dir geschrieben. (Leserin)

 

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"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" - 1938 - 1945 hieß es noch: "Nur ein toter Jude ist ein guter Jude". Auch Adolf Hitler hat Frauen pathologisch vergöttert und ist ohne Vater aufgewachsen.

 

... als Ausländer, bemerke in den letzten 5 Jahren auch eine ausländerfeindliche Tendenz, indem ich bei der minimalsten Kritik an deutsche Politik (im familiären Bereich) sofort aufgefordert werde, dieses Land zu verlassen... Politiker selbst ,haben mir wortwörtlich gesagt: dann gehen sie doch zurück, woher sie hergekommen sind.

 

Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache daß Man(n) als Ausländer noch mit den Vorurteil lebt, daß wir Südländer ja unsere Frauen halb tot schlagen und unterdrücken.

 

Was aber niemand verstehen will, ist daß südländische Frauen eben nicht emanzipiert sein wollen, da sie es schon sind, nur anders. Unsere Frauen können selbst entscheiden ob sie arbeiten wollen oder lieber die Kinder betreuen möchten, (FREIE Entscheidung und kein zwang durch Feministen).

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Kraft für diese wertvolle Arbeit im Internet...

 

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Ich bin froh das es solchen Menschen gibt wie Sie, die sich so ein Thema zutrauen und auch annehmen. Ich bin zwar eine Frau jedoch alles andere als feministisch. Ich würde eher das Gegenteil behaupten.

 

Habe hier im Internet in sämtliche Foren meine Meinung geäußert und "nur" Beschimpfungen geerntet. Seitens der Frauen-Liga wie auch der Männer-Fraktion. Langsam kommt mir der Gedanke daß deutsche Männer Masochisten sind. Um so mehr sie nieder gemacht werden, gedemütigt, herabfallen behandelt werden um so mehr fühlen sie sich wohl. Warum sonst lassen sie sich sowas gefallen?

 

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Jedenfalls kann ich keine Medien mehr sehen... schalte mein TV ein und ärgere mich ständig. Es gibt mittlerweile fast nur (zu jeden Thema) eine Spezialistin. Serien wo die Frauen plötzlich viel stärker sind als Männer. Wo mahn Gewalt gegen Männer zu akzeptieren scheint...aber wehe eine Ohrfeige gegen eine Frau fällt... Als ob der Mann schmerzfrei wäre und die Frau nicht... Nun ist auch die Werbung auf diesen Zug aufgestiegen.... ich habe schon zig Emails an Werbeagenturen geschrieben und auch an Firmen die diese Produkte herstellen und mein Veto und Boykott angekündigt. Aber ich alleine kann so gut wie nichts bewirken. Aber die lieben Männer machen einfach nicht mit.....

 

Es gibt laut Statistik 11 Millionen Väter die ihre Kinder nicht sehen dürfen nur weil die Mutter es nunmal so möchte. Und die Väter werden auf das Minimum herabgesetzt (Finanziell) haben nur die Pflicht zu zahlen aber keinerlei Rechte an das Kind. Männer wissen oftmals nicht daß SIE die eigentliche Macht haben in diesem Lande. Denn wenn all diese Männer ihre Arbeit kündigen aus Protest, dann wäre dies eine Katastrophe für die Wirtschaft. Der Staat müsste Arbeitslosengeld bezahlen und auch noch die Alimente für die Kinder....

 

Ein anderer Dorn im Auge ist das Thema "GLEICHBERECHTIGUNG".

 

Ja, wo ist denn die Gleichberechtigung. Frauen wollen doch die ABSOLUTE GLEICHBERECHTIGUNG. Ja aber wo sind denn die Frauen an den Baustellen, Müllabfuhr, Straßenbau, usw. Hab noch keine davon gesehen! Oder meinen die Frauen nur die Gleichberechtigung in klimatisierte Managerposten. Wo sind die SOLDATINNEN (die siehe Film viel stärker sind als Männer). Ich sehe nur Weiber die in Lazaretten u.ä. arbeiten. An der Front habe ich keine gesehen (ausgenommen Amerikanerin).

 

Dann der Standardspruch der Frauen. "Ich brauche keinen Mann, ich kriege mein Kind alleine Groß gezogen". Ja aber warum brauchen sie die Männer doch wenn es um das liebe Geld geht. Ist doch ein Widerspruch an sich finde ich. (Leserin)

 

Ich könnte endlos darüber schreiben und 1000 Beispiele nennen, aber ich fürchte es würde ihre und meine Zeit sprengen...

 

Nun ja, wollte mit meine Email halt nur mitteilen das es auch Frauen gibt die zu Euch Männer halten auch wenn es nur sehr wenige gibt. Ich kenne ausser mir keine. (Leserin)

 

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... super cool. Auch wir haben was gegen MÄNNERVERARSCHUNG. (Schülergruppe)

 

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Hi,

 

ich habe jetzt gerade einen Großteil Deiner / Eurer Seite gelesen, und sie gefällt mir richtig gut. Da wollte ich mich für die Mühe bedanken, die Du / Ihr in diese Seiten gesteckt habt. Ihr seid ja leider keine hauptamlichen Männerbeauftragten... ;-)

 

Macht weiter so, man liest Eure Seiten!

 

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Danke für diese Seite!

 

... mit großem Interesse verfolge ich Deine Argumentation...

 

Wenn Frauen körperlich genau so leistungsfähig sein sollen wie Männer, was Argument der Klägerinnen war, und was von Gutachtern so bestätigt worden sein soll, wie sind dann getrennte Wertungen in sportlichen Wettkämpfen für Frauen und Männer zu rechtfertigen und warum gibt es so stark unterschiedliche Leistungen?

 

Wenn Frauen genauso geeignet seien sollen, für den Dienst an der Waffe, warum gibt es dann nur eine Wehrpflicht für Männer? Warum haben Männer die Pflicht zur BW zu gehen und Frauen das Recht dazu, ohne Verpflichtungen?

 

Ich freue mich sehr, daß sich jemand in der Form dafür einsetzt und finde den Namen der Seite als Gegenstück zum Feministen großartig.

 

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Uneingeschränkt möchte ich mich dem Lob der anderen Leser Ihrer Seite anschließen...

 

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... beachtliche Seite, logisch und nachvollziehbar, brilliant formuliert, ngagiert. Werde mich sicher in den nächsten Tagen öfter mit Ihrer HP befassen. (Leserin)

 

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... Nach all dieser angestauten Wut habe ich das Wort "Antifeminismus" in meine Suchmaschine eingehaucht... und dann Ihr Essay, der mir wenigstens diesen Abend versüßt hat. (Leserin)

 

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Ihre Internetpräsenz hat mir besonders gut gefallen. Sie setzt sich detailliert mit dem entscheidenden Problem unserer Gesellschaft auseinander.

 

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... Ich hab erst angefangen deine Artikel zu lesen möchte dir... dafür gratulieren, dass du dieses Thema aufgegriffen hast. Ich selber steh vor dem Abschluß meines Soziologiestudiums und hab mich auch daher mit diesem Thema beschäftigt.

 

Das Lob möchte ich aber gleich mit einer Kritik verbinden...

 

Ich beziehe mich auf deine Kritik an die ARD über diese etwas dümmlichen Frauenkomödien, bei denen im Extremfall Männer lustvoll getötet werden. Ich denke, dass es in einer toleranten Gesellschaft so etwas in der Tat auch geben muss. Z. B. bei der Analyse der älteren James Bond Filme fällt einem auf, dass Frauen dort ebenso lustvoll umgebracht werden... Ich bin immer gegen Zensur und wenn Frauen sehen wollen wie Männer umgebracht werden warum nicht...

 

Was mich aufregt und da stimme ich dir voll zu ist... wenn pseudowissenschaftliche Argumente... für eine Unterlegenheit der Männer plädieren...

 

Daher nochmal meine Unterstützung für deine Seite und insbesondere der Kritik an pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen...

 

Antwort:

 

... Ich bin leider kein Filmkenner, nehme aber an, daß in den genannten Filmen das lustvolle Töten von Frauen entweder als verwerflich dargestellt nd bestraft wurde, oder es wurden Frauen exekutiert, die gemäß einem ethischen Konsens als verbrecherisch von einem geschlechtsneutralen Standpunkt aus angesehen wurden. In diesen Filmen wurden Frauen und Männer getötet, deren Tod entweder gerecht oder zu rächen war.

 

Im Frauenkrimi haben wir es mit einem Genre zu tun, in welchem die Geschlechter nach Gut und Böse polarisiert werden. Hier waltet ideologischer Geschlechtstotalitarismus... In meinem Beitrag "Chronik einer Miß-Bildung" zeige ich noch Verheerenderes, die Übertragung nämlich dieses... Verhaltens bis in die Kindersendungen hinein!

 

Wir haben es also mit jenen Instrumenten der Diffamierung und erabwürdigung des Maskulinen zu tun ..

 

... Der männermordende Frauenkrimi ist m.E. sowohl hinsichtlich seiner Dümmlichkeit wie auch hinsichtlich seiner Intention durchaus neben der faschistischen Literatur positionierbar, und der Laden der Medienweiber... ein gefährliches Wespennest. Nicht nur durch den Frauenkrimi.

 

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Kompliment für die Seite. Ich kann das andauernde Politgegreine ("Schwestern, worüber grämen wir uns heute?") und die fröhliche Männerdiskriminierung der versammelten Megärenfront auch nicht mehr ertragen. Dann bin ich haltn Macho - habe aber noch so was wie elbstbewusstsein...

 

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Machen Sie bloß weiter!

 

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Endlich auch mal eine Seite die sich mit diesem Thema beschäftigt ! Danke und weiter so !!! Schöne Grüße aus Österreich .

 

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Großartig !

 

Ich möchte meinen besonderen Dank an Sie richten und wünschen, dass Sie die Motivation an der exzellenten und freiwilligen arbeit nicht verlieren. Sie wird sich lohnen.

 

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... Mach weiter so,

 

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Ein großes Lob für Deine Webseite...

 

Ich bin überzeugt, daß Projekte wie Deine Webseite dazu beitragen, die Anzahl der "aufgeklärten" Männer zu vergrößern; die Texte sollten Pflichtlektüre ALLER Männer sein, allerdings ist diese Gesellschaft - und insbesonders das Mann-Frau Verhältnis - bereits ohnehin nicht mehr zu retten...

 

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ich habe soeben Ihren Textauszug erhalten [gemeint ist: "Die Unterdrückung der Frau..."] und mich sogleich ob Ihres espritvollen Stiles zum kompletten Lesen verführen lassen... Selten erhielt ich eine derart gehalt- wie geistesvolle Frühstückslektüre. Ich bin neugierig auf den Rest Ihres Werkes geworden und freute mich sehr, mehr davon zu erhalten.

 

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Ich bin beeindruckt! Ihre Seite ist qualitativ hochwertig und aktuell. Leider ist sie damit meiner Beobachtung nach in der Minderzahl, aber vielleicht ändert sich das ja jetzt so langsam... Dabei handelt es sich meines Ermessens nach um eines der... brisantesten Themen überhaupt.

 

Begründet wurde mein Interesse an diesem Thema schon während meiner Schulzeit - wir hatten eine furchtbare Deutschlehrerin... welche ihren Tripodenhaß ausgesprochen plakativ zur Schau stellte und ihre Unterrichtsinhalte gemäß ihrer feministischen Ideologie... - hm, man müßte fast sagen: erzwang. Wir mußten Bücher gemäß der feministischen Sicht interpretieren... wollte man sich den Abschluß nicht gänzlich verderben.

 

Überhaupt hat sie bei mir (und anderen vielleicht auch) eine gewaltige Abneigung gegen Bücher allgemein erzeugt - glücklicherweise war sie - zumindest bei mir - nicht von Dauer. Einen meiner Pflichtvorträge zur "Säkularisierung der Ehe" hatte sie aufgrund meines Unwillens zur Meinungskonformität denn auch gnadenlos verrissen - allerdings nicht fachlich, sondern indem sie mich subjektiv anging - ihr wortwörtliches Fazit (in roten Buchstaben): "Dumm! Das war schlecht! Du solltest es lassen." Und darunter, in schwungvollen Buchstaben: "C'est la vie!"... In jedem Fall lernte ich zu schweigen (das Beispiel eines anderen Mitschülers, den sie durchs Abitur fallen lies, weil er sich "nicht einfügen" konnte, war mir eine Lehre).

 

Nach der Schule machte ich meinen Zivildienst... Der... Dialog, der sich entspann, war (für mich) äußerst fruchttragend... Die Ausgangsfrage... war, daß, wenn doch alle Menschen (rechtlich gesehen) gleich seien, wieso Frauen von dieser Pflicht ausgenommen wären. Die Antwort kam, wie man das kennt, auch entsprechend einstudiert: Selbstverständlich müßten Frauen auf die Kinder aufpassen - wer solle sich denn um die Lieben kleinen kümmern (daß der Kriegs- pardon, Wehrdienst mittlerweile kaum mehr die Zeitspanne einer Schwangerschaft einnimmt, sei hier dahingestellt). Mein Gegenargument war, daß, wollte man eine politische Verpflichtung mit einer biologischen Funktion gleichsetzen, man die Frauen, die das Gebähren verweigerten, ebenfalls mit einer Freiheitsstrafe zu belegen habe. - Selbstverständlich wurde dieser Punkt keiner Beantwortung gewürdigt.

 

Meine anschließende Ausbildung zum Krankenpfleger war - rückblickend betrachtet - durch nichts zu ersetzen... Die Ausbildung in diesem Beruf ist unglaublich sexistisch - ich habe die Haßtiraden meiner Lehrer in Form eines Tagebuchs festgehalten...

 

Mittlerweile studiere ich Religionswissenschaft und Ethnologie... Nicht anders geht es an jedoch den Universitäten zu... ProfessorInnen, welche durchaus Kapazitäten auf ihrem Gebiet sind, demontieren mit wissenschaftlicher Exaktheit den feministischen Mythos, der sich in ihrem eigenen Gebiet ausgebreitet hatte und verlagern ihn statt dessen in andere, fachfremde Gebiete.

 

Mittlerweile habe ich ein stattliches Archiv unterschiedlicher Ephemera, nicht wieder aufgelegter Bücher und überaus interessanter Statistiken zusammengetragen, welche ich, sobal es die Zeit zuließe, für eine ähnliche Arbeit zu benutzen gedachte. Ich war mir bisher nicht sicher, welches die beste Form sei, diese Informationen zu veröffentlichen. Die Sache als Buch herauszubringen würde mich den akademischen Kopf kosten, noch bevor er mir richtig gewachsen ist. Die Idee, das ganze als eine Internetseite zu gestalten, ist vielleicht (vorerst) die beste - im Gegensatz zu vielen leider nur aus Schimpftiraden bestehen zu scheinenden antifeministischen Seiten hat ihre Seite echte Qualität. Ich kann es nur wiederholen: Ich bin - beeindruckt ;-)

 

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... danke Ihnen sehr für die eingehenden kritischen Analysen...

Sexismus ist wie Rassismus. Ein Skandal ohnegleichen in einem freiheitlichen, aufgeklärten Rechtsstaat!

 

Leider gibt es noch immer viel zu wenig Widerstand. Wie Sie ganz richtigsehen, spielen vor allem auch viele Männer mit. Ohne Männer wäre die Seuche gar nicht möglich!

 

Sehr gut Ihre Ausführungen zur Sprachkritik. Erfolgreiche Ideologiekritik muß immer mit Sprachkritik beginnen! Wer auf ideologischen Sprachgebrauch hereinfällt, hat die Zusammenhänge nicht wirklich durchschaut - und schon verloren.

 

Besonders gut Ihre eingehende Auseinandersetzung mit dem Univ.-Prof. Horst Hameister, Ulm...

 

Was ich ebenfalls ganz besonders begrüße und richtig finde, ist Ihr Engagement gegenüber Medien etc. (Abschnitt "Briefe gegen den Ungeist"). Ich hoffe und wünsche mir sehr, daß Ihr Beispiel SCHULE macht und viele andere endlich entsprechend motiviert!

 

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kann mich wirklich nur wundern über die in oben genannten Artikel [Girls`Day 2002...] vorgebrachten "Argumente". Mädchen sind z. B. in technischen Berufen derart in der Minderheit, dass es nur Sinn macht, sie zu fördern und nicht Jungen. Gefördert wird, wer Förderung benötigt, und nicht, wer ohnehin in der Mehrzahl ist.

 

Antwort:

 

"Gefördert wird, wer Förderung benötigt"

 

Richtig! Welche Förderung aber erfahren Jungen dafür, daß sie die Minderheit der Schulabschlüsse, die Minderheit in den höheren Bildungsbereichen, die Mehrheit aber an Sonderschülern bieten?

 

Und würde man meinen, Mädchen werden in den USA nicht mehr gefördert, weil sich dort der Girls´Day sinnvollerweise zu einem Girls´and Boys´Day gewandelt hat?

 

Kann man als kompetenter Erzieher allen Ernstes die Wirkungen der Ausgrenzung in Kauf nehmen und es sich so leicht mit einseitigen Rezepten machen? Wird in den Schulen die berufliche Laufbahn der Mädchen vorbereitet, oder das gesamte menschliche Potential der Zukunft einer Gesellschaft?

 

Übrigens: Die Forderung des 'Maskulisten' nach mehr männlichen Lehrern als Reaktion auf die Pisa-Diskussion des Vorjahres (siehe "Die Pisa-Bildungsschlappe - irgendwelche Fragen?") wird heute in der FAZ vehement gestellt. Mit "Die Grundschule braucht Männer" wird in der FAZ vom 3. Juni 2002 Alarm geschlagen.

 

Es ist anzunehmen, daß sich weitere progressive Einsichten einstellen werden, die auf diesen Seiten vertreten sind. Zukunft braucht wohl immer etwas Zeit.

 

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Ich möchte Ihnen zu dieser Webpage gratulieren. Lassen Sie mich in einfachen Worten sagen, dass ich Aufbau und Inhalt außergwöhnlich finde und in nahezu allen Beobachtungen mit Ihnen übereinstimme...

 

Es ist eine unerträgliche Schieflage entstanden.

 

Machen Sie weiter mit Ihrer Initiative...

 

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ich bin sehr erleichtert, dass mindestens einer von uns die globalen Emanzenlügen so hartnäckig verfolgt. An der Uni, wo ich als Forscher arbeite, beobachte ich die Hetze gegen Männer jeden Tag…. Meiner Erfahrung nach teilen ganz viele Männer deine Ansichten.

 

Fleißiges Flachdenken bei Frauen ist z.B. in meiner Arbeitsgruppe erdrückend und chronisch...

 

Männerfeindlichkeit ist so „selbstverständlich„ beim dritten Geschlecht (Emanzen) geworden...

 

Kommentar zu deinen Überlegungen: Mit Vernunft und Argumenten werden wir nur sporadische Erfolge erzielen (Emanzen sind dafür nicht genug intelligent und schwer zugänglich).

 

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Erstmal möchte ich Dir generell zustimmen in deinen Beobachtungen gegenüber einigen sogenannter "Frauenrechtler". Ich kenne das Quotenunwesen zur Genüge und bin ein Verfechter der Abschaffung jeglicher Quoten...

 

Mich stören Forscher... auch, die aus PR-Gründen... Halbwahrheiten in die Welt setzen. Aber die genannten Leute repräsentieren keinesfalls die aktuelle Lehrmeinung. Die suchen halt die Öffentlichkeit und werden von den Feministen/-innen zu gern ausgenutzt, wie du vortrefflich schilderst.

 

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Hallo,

 

schön zu sehen, dass ich mit meiner Meinung doch nicht der Einzige bin.

 

Besonders der schleichende Einzug in die Medien und darüber ins öffentliche Bewusstsein ist unertraeglich. Ich dachte schon, keiner merkt es.

 

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Das ist eine super Seite, die ich regelmäßig besuchen und weiterempfehlen werde. Kann dem selbst voll und ganz zustimmen. Es ist eine Sache, einen sogenannten Feminismus zu proklamieren. Eine völlig andere aber, daraus ein Recht abzuleiten (mit Staatlicher Unterstützung leider...) den männlichen Teil der Bevölkerung zu verteufeln. Habe das selbst leidlich erfahren müssen...

 

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Bravo zu Ihrer site!

 

Auch ich bin es Leid, als Mann dauernd - latent oder explizit, im Spass oder im ernst, privat oder öffentlich... - beschimpt und erniedrigt zu werden. Mit grosser Freude bin 'über Ihre Site gestolpert'. Ich finde sie anspruchsvoll, elegant, excellent. Bravo...

 

Amüsant fande ich in erster Linie die Reaktion großer Institutionen oder Politiker auf (Ihre) luzid gestellte Fragen. Man scheint sich in einem etablierten 'Diskurs' zu bequemen und seine Welt, sei es die berufliche oder die private, danach gänzlich gerichtet zu haben.

 

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Hallo Michail,

 

ich... wollte ihnen nur mal bekräftigen, wie wahr all das ist, und wie dringend nötig ein wirkungsvoller Antifeminismus ist. Was man so von ihnen liest, bewahrheitet sich jeden tag aufs neue!

 

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... nachdem ich alle Ihre Beiträge, sowie die schon eingegangenen Leserbriefe durchgelesen hatte, kann ich ihnen fast gleichlautend mit den meisten Leserstimmen nur beipflichten. Erfreulich ist Ihre Fülle an fundierter Argumentation und die schlüssige Logik, gewürzt mit feiner Ironie gegenüber dem teils plump gehässigen, teils spitzfindig hinterlistigen Gegifte der sog. "FeministInnen". Ich bin gleichfalls auf diese Seite gestoßen, nachdem das Ausmaß an männererniedrigender Hetze in den Medien bei mir gewissermaßen einen Schwellenwert überschritten hatte und ich im Nezt nach Gleichgesinnten suchte.

 

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Danke für diese überaus wertvolle Seite!

 

Man fühlt sich als Mann heute minderwertiger. Man sieht die offensichtlich stärkeren Triebe (=Kraft), die sich bemerkbar machen und sich regen, aber nicht "raus" dürfen. Männer werden heute schon kraft Rechtsstaat diskriminiert. Denn das Prinzip des Mannes wird heute als das des Bösen gesehen (vgl. Gewaltschutzgesetz). Niemand fragt nach den Ursachen für Männergewalt. Behandelt werden lediglich die Symptome. Niemand kümmert sich um Männerforschung.

 

Dabei müssten wir Männer nur lernen, endlich zu reden!

 

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Exzellent! Brillant!

 

... Beteilige Dich mehr im Internet! Das Medusenhaupt abschlagen müssen so viele!... Es ist Krieg.

 

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Mit viel Interesse habe ich Ihre Seite gelesen und freudig festgestellt, dass ich... doch nicht ganz allein bin.

 

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Herzlichen glückwunsch zu einer sehr gelungenen Page.

 

... ich bin selber Lehramtstudent und kann die Passagen zum thema nur bestätigen. In der Uni habe ich schon interessante Erfahrungen mit feminismuskritischen Ansätzen machen können... interessant was die Betrachtung feministischen Hasses betrifft.

 

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Mir geht es um den "Femifaschismus"... Es empfielt sich bei jeder Art dieser sogenannten "Frauenliteratur" die in Wahrheit wenig verhüllter Geschlechterrassismus ist, genauer hinzusehen, und jedesmal wenn man "Mann" liest, mit "Jude" zu übersetzen. Das zwingt den Blick zurück auf eine Zeit der Massenverbrechen, die durch letztlich gleiches Gedankengut vorbereitet wurden.

 

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... ich kam durch mein gleichlautendes Interesse auf Deine HP, in der ich mit Vergnügen gelesen habe.

 

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Topseite! Ich habe mir Ihre Seite aufmerksam durchgelesen und stimme Ihnen in allen Punkten zu... Antifeminismus nützt meiner Meinung nichts, wenn er hinter verschlossener Tür statt findet... das bestärkt doch nur noch infantile Frauen...

 

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ein großes Lob für diese Seiten. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Feminismuskritik und mußte leider feststellen, daß es im deutschsprachigen Internet nur spärliche und nicht immer gerade seriöse Informationen dazu gibt. So habe ich mich sehr gefreut auf Ihren Seiten gut formulierte und intelligente Ausarbeitungen zu finden.

 

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... getrieben von der Frage, ob ich unter Verfolgungswahn leide oder ob auch andere die zunehmend offene Herabwürdigung der Männer in Gesellschaft und Medien (insbesondere in Form unerträglicher Werbespots) wahrnehmen, gab ich in der Suchmaschine "Männerfeindlichkeit" ein und fand deine scharfsinnigen Betrachtungen. Vielen Dank.

 

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Hi

 

superseite. ...spricht mir aus der Seele...

 

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Eine sehr gute und sehr nötige Site!

 

...Ich war ...immer wieder verblüfft darüber, wie häufig man selbst als erklärter Feind des Femifaschismus erst in der kritischen Auseinandersetzung mit der feministischen Ideologie deren Winkelzügen auf die Schliche kommt. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche ist an niemandem von uns spurlos vorübergegangen.

 

Trotz dieser jahrelangen Erfahrung hat mir Ihre Site noch ein paar neue, tiefer gehende Aspekte eröffnet.

 

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Hallo Maskulist,

 

... Das sich mehr und mehr zu einer Bedrohung auswachsende Potential des Feminismus wird leider an allzu vielen Orten unterschätzt...

 

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Hallo!

 

... Ich finde Deine Analyse sehr interessant, da ich mich mit derselben Thematik beschäftige... Ich begrüße es, daß v.a. auf aktuelle Benachteiligungen von männlichen Menschen egal welchen Alters hingewiesen wird. Gegenüber den auf Diskriminierungen aller Art fokussiertem Blick der Frauenemanzipatorinnen ist das für mich ein willkommener Perspektivwechsel.

 

... Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Fortsetzung Deiner website. (Leserin)

 

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Nette HP!

 

Und eine ziemliche Fleissarbeit. ...ich fand es sehr amüsant zu lesen und ich finde es auch ausseordentlich widerlich, daß sich einige Feministinnen offenen Sexismus herausnehmen. Schon sehr übel...

 

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Hallo Herr Feminicht!

 

Ich habe Ihre Seiten mit Begeisterung gelesen und konnte zu jedem Satz meine vollste Zustimmung finden. Auch die Wortwahl und Art der Argumenation ist das beste was ich zu dem Thema gefunden habe!

 

Weiter so!

 

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Deine Webseite gefällt mir! Endlich!

 

Die männerfeindlichen Kampagnen sind Gegenstand internationaler Konventionen,.. Das von Dir benannte psychische Niedermachen der Jungen soll Mädchen ermutigen. In Berlin werden z.T. die Jugendhäuser nur noch für Mädchen geöffnet - und wir lassen uns alles gefallen!

 

Die Kampagnen richten sich letztlich gegen das Selbstbestimmungsrecht aller Menschen... Die Gesetze ändern sich fast täglich.